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0800-Detektiv – Dommitzsch ist Einsatzort

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dommitzsch ist eine stadt im landkreis nordsachsen in sachsen (deutschland). sie ist sitz der verwaltungsgemeinschaft dommitzsch, zu der noch die gemeinden elsnig und trossin gehören.



Quelle: WikiPedia

Abhörgeräte aufspüren

Was früher nach Fiktion ala James Bond klang, ist heute längst Realität. Das Thema Abhören ist eine Alltagserscheinung geworden. Waren zu Zeiten des Kalten Krieges Nachrichtendienste wie die Stasi oder der KGB für Abhöraktionen in Westeuropa verantwortlich, so sind es heute nicht nur fremde Nachrichtendienste, die Industriespionage betreiben, sondern immer häufiger Firmen, die sich illegal Informationen über die Konkurrenz verschaffen wollen, sowie Privatpersonen, die mehr wissen wollen, als sie sollten. Warum ist das so? Weil es so unsäglich einfach geworden ist, sich Abhörgeräte und Abhörtechnik zu beschaffen, diese zu bedienen und einzusetzen. Und weil die Abhörgeräte so extrem leistungsfähig geworden sind, wie sie günstig zu erhalten sind, manchmal schon für wenige Euro bei Internetauktionen.

Abhörgeräte sind kaum noch zu sehen


Da die Abhörgeräte so klein geworden sind, dass sie manchmal kaum noch zu sehen sind, ist die Thematik Abhörgeräte aufspüren weit schwieriger als noch vor 25 Jahren. Leistungsstarke Profigeräte sind dermaßen gut getarnt, dass sie nur noch von speziell ausgebildeten Experten erkannt und aufgespürt werden können. Die Abhörtechnik hat sich extrem weiterentwickelt, also muss es auch die Methodik um Abhörtechnik aufzuspüren. Mit einem einfachen Minispionfinder oder einem Abhörsuchgerät ist es da bei weitem nicht getan. Wer glaubt, er könne mit einfachsten Geräten, die im Handel als wahre Wunderdinge gepriesen werden, letztlich aber nichts taugen, irrt gewaltig.  Mit einem einfachen Gerät kommen Sie nicht weit. Die Werbeversprechen der Händler sind großspurig, genau wie die Artikelbezeichnungen der Geräte wie zum Beispiel Minisender Aufspürgerät, Wanzen Finder für Ihre Abhörsicherheit,  Minispion Detector mit Rauschgenerator,  Wanzen-Finder zum hörbar machen der Audiosignale,  Kamera Detektor der angeblich alle versteckten Kameras, egal ob Kabel oder Funk, findet,   Mobiler Funkkamera-Videoscanner und Detektor, Minispion Detector - der Funk Mini-Sender und Kameraobjektive finden soll, Infrarot Thermometer mit digitaler Anzeige - für erhöhte Abhörsicherheit, Handy Detector zum Aufspüren von UMTS, 3G, Peilsendern, GSM und mehr, Detector und Linsenfinder zur Ortung versteckter Kameras - alles das sind wohlklingende Bezeichnungen und wunderbare Versprechen. Aber einerseits ist es so, dass Ihnen selbst alle vorher genannten Geräte zusammen nicht die nötige Sicherheit geben, die Sie bei der Lauschabwehr brauchen, denn mittels dieser Geräte kann ein Fachmann (und eben nur ein solcher!) nur einen Teil möglicher Abhörgeräte. Um aber alle möglichen Abhörgeräte aufspüren zu können, brauchen Sie weit mehr Technik und eine spezielle Ausbildung.

Technik zum Aufspüren von Abhörgeräten


Die Grundausstattung zum Aufspüren von Abhörgeräten besteht aus Geräten der zuvor genannten Kategorie sowie weit mehr Geräten wie z.B. Digitalmultimeter, Oszilloskope, Time-Domain-Reflectometer, LAN-Tester, Geräte zur Untersuchung der Ausbreitung von Schwallwellen in der Bausubstanz, Non-Linear-Junction-Detektoren Thermografiegeräte, Infrarotgeräte,  Metalldetektoren, Endoskopkameras,  Spectrum Analyzer, GSM Detektoren, Multiscanner und vor allen Dingen mobile Röntgentechnik, denn nur durch das Röntgen gefährdeter Gegenstände, die ansonsten nicht zerstörungsfrei untersucht werden könnten, erhält man die nötige Sicherheit.

Aus diesen Ausführungen entnehmen Sie, dass Abhörgeräte aufspüren keine Sache für Laien ist, sondern nur für Profis. Profis wie Sie sie bei unserer Detektei erwarten dürfen, wenn es darum geht, Abhörtechnik zu orten. Rufen Sie von einem sicheren Telefon aus an und lassen sich unverbindlich beraten unter 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584)


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Fallstudie: Detektive klären Seriendiebstahl auf

Ein chemischer Betrieb aus dem Raum Stuttgart bemerkte erhebliche Differenzen bei den Warenbeständen einer bestimmten Produktreihe. Bestandskontrollen  ergaben, dass sich  immer während der Nachtschicht, während derer  dieses an Endverbraucher gut  zu verkaufende Produkt hergestellt wurde, der Bestand reduziert. Zweifelsfrei war es naheliegend, dass nur das eigene Personal  für diese Warenverluste als Täter in Frage kommen würde. Jedoch war es für die Unternehmensführung nicht klar, wer alles in die Diebstähle involviert war. Vor allem schloss man nicht aus, dass die Leitung der Nachtschicht zum Täterkreis zählte.


