Detektei Ahlen
Gerne sind wir für Sie bundesweit tätig und kontaktierbar. Sie erreichen einen Detektiv für Ahlen für eine diskrete Sofortberatung unter der kostenfreien Detektiv-Hotline 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584). Merken Sie sich einfach die kostenlose Vorwahl 0800 und tippen dann auf der Tastatur Ihres Telefons die Buchstaben DETEKTIV, so als würden Sie eine SMS schreiben. Unsere Detektive sind zeitnah für Sie in ganz Deutschland einsatzbereit.
Detektiv Ahlen
die stadt ahlen liegt im westfälischen kreises warendorf im regierungsbezirk münster. sie ist nicht zu verwechseln mit der stadt aalen in baden-württemberg.
Quelle: WikiPedia
Aus der Presse: Detektiv überführt McDonalds Betrüger
Die Zeitungen Die Welt, Zeit und focus berichteten in ihren Online-Ausgaben vom 28.01.10, dass die weltbekannte Restaurantkette McDonald's im Rahmen eines Betrugsfalles erfolgreich einen Detektiv auf einen Pächter angesetzt hat.
Auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa nach einem Bericht in dem Wall Street Journal habe McDonald's bestätigt, dass man einen Franchisenehmer von McDonald's-Restaurants im Raum Frankfurt überführt habe, der über Jahre Geld unterschlagen hat, das für die McDonald's-Kinderhilfe bestimmt war.
Zum besseren Verständnis sei erklärt, dass McDonald's den überwiegenden Teil seiner Restaurants im Franchisesystem betreibt, wobei der Franchisegeber selbstständigen Franchisepartnern das Recht gewährt, unter seinem Namen Restaurants zu betreiben. Dafür muss der Franchisenehmer bestimmte Teile der Einnahmen an den Franchisegeber abführen. McDonald's hat alleine in Deutschland über 250 Franchisenehmer. Einer dieser Franchisenehmer habe gegen die Vertragsbestimmungen verstoßen. Es habe sehr konkrete Verdachtsmomente auf massive Verstöße gegen die vertraglichen Vereinbarungen gegeben. Daher war der Detektiveinsatz notwendig. Die nachgewiesenen Verstöße wurden nach Angaben eines Firmensprechers inzwischen auch höchstrichterlich bestätigt.
Erneut sieht man, wie wichtig der Einsatz von Detektiven sein kann, wenn es um die Aufklärung von Unterschlagung und Betrug geht. Haben auch Sie Probleme mit Unterschlagung und Betrug? Gerne kann Sie ein Detektiv zu der Thematik beraten. Rufen Sie an unter 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).
Gefahr durch Wirtschaftsspionage aus dem Osten
Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt: Deutsche Firmen schützen sich zu wenig gegen Spionage. Die Folge des mangelnden Schutzes ist ein eminentes Risiko des Know-how Verlustes. Nach Auffassung des Verfassungsschutzes geht für deutsche Firmen die größte Gefahr von Spionageangriffen aus Russland und China aus. Die höchste Gefährdungsstufe tritt dabei für innovative Unternehmen des Mittelstandes auf.
Der Leiter für die Spionageabwehr und den Geheimschutz beim deutschen Geheimdienst, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, Burkard Even sagt deshalb nicht zu Unrecht: "Es besteht ein hohes Risiko für deutsche Unternehmen, Opfer eines Spionageangriffs zu werden". Even rät der deutschen Wirtschaft in dem Bericht des wichtigen und kompetenten Geheimdienstes, sich unbedingt intensiver vor Spionageangriffen zu schützen.
Even berichtet von russischen und chinesischen Betriebsspionageangriffen, die "eine echte und konkrete Bedrohung" der betroffenen Firmen dargestellt hätten. Speziell in ohnehin unruhigen Geschäftsphasen beispielsweise wegen der Wirtschaftskrisesind bedrohlichen Konsequenzen für die wirtschaftliche Existenz von mittelständischen Firmen gegeben. Der Verfassungsschutz konnte zwar keine neuen Arten der Spähangriffe oder bislang unbekannte Techniken und Taktiken im letzten Jahr feststellen, da die Wirtschaftsspionage nach dem Prinzip Business as usual stattfand, rechnet aber ganz sicher damit, dass auch in der Zukunft deutsche Unternehmen im Fokus der Wirtschaftsspionage der ausländischen Geheimdienste stünden.
