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thumb|der östliche marienplatz mit dem ehemaligen oberbayerischen moorheilbädern. bad aibling liegt im oberbayerischen rosenheimer sees. im stadtgebiet fließt die glonn in die mangfall. die dicht bebaute innenstadt liegt am fuß eines moränenhügels, des klafferers, der am nordwestlichen ende mit dem hofberg abschließt. am südlichen rand der stadtmitte liegt der kurpark mit dem irlachweiher. bad aibling befindet sich rund 50 km südöstlich der landeshauptstadt münchen, 23 km südlich von grafing bei münchen, 33 km südwestlich von wasserburg am inn, 10 km westlich von rosenheim, 40 km nördlich von kufstein und 22 km nordöstlich von miesbach. die stadt besitzt eine anschlussstelle an die bundesautobahn 8, darüber hinaus einen bahnhof an der mangfalltalbahn holzkirchen - rosenheim. die im mangfalltal liegende stadt ist bayerns ältestes moorheilbad und seit der eröffnung der therme bad aibling am 17. september 2007 auch bayerns jüngstes thermalbad. für sein wasser aus einer tiefe von nahezu 2300 metern hat die stadt die staatliche anerkennung als heilquelle durch das bayerische staatsministerium für umwelt, gesundheit und verbraucherschutz erhalten. die desiderius-quelle, benannt nach dem begründer des moorheilbades, dr. desiderius beck, der 1845 als königlich bayerischer gerichtsarzt die erste bayerische sole- und moorschlamm-badeanstalt in bad aibling eröffnete, soll das heilwasser in der rheumatologie, orthopädie und neurologie einsetzen.



Quelle: WikiPedia

Fristlose Entlassung bei Arbeitszeiterfassungsbetrug

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat geurteilt, dass eine fristlose Entlassung ohne eine zuvor ausgesprochene Abmahnung bei einem Fall von Arbeitszeiterfassungsbetrug rechtens ist. Betrügereien bei der Erfassung der Arbeitszeit durch die Arbeitnehmer können für viele Firmen zu sehr empfindlichen Schadenssummen führen.

Daher sind die Arbeitsgerichte in ihrer Rechtsprechnung sehr rigoros, wenn es um Betrug bei der vorsätzlich falschen Erfassung der Arbeitszeit geht. Als Beispiel kann an dieser Stelle das Urteil des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein aufgeführt werden. Die obersten Arbeitsrichter aus Schleswig Holstein urteilten auf fristlose Entlassung bei folgender Ausgangslage. Ein Angestellter hatte wegen der Ermangelung einer automatisierten Arbeitszeiterfassung die Zeit seiner Arbeitsleistung selber mittels eines Zeiterfassungsbogens erfasst. Bestandteil dieses Blattes waren der Dienstbeginn und das Dienstende wie auch der Anfang und das Ende der tatsächlichen Arbeitszeit. Dieser Angestellte hatte dann an mehreren Arbeitstagen das Ende seiner Arbeit  nach 16:00 Uhr eingetragen, obwohl die jeweils letzte Tätigkeit schon um ungefähr 15:00 Uhr beendet worden war. Dieses arbeitsrechtliche Fehlverhalten des Arbeitnehmers konnte bewiesen werden, was zur Entlassung des Mannes führte, gegen die er sich dann vergebens vor dem Arbeitsgericht zu wehren setzen versuchte. Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein urteilte, dass mit dieser Handlung ein typischer Fall von Arbeitszeiterfassungsbetrug vorliegend sei, wodurch eine fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses gerechtfertigt sei. Eine vorherige Abmahnung war nicht notwendig, da der Angestellte in der Firma - wie alle anderen Mitarbeiter auch - mehrmals vorher darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Erfassung der Zeit ordnungsgemäß und genau vorzunehmen sei. Die fristlose Entlassung war mithin rechtens.

Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Az: 6 Sa 293/10

Wenn auch in Ihrer Firma ein Verdacht im Raum steht, dass Mitarbeiter zum Beispiel im Außendienstbereich oder als Monteure oder auch bei Verwaltungstätigkeiten ohne automatische Zeiterfassung schummeln und sich mehr Stunden aufschreiben, als sie gearbeitet haben, so können unsere Privatdetektive Fälle dieser Art gerichtsverwertbar beweisen. Dann könnten Sie theoretisch auch ein Exempel statuieren und dadurch andere Arbeitnehmer davon abbringen, auch solche betrügerischen Handlungen zum Nachteil des Arbeitgebers vorzunehmen. Denn wenn einem Arbeitnehmer wegen Arbeitszeiterfassungsbetruges fristlos gekündigt wurde, so spricht sich so etwas meist sehr schnell unter den weiteren Arbeitnehmern herum. Diese werden sich in der Folge hüten, falsche Arbeitszeiten aufzuschreiben. Und sogar die Detektivkosten können in vielen Fällen in voller erstattungsfähig sein, da diese in den meisten Fällen von einem überführten Mitarbeiter an den Arbeitgeber zurückgezahlt werden müssen. Bei Arbeitszeiterfassungsbetrug sollte man nicht lange fackeln. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem unserer Privatdetektive beraten, wie man auch Ihre Firma vor vermeidbaren Schäden bewahren kann. Übrigens finden Sie auf der Seite Rechtsprechung Beispiele für die Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten.

Ihr kostenloser Kontakt zu unserer Detektei bei Fragen: 0800 - 33 83 584

Deutsche sind Weltmeister - bei Arztbesuchen und im Blaumachen

Statistiken belegen, dass Firmen werden weit öfter von jüngeren Mitarbeitern betrogen werden als von älteren. Jüngere neigen dazu, eher "blau zu machen". Überhaupt kränkeln die Deutschen so oft wie sonst nirgends auf der Welt.
Die Deutschen sind nach einer Studie der Barmer GEK Worldchampions bei Arztbesuchen. In keiner anderen Nation der Welt gehen die Arbeitnehmer so oft zum Arzt wie in Deutschland. Im Durchschnitt kommen die Deutschen auf 18,1 Arztbesuche pro Jahr, von denen übrigens überdurchschnittlich viele an Montagen wahrgenommen werden.

Die Untersuchung bestätigt die interne Statistik unserer Privatdetektei. Laut derer wird montags nach einem "aufreibenden" Wochenende häufig  blaugemacht. Urlaub mit dem gelben Schein nennt sich dann das Motto. Ein Privatdetektiv kann für Sie feststellen, ob der vorgeblich Kranke sich genesungswidrig verhält, denn eine Krankschreibung stellt keine Berechtigung dar, um den Arbeitgeber zu hintergehen. Eine Überprüfung sollte freilich nur vorgenommen werden, wenn ein konkreter Anfangsverdacht besteht, wonach es sich um einen Fall von Blaumachen handelt.

Bei einer Allensbach-Umfrage stellte sich heraus, dass 31,9 % der 16-29 jährigen Arbeitnehmer zugaben, sich arbeitsunfähig zu melden, obgleich sie faktisch nicht krank, sondern arbeitsfähig sind.

Bei den über 60-jährigen Arbeitnehmern fiel der Wert der Krankheitsheuchler und Betrüger übrigens auf weniger als 10 %.

Haben auch Sie die Befürchtung, dass Ihre Mitarbeiter Sie bei der Arbeitsunfähigkeitsmeldung beschwindeln und allzu leichtfertig den gelben Urlaubsschein gebrauchen? Bei einem hohen Krankenstand sollten Sie tätig werden. Lassen Sie sich unverbindlich von einem Detektiv beraten unter:

0800-DETEKTIV  (0800  - 33 83 584)


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