Um die serienmäßigen Diebstähle aufzuklären, wurden Detektive zur Aufklärung hinzugezogen. Nach einer Sachstandsanalyse durch einen erfahrenen Ermittler wurde eine Strategie für die Observation entwickelt, die geeignet war,  die Diebstähle aufzuklären. An taktischen Observationspunkten wurden  im Schutz der Finsternis Detektive postiert, die einerseits aus einem verdeckten und von außen uneinsehbaren Observationsfahrzeug, und andererseits aus mobilen Observationsfahrzeugen und letzten Endes auch zu Fuß aus einem Waldstück heraus das Objekt beobachteten. Auftragsziel der Observation war es festzustellen, ob Mitarbeiter während der Nacht die Ware aus dem Betrieb schafften. Wesentliche Schwachstellen waren dabei ein abgelegene Bereiche auf dem Firmengelände, wo das Diebesgut ungesehen über den Zaun geworfen werden konnte. Da dieses Gebiet vollständig im Dunkeln gelegen war, wurde neben dem Einsatz von Nachtsichtgeräten ein spezieller Signalgeber genutzt, welcher in unmittelbarer Umgebung des vermutlichen Tatbereiches in einem Baum befestigt wurde. Dieser batteriebetriebene Sender reagierte auf jegliche Bewegung und übertrug sodann via Funk ein Warnsignal an einen Empfänger, den der in dem Waldgebiet verborgene Privatdetektiv bei sich trug.


Nachdem die erste Nachtobservation ohne Ergebnis verlaufen war und die Detektive keine verdächtigen Geschehnisse feststellen konnten, veränderte sich die Sachlage schon in der darauffolgenden Nacht beträchtlich. Der Privatdetektiv, der im Waldstück postiert war, empfing ein Warnsignal. Mit dem Einsatz von Nachtsichtgeräten war es möglich zu erkennen, dass sich an der Umzäunung zwei Personen aufhielten, die eine Menge von Paketen über die Umzäunung warfen und im Anschluss wieder in der Finsternis auf dem Gelände der Firma verschwanden.


Für die observierenden Detektive stand fest, dass es sich hierbei um Diebesgut gehandelt haben musste. Während der Observation überprüfte ein Privatermittler im Schutz der Dunkelheit die über den Zaun geworfenen Pakete. Der Detektiv sah den Verdacht bestätigt, denn es handelte sich unzweifelhaft um die Produkte, deren Schwund in der Vergangenheit im Unternehmen bemerkt worden war. Die Detektive setzten die Observation fort um festzustellen, welche Personenidentität die Diebe hatten.


Zum Ende der Nachtschicht konnten die Detektive beobachten, dass sich abermals zwei Personen zu der besagten abgelegenen Zaunstelle begaben. Dieses konnte aus dem Waldgebiet gesehen werden und auch filmtechnisch dokumentiert werden. Die Männer luden das Diebesgut in ein in der Nähe geparktes Fahrzeug. Auch diese Handlung konnte durch einen Detektiv gefilmt werden. Nach dem Ladevorgang verließen die Diebe die Örtlichkeiten mit dem Fahrzeug, wobei sie von den Detektiven unauffällig verfolgt wurden.


Die Fahrt führte die Detektive zu einem Gebäude, wo die Diebe in eine Tiefgarage fuhren. Die Detektive folgerten zunächst, dass sich dort entweder der Wohnort der Diebe befand oder aber das Diebesgutlager. Einige Zeit später fuhr das Fahrzeug der Täter allerdings wieder ab. Zu diesem Zeitpunkt befand sich nur noch eine Person im Fahrzeug. Nachdem die Detektive den Verbleib dieses Täters durch eine weitere Verfolgung feststellen konnten, wurde die Polizei herbeigeholt. Zusammen suchten sodann die ermittelnden Detektive und die Polizisten die mutmaßliche Lagerstätte auf. Dort wurde einer der Täter angetroffen. Eine Prüfung der Örtlichkeiten durch die Detektive und die Polizeibeamten hatte zum Ergebnis, dass nicht nur die gestohlene Ware des letzten nächtlichen Beutezuges dort deponiert war, sondern eine große Zahl von weiteren Produkten, die Eigentum des Arbeitgebers der Täter waren. Das Diebesgut befand sich dort in der Originalverpackung stapelweise im Bereich eines Kellerraumes. Die  vorläufige Sicherstellung des Diebesgutes wurde von der Polizei vorgenommen.


Die Ermittlungen in diesem Fall konnten für die Detektive mit Erstellung des abschließenden Schriftberichtes und der Filmzusammenstellung der Tatdokumentation erfolgreich beendet werden.


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