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0800-Detektiv – Endingen am Kaiserstuhl ist Einsatzort

Gerne sind wir für Sie bundesweit tätig und kontaktierbar. Sie erreichen einen Detektiv für Endingen am Kaiserstuhl für eine diskrete Sofortberatung unter der kostenfreien Detektiv-Hotline 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584). Merken Sie sich einfach die kostenlose Vorwahl 0800 und tippen dann auf der Tastatur Ihres Telefons die Buchstaben DETEKTIV, so als würden Sie eine SMS schreiben. Unsere Detektive sind zeitnah für Sie in ganz Deutschland einsatzbereit.

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endingen am kaiserstuhl ist eine kleinstadt im landkreis emmendingen, im südwesten baden-württembergs.



Quelle: WikiPedia

Personensuche Niederlande

Die Ermittlungen und Suche nach Personen enden bei unserer Detektei nicht an den deutschen Grenzen. Auch im Ausland ist meist die Möglichkeit gegeben, verschollene, vermisste oder nach unbekannt verzogene Personen zu suchen und auch zu finden. Die Personensuche in Holland oder besser Niederlande offenbart, bedingt durch ein nicht mit Deutschland zu vergleichendem System, recht gute Chancen, eine Personensuche in den Niederlanden mit Erfolg abzuschließen, sofern man über die nötigen Kontakte in die Niederlande verfügt.


Angefangen bei aus den Augen verlorenen Familenangehörigen, über die ehemalige Jugendliebe bis hin zu nach Holland verzogenen Schuldner - die Möglichkeiten der Personensuche Niederlande sind umfassend gegeben, sofern es eindeutige Identifikationskriterien der gesuchten Person gibt wie z.B. eine alte Adresse, das Geburtsdatum oder den Geburtsort. Mitunter reichen aber auch andere Anhaltspunkte, um eine erfolgreiche Adressensuche Niederlande vornehmen zu können. Lassen Sie sich zur Thematik Personensuche Niederlande von einem Privatdetektiv unverbindlich beraten unter 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).


Sie können auch alle Fakten, die Ihnen für die Adressensuche Niederlande (Adressensuche Holland) bekannt sind, über das Kontaktformular (links in der Navigation) bei unserer Detektei einreichen, damit wir Ihnen ein kostenfreies Angebot übermitteln können.

Aus der Rechtsprechung: Überführter Blaumacher muss Detektivkosten ersetzen

Jede Firma kann von ihren Arbeitnehmern die Kosten für die Einschaltung einer Detektei zurück fordern, wenn die Ermittlung der Detektei zur Überprüfung einer arbeitsvertragswidrigen Aktivität des Arbeitnehmers notwendig war und der Arbeitnehmer sich als Blaumacher herausstellte, der während des Krankenscheins anