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Quelle: WikiPedia

Betrug

Der Themenkomplex Betrug wird in § 263 des Strafgesetzbuches geregelt. Als Betrug gilt es, wenn jemand darauf bedacht ist, sich Vermögensvorteile zu verschaffen durch die Täuschung anderer, zum Beispiel durch das Vorspiegeln falscher oder der Entstellung wahrer Tatsachen. Nicht erst seit Eduard Zimmermann heißen Vertreter dieser Betrügergruppen  "Nepper, Schlepper, Bauerfänger". Ein Betrüger geht  oft mit großer Raffinesse an sein Werk und richtet dabei  nicht selten erhebliche Schäden an.


Betrug ist ein Delikt mit einer breiten Palette von Erscheinungsbildern. Genau wie es so viele unterschiedliche Erscheinungsbilder von Betrugsfällen gibt, so gibt es gleichfalls die unterschiedlichsten Orte und Begebenheiten, die Betrüger einladen, um anderen zu schaden. Zwar heißt es "My home is my castle", doch gerade beim "Tatort Haustür" treten Fälle von Betrug immer wieder auf.  Beispiele sind Betrügereien im Zusammenhang mit der Vermittlung von Wohnraum oder der Fälschung und dem Missbrauch von Zahlungsmitteln. Nicht zu vergessen ist weiterhin der "Tatort Internet", dessen Bedeutung immer weiter steigt, da er scheinbar ein Tummelplatz für Betrüger aller Art ist, die sich hinter der Anonymität eines Computers verstecken.


Wenn auch Sie befürchten, Opfer einer betrügerischen Handlung geworden zu sein und die Polizei Ihnen nicht helf kann, dann können Sie sich gerne an uns wenden, um sich zum Thema Betrug beraten zu lassen. Ihre kostenfreie Kontaktrufnummer 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).

Aus der Rechtsprechung: Überführter Blaumacher muss Detektivkosten ersetzen

Jede Firma kann von ihren Arbeitnehmern die Kosten für die Einschaltung einer Detektei zurück fordern, wenn die Ermittlung der Detektei zur Überprüfung einer arbeitsvertragswidrigen Aktivität des Arbeitnehmers notwendig war und der Arbeitnehmer sich als Blaumacher herausstellte, der während des Krankenscheins anderweitig aktiv war. Dieses Urteil fällte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mainz in zweiter Instanz und bestätigte damit die Rechtsprechung des Arbeitsgerichts Ludwigshafen aus der ersten Instanz.


Im zu verhandelnden Rechtsstreit hatte sich ein Brief- und Zeitungszusteller  krankschreiben lassen. Zur Überbrückung  der Dauer des Krankenscheins  betraute seine Firma die Frau des vorgeblichen Kranken als dessen Vertreterin mit der in der Nacht notwendigen Austragetätigkeit. Dabei  half der Kranke seiner eigenen Frau  bei dieser Tätigkeit. Weil er von einer dritten Person gesehen wurde, die den Arbeitgeber darüber informierte, schaltete dieser zur Beweissicherung eine Privatdetektei mit der Observation des kranken Mitarbeiters in den folgenden Nächten. Dabei bestätigte sich der Verdacht und der vorgeblich Kranke konnte tatsächlich von den Detektiven dabei beobachtet werden, wie er seiner Frau half.  Der Arbeitgeber reagierte naturgemäß verärgert und forderte auch die Kosten für den Detektiveinsatz von dem angeblich Kranken zurück.


Das OLG begründete die Verurteilung des angeblich Kranken zur Zahlung von Schadensersatz damit, dass dieser seine arbeitsvertraglichen Pflichten vorsätzlich verletzt habe, da er seine Arbeitsunfähigkeit mindestens während der Zeit, in der er von dem Detektivbüro überwacht wurde, simuliert und seinen Arbeitgeber dadurch veranlasst habe, seine Ehefrau an seiner Stelle als Aushilfskraft einzustellen und natürlich auch zu bezahlen. In Wirklichkeit sei er aber gar nicht arbeitsunfähig krank gewesen. Mindestens in den beiden Nächten, während derer er durch die Privatdetektive observiert wurde, hat er nämlich genau jene Tätigkeiten erbracht, die er auch gemäß Arbeitsvertrag hätte erbringen müssen.


Der angeblich Kranke wollte sich mit der Ausrede verteidigen,  ihm sei aus ärztlicher Sicht nur eine vollschichtige Arbeitstätigkeit untersagt worden. Die wenigen Arbeitsstunden, die er leistete, um seiner Frau zu helfen, wären ihm trotz seiner Erkrankung durchaus möglich gewesen. Die Richter sahen das gänzlich anders. Insbesondere verlangte das Gericht für diese Ausrede  die Darlegungs- und Beweislast durch den Arbeitnehmer, der dieser aber nicht gerecht geworden sei. Üblicherweise wird mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nämlich bescheinigt, dass ein Arbeitnehmer die arbeitsvertraglich geschuldete Arbeit aus Gründen der Krankheit generell nicht ausführen kann. Das von dem Arbeitnehmer im Prozessverlauf  vorgelegte Attest des Arztes gab keine Erklärung für eine ausnahmsweise bestehende tägliche Arbeitsfähigkeit von zwei Stunden bei genereller Arbeitsunfähigkeit ab.


Der Arbeitnehmer muss nun alle Kosten ersetzen, die eine vernünftige, wirtschaftlich denkende Person nach den Umständen des Falles zur Beseitigung der Störung beziehungsweise zur Schadensverhütung nicht nur als zweckmäßig, sondern als erforderlich ergriffen hätte. Dazu gehören im vorliegenden Fall selbstredend auch die Kosten für den Detektiveinsatz.


Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz,  Urteil vom 20.08.2008, Aktenzeichen 7 Sa 197/08.


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