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Quelle: WikiPedia

Gefahr: Faktor Mensch

Die Gefahr des Informations-und Datenverlusts in allen Betrieben ist groß. Bei all den technischen Möglichkeiten der Unternehmenssicherheit sollte aber dem wohl wichtigsten Punkt für Gefährdungspotenzial, dem „Faktor Mensch" immer die größte Bedeutung beigemessen werden.
Der Großkonzern Microsoft hat dazu eine Sicherheitsstudie durchgeführt. Hierzu wurde eine Befragung von Sicherheitsverantwortlichen in Firmen vorgenommen. Die Ergebnisse der Studie brachten es auf den Punkt:
• Bedeutendste Gefahr bleibt „Irrtum und Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter".
• Größerer Einfluss von technischem Versagen bei Datenunfällen.
• Malware ist die Gefahr mit dem größten Zuwachs.
• Unbefriedigende Sicherheitslage bei Notebooks, PDA-Nutzung, Home- oder Telearbeitsplätzen und WLAN.

Gut geschulte und für Gefahrenpunkte sensibilisierte Arbeitnehmer sind von größerer Bedeutung  als eine Firewall oder jedes noch so sichere Schloss an der Tür. Denn eines ist klar: Was hilft die ganze teure Technik, wenn ein Mitarbeiter beispielsweise die Einstellungen der Firewall deaktiviert.
In der Vergangenheit sahen sich  Geschäftsführer von mittelständischen Firmen oft mit großen Schäden durch den Faktor Mensch konfrontiert, die einen Punkt gemeinsam hatten:
Man hätte sie mit vergleichsweise geringem Aufwand vermeiden können. Die Zukunftsstrategie für Unternehmenssicherheit heißt daher Prävention! Dazu zählt auch die sorgfältige Auswahl des Personals und kontinuierliche Checks der Betriebsräumlichkeiten beispielsweise durch Lauschabwehr oder IT-Sweeps. Gerne helfen wir Ihnen bei präventiven Maßnahmen weiter. Lassen Sie sich unverbindlich beraten:
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Gefahr durch Wirtschaftsspionage aus dem Osten

Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt: Deutsche Firmen schützen sich zu wenig gegen Spionage.  Die Folge des mangelnden Schutzes ist ein eminentes Risiko des Know-how Verlustes. Nach Auffassung des Verfassungsschutzes geht für deutsche Firmen die größte Gefahr von Spionageangriffen aus Russland und China aus. Die höchste Gefährdungsstufe tritt dabei für innovative Unternehmen des Mittelstandes auf.


Der Leiter für die Spionageabwehr und den Geheimschutz beim deutschen Geheimdienst, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, Burkard Even sagt deshalb nicht zu Unrecht: "Es besteht ein hohes Risiko für deutsche Unternehmen, Opfer eines Spionageangriffs zu werden". Even rät der deutschen Wirtschaft in dem Bericht des wichtigen und kompetenten Geheimdienstes, sich unbedingt intensiver vor Spionageangriffen zu schützen.


Even berichtet von russischen und chinesischen Betriebsspionageangriffen, die "eine echte und konkrete Bedrohung" der betroffenen Firmen dargestellt hätten. Speziell in ohnehin unruhigen Geschäftsphasen beispielsweise wegen der  Wirtschaftskrise sind bedrohlichen Konsequenzen für die wirtschaftliche Existenz von mittelständischen Firmen gegeben. Der Verfassungsschutz konnte zwar keine neuen Arten der Spähangriffe  oder bislang unbekannte Techniken und Taktiken im letzten Jahr feststellen, da die Wirtschaftsspionage nach dem Prinzip Business as usual stattfand, rechnet aber ganz sicher damit, dass auch in der Zukunft deutsche Unternehmen im Fokus  der Wirtschaftsspionage der ausländischen Geheimdienste stünden.


