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0800-Detektiv – Edenkoben ist Einsatzort

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edenkoben ist eine stadt im deutschen weinstraße zwischen landau und neustadt. sie ist sitz der gleichnamigen verbandsgemeinde.



Quelle: WikiPedia

Achtung Falle: Gewinnmitteilung per Telefon

Wer würde sich nicht freuen, wenn er einen Anruf erhielt, in dem eine freundliche Stimme mitteilt, der Angerufene habe bei einem Gewinnspiel ein Auto, einen hohen Geldpreis oder einen sonstigen Sachwert gewonnen. Genau diesen freudigen Effekt des Angerufenen machen sich verbrecherische Betrüger zu Nutze.

Wie funktioniert diese Masche?

 Die Betrüger nutzen für ihr perfides System moderne Telekommunikationstechniken. Mittels Computerunterstützung werden Millionen von Anschlüssen kontaktiert. Eine freundliche Telefonstimme, die allerdings vom Band kommt, begrüßt den Angerufenen schon mit den Worten „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen“.

Aktuelle Beispiele lauten: „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen. Mein Name ist Stefan Jansen vom Gewinnausschüttungsteam. Sie haben 2.300,00 € in einem Gewinnspiel gewonnen. Unseren allerherzlichsten Glückwunsch dazu. Bitte lassen Sie sich sofort bei unserer Gewinnauszahlungshotline registrieren. Wählen Sie dazu die Nummer: 0900 - 3805***.“

Der Gesprächsinhalt ist hier arg verkürzt wiedergegeben worden. Die angegebene Rufnummer wurde tatsächlich in dieser Form so beworben. Dass sich dahinter ein Betrügersystem verbirgt, entgeht vielen Angerufenen. Vor lauter Freude, sie hätten gewonnen, rufen sie tatsächlich diese gebührenpflichtige Rufnummer an und bedenken nicht, dass sie 2,99 € pro Minute bezahlen müssen. Sie werden dann für eine bestimmte Zeit in der Warteschlange gehalten, ohne dass am Ende jemals der versprochene Geldgewinn ausgezahlt würde. Um die Masche zu perfektionieren wird die Rufnummer in abgewandelter Form gleich mehrmals mit Gewinnmitteilungsanruf beworben. Wird nach dem ersten Anruf nicht reagiert, gibt es einen zweiten Anruf.

Ein Beispiel hierfür: „ Guten Tag, mein Name ist Rainer Montbauer. Ein garantierter Gewinn für Sie und die 2.300,00 € liegen bereit. Sie müssen diese nur noch anfordern. Ich halte Ihre Gewinnbenachrichtigung gerade in meinen Händen. Bitte wählen Sie die Nummer: 0900 3805*** unserer Gewinnhotline, um sich Ihren garantierten Gewinn und die 2.300,00 € zu sichern.“

Kurze Zeit später ruft Herr Stefan Jansen an und erklärt, er sei vom Gewinnausschüttungsteam. Die 2.300,00 € seien immer noch nicht ausgezahlt worden. „ Ich weiß nicht wie ich Ihnen sonst helfen soll. Rufen Sie sofort an. Ich muss nun einsteigen, da ich am Flughafen stehe. Lassen Sie sich um Himmels Willen registrieren. Sonst verfällt Ihr Gewinn. Herr Montabauer wird Sie dazu gleich wieder anrufen.“

Tatsächlich meldet sich kurze Zeit später erneut eine Computerstimme, diesmal mit dem Namen Montabauer, der ebenfalls berichtet, dass er den Gewinn für den möglichen Gewinner in der Hand halte und nur noch auf die Anforderung warte.

Dieses Spiel geht noch einige Tage so weiter, wobei sich verschiedene Personen vom Band melden, mit verschiedenen Namen. Auch Herr Hermann Glocke, der als angeblicher Gewinnjuror gerade bei der Bank steht, um die Gelder anzuweisen, meldet sich. Er hat das Nominierungsprotokoll mit dem Namen des Gewinners in der Hand, kann den Gewinn jedoch nicht auszahlen, da er noch nicht angefordert wurde.