Laut dem Verfassungsschutz sind besonders mittelständische Firmen mit innovativen Produkten Ziel der Ausspähangriffe. "Gefährdet sind vor allem solche Branchen, in denen deutsche Unternehmen Weltmarktführer sind", heißt es im Bericht des Verfassungsschutzes. Als Beispiele werden Unternehmen aus dem Sektor der Zulieferer für die Automobilindustrie, Telekommunikatiosunternehmen und natürlich Rüstungsbetriebe genannt. Aber auch alle anderen Branchen mit innovativen Produkten unterliegen einer ständigen Gefahr. Um an vertrauliche Unterlagen, Baupläne und oder Strategiepläne von Firmen zu gelangen, nutzen ausländische Geheimdienste einerseits gezielt eingesetzte Wirtschaftsspione und andererseits auf elektronische Spionage und Angriffe durch Hacker oder in mit Trojanern versuchten E-Mails.
Die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes belegen, dass hauptsächlich chinesischen Agenten systematisch die deutsche Wirtschaft untergraben wollen. Der aktuell noch gegebene technische Vorsprung deutscher Firmen im Vergleich zu chinesischen Firmen solle binnen kürzester Zeit egalisiert werden. Dazu bestechen chinesische Nachrichtendienstler beispielsweise Experten, wissenschaftliche Mitarbeiter, Werksstudenten oder Arbeitnehmer aus sensiblen Bereichen von Firmen, um an geheime Informationen zu kommen. Der Verfassungsschutz warnt, dass bis zu 30.000 Menschen in Deutschland so von chinesischen Geheimdiensten als Zulieferer für die Gewinnung von geheimen Informationen aus Deutschland rekrutiert wurden. Auch schrecken die Chinesen nicht vor geheimen elektronischen Spähangriffen und Abhörmaßnahmen zurück, weswegen Abhörschutz und Lauschabwehr absolut wichtige Instrumente sind, um möglichen Schäden durch Wirtschaftsspionage vorzubeugen.
Arbeiten beispielsweise die zuvor genannten Zulieferer in einer deutschen Firma innerhalb einer Abteilung mit Zugang zu vertraulichen Informationen, so reicht mitunter schon ein einfacher USB-Stick um streng vertrauliches Wissen abzugreifen. "Eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor einem Spionageangriff ist daher, schützenswertes Know-how eines Unternehmens zu definieren und nur einem festgelegten Personenkreis innerhalb dieses Unternehmens zugänglich zu machen", rät daher der Verfassungschutz. Leider sei es aber so, dass speziell Mittelständler oft an einer sicheren Informationstechnik sparten und beispielsweise allen Mitarbeitern Zugriffsrechte auch auf sensible Daten innerhalb des firmeneigenen Datenbestands gewährten.
Letztlich sind es aber nicht nur ausländische Nachrichtendienste, die eine Gefährdung darstellen. Auch Mitbewerber aus der gleichen Branche scheuen häufig nicht vor illegalen Methoden zurück, um an streng geheime Informationen zu gelangen.
Ist Ihr Sicherheitspaket komplett? Befürchten Sie, Ziel eines fremden Spähangriffes zu werden? Haben Sie genug im Bereich des Abhörschutzes getan? Haben Sie einmal darüber nachgedacht, im Rahmen einer Lauschabwehr Ihre Firma auf das Vorhandensein von Abhörgeräten (gerne Wanzen genannt) und Sendern als Präventivmaßnahme untersuchen zu lassen? Ist Ihre IT-Anlage wirklich sicher oder wäre ein IT-Sweep durch externe Experten wie unsere Detektei ein geeignetes Vorgehen, um Schwachstellen und Gefährdungspotenzial auszuarbeiten? Gerne unterstützt unsere Detektei Sie kompetent bei verschiedensten Maßnahmen gegen Spähangriffe von außen und bedrohlichen Informationsverlust. Lassen Sie sich unverbindlich beraten unter der Hotline 0800-Detektiv (0800-33 83 584).