Laut dem Verfassungsschutz sind besonders  mittelständische Firmen mit innovativen Produkten Ziel der Ausspähangriffe. "Gefährdet sind vor allem solche Branchen, in denen deutsche Unternehmen Weltmarktführer sind", heißt es im Bericht des Verfassungsschutzes. Als Beispiele werden Unternehmen aus dem Sektor der Zulieferer für die Automobilindustrie, Telekommunikatiosunternehmen und natürlich Rüstungsbetriebe genannt. Aber auch alle anderen Branchen mit innovativen Produkten unterliegen einer ständigen Gefahr. Um an vertrauliche Unterlagen, Baupläne und oder Strategiepläne von Firmen zu gelangen, nutzen ausländische Geheimdienste einerseits gezielt eingesetzte Wirtschaftsspione und andererseits auf elektronische Spionage und Angriffe durch Hacker oder in mit Trojanern versuchten E-Mails.


Die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes belegen, dass  hauptsächlich chinesischen Agenten systematisch die deutsche Wirtschaft untergraben wollen. Der aktuell noch gegebene technische Vorsprung deutscher Firmen im Vergleich zu chinesischen Firmen solle binnen kürzester Zeit egalisiert werden. Dazu bestechen chinesische Nachrichtendienstler beispielsweise Experten, wissenschaftliche Mitarbeiter, Werksstudenten oder Arbeitnehmer aus sensiblen Bereichen von Firmen, um an geheime Informationen zu kommen. Der Verfassungsschutz warnt, dass bis zu 30.000 Menschen in Deutschland so von chinesischen Geheimdiensten als Zulieferer für die Gewinnung von geheimen Informationen aus Deutschland rekrutiert wurden. Auch schrecken die Chinesen nicht vor geheimen elektronischen Spähangriffen und Abhörmaßnahmen zurück, weswegen Abhörschutz und Lauschabwehr absolut wichtige Instrumente sind, um möglichen Schäden durch Wirtschaftsspionage vorzubeugen.


Arbeiten beispielsweise die zuvor genannten Zulieferer in einer deutschen Firma innerhalb einer Abteilung mit Zugang zu vertraulichen Informationen, so reicht mitunter schon ein einfacher USB-Stick um streng vertrauliches Wissen abzugreifen. "Eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor einem Spionageangriff ist daher, schützenswertes Know-how eines Unternehmens zu definieren und nur einem festgelegten Personenkreis innerhalb dieses Unternehmens zugänglich zu machen", rät daher der Verfassungsschutz. Leider sei es aber so, dass speziell Mittelständler oft  an einer sicheren Informationstechnik sparten und beispielsweise  allen Mitarbeitern Zugriffsrechte auch auf sensible Daten innerhalb des firmeneigenen Datenbestands gewährten.


Letztlich sind es aber nicht nur ausländische Nachrichtendienste, die eine Gefährdung darstellen. Auch Mitbewerber aus der gleichen Branche scheuen häufig nicht vor illegalen Methoden zurück, um an streng geheime Informationen zu gelangen.


Ist Ihr Sicherheitspaket komplett? Befürchten Sie, Ziel eines fremden Spähangriffes zu werden? Haben Sie genug im Bereich des Abhörschutzes getan? Haben Sie einmal darüber nachgedacht, im Rahmen einer Lauschabwehr Ihre Firma auf das Vorhandensein von Abhörgeräten (gerne Wanzen genannt) und Sendern als Präventivmaßnahme untersuchen zu lassen? Ist Ihre IT-Anlage wirklich sicher oder wäre ein IT-Sweep durch externe Experten wie unsere Detektei ein geeignetes Vorgehen, um Schwachstellen und Gefährdungspotenzial auszuarbeiten? Gerne unterstützt unsere Detektei Sie kompetent bei verschiedensten Maßnahmen gegen Spähangriffe von außen und bedrohlichen Informationsverlust.  Lassen Sie sich unverbindlich beraten unter der Hotline 0800-Detektiv (0800-33 83 584).


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