Es ist unnötig zu sagen, dass es weder die genannten Personen, noch den Geldgewinn jemals gibt. Alle angeblichen Gewinner, die die Gewinnspielhotline anwählen, zahlen zwar sehr viel Geld für den Anruf bei einer teuren 0900-Nummer, erhalten jedoch kein Geld.

Mit dieser Betrugsmasche werden aktuell Millionen von Bundesbürgern telefonisch von verschiedenen Betrügern kontaktiert, die allesamt auf die gleiche Art und Weise versuchen zu erreichen, dass der Angerufene eine extrem teure 0900 Nummer anwählt, um angeblich gewonnene Preise abzurufen.

Jüngstes Beispiel ist die Anruferin „Lara Stern“, die berichtet, dass man beim Gratisgewinnspiel gewonnen habe. Hierzu soll man die Nummer  0900 - 56734** anrufen, um das gewonnene neue Mercedes Benz Cabrio im Wert von 45.000,00 €, oder einen Geldpreis in gleicher Höhe abzurufen. Der Gewinn sei absolut sicher, man habe gewonnen und müsse sich nur noch im Callcenter melden, um den Gewinn abzurufen. Natürlich gibt es auch hier weder Geld noch einen Mercedes-Cabrio.

Unser Rat: Reagieren Sie grundsätzlich nie auf Anrufe mit computerunterstützten Bandstimmen, die Ihnen suggerieren wollen, Sie hätten irgendetwas gewonnen. Ziel der Betrüger ist lediglich Ihr Anruf bei einer teuren 0900-Nummer, um dadurch an Ihr Geld zu kommen. Seriöse Gewinnspielveranstalter würden nie von einer computerunterstützen Bandansage Gewinnbenachrichtungen übersenden und auch nie verlangen, dass man als Gewinner eine 0900-Nummer anwählt. Diese ausschließlich eine Masche von kriminellen Betrügern, die darauf bauen, dass sich zigtausende von Personen die Chance nicht entgehen lassen wollen und den angeblichen Gewinn einfordern. Wenn mit jedem der Anrufer auch nur eine Gebühr von 10,00 € umgesetzt werden kann, so machen die Betrüger damit Millionengewinne.

Kennen Sie ähnliche Fälle? Wurde auch bei Ihnen in ähnlicher Form angerufen? Schicken Sie uns eine E-Mail. Wir werden Ihre Warnung veröffentlichen, um andere Personen vor Schaden zu bewahren.

Weitere Methoden von Trickbetrügern finden Sie auf unserer Seite Warnungen.

Fallstudie: Detektive klären Seriendiebstahl auf

Ein chemischer Betrieb aus dem Raum Stuttgart bemerkte erhebliche Differenzen bei den Warenbeständen einer bestimmten Produktreihe. Bestandskontrollen  ergaben, dass sich  immer während der Nachtschicht, während derer  dieses an Endverbraucher gut  zu verkaufende Produkt hergestellt wurde, der Bestand reduziert. Zweifelsfrei war es naheliegend, dass nur das eigene Personal  für diese Warenverluste als Täter in Frage kommen würde. Jedoch war es für die Unternehmensführung nicht klar, wer alles in die Diebstähle involviert war. Vor allem schloss man nicht aus, dass die Leitung der Nachtschicht zum Täterkreis zählte.


Um die serienmäßigen Diebstähle aufzuklären, wurden Detektive zur Aufklärung hinzugezogen. Nach einer Sachstandsanalyse durch einen erfahrenen Ermittler wurde eine Strategie für die Observation entwickelt, die geeignet war,  die Diebstähle aufzuklären. An taktischen Observationspunkten wurden  im Schutz der Finsternis Detektive postiert, die einerseits aus einem verdeckten und von außen uneinsehbaren Observationsfahrzeug, und andererseits aus mobilen Observationsfahrzeugen und letzten Endes auch zu Fuß aus einem Waldstück heraus das Objekt beobachteten. Auftragsziel der Observation war es festzustellen, ob Mitarbeiter während der Nacht die Ware aus dem Betrieb schafften. Wesentliche Schwachstellen waren dabei ein abgelegene Bereiche auf dem Firmengelände, wo das Diebesgut ungesehen über den Zaun geworfen werden konnte. Da dieses Gebiet vollständig im Dunkeln gelegen war, wurde neben dem Einsatz von Nachtsichtgeräten ein spezieller Signalgeber genutzt, welcher in unmittelbarer Umgebung des vermutlichen Tatbereiches in einem Baum befestigt wurde. Dieser batteriebetriebene Sender reagierte auf jegliche Bewegung und übertrug sodann via Funk ein Warnsignal an einen Empfänger, den der in dem Waldgebiet verborgene Privatdetektiv bei sich trug.


Nachdem die erste Nachtobservation ohne Ergebnis verlaufen war und die Detektive keine verdächtigen Geschehnisse feststellen konnten, veränderte sich die Sachlage schon in der darauffolgenden Nacht beträchtlich. Der Privatdetektiv, der im Waldstück postiert war, empfing ein Warnsignal. Mit dem Einsatz von Nachtsichtgeräten war es möglich zu erkennen, dass sich an der Umzäunung zwei Personen aufhielten, die eine Menge von Paketen über die Umzäunung warfen und im Anschluss wieder in der Finsternis auf dem Gelände der Firma verschwanden.


Für die observierenden Detektive stand fest, dass es sich hierbei um Diebesgut gehandelt haben musste. Während der Observation überprüfte ein Privatermittler im Schutz der Dunkelheit die über den Zaun geworfenen Pakete. Der Detektiv sah den Verdacht bestätigt, denn es handelte sich unzweifelhaft um die Produkte, deren Schwund in der Vergangenheit im Unternehmen bemerkt worden war. Die Detektive setzten die Observation fort um festzustellen, welche Personenidentität die Diebe hatten.


Zum Ende der Nachtschicht konnten die Detektive beobachten, dass sich abermals zwei Personen zu der besagten abgelegenen Zaunstelle begaben. Dieses konnte aus dem Waldgebiet gesehen werden und auch filmtechnisch dokumentiert werden. Die Männer luden das Diebesgut in ein in der Nähe geparktes Fahrzeug. Auch diese Handlung konnte durch einen Detektiv gefilmt werden. Nach dem Ladevorgang verließen die Diebe die Örtlichkeiten mit dem Fahrzeug, wobei sie von den Detektiven unauffällig verfolgt wurden.


Die Fahrt führte die Detektive zu einem Gebäude, wo die Diebe in eine Tiefgarage fuhren. Die Detektive folgerten zunächst, dass sich dort entweder der Wohnort der Diebe befand oder aber das Diebesgutlager. Einige Zeit später fuhr das Fahrzeug der Täter allerdings wieder ab. Zu diesem Zeitpunkt befand sich nur noch eine Person im Fahrzeug. Nachdem die Detektive den Verbleib dieses Täters durch eine weitere Verfolgung feststellen konnten, wurde die Polizei herbeigeholt. Zusammen suchten sodann die ermittelnden Detektive und die Polizisten die mutmaßliche Lagerstätte auf. Dort wurde einer der Täter angetroffen. Eine Prüfung der Örtlichkeiten durch die Detektive und die Polizeibeamten hatte zum Ergebnis, dass nicht nur die gestohlene Ware des letzten nächtlichen Beutezuges dort deponiert war, sondern eine große Zahl von weiteren Produkten, die Eigentum des Arbeitgebers der Täter waren. Das Diebesgut befand sich dort in der Originalverpackung stapelweise im Bereich eines Kellerraumes. Die  vorläufige Sicherstellung des Diebesgutes wurde von der Polizei vorgenommen.


Die Ermittlungen in diesem Fall konnten für die Detektive mit Erstellung des abschließenden Schriftberichtes und der Filmzusammenstellung der Tatdokumentation erfolgreich beendet werden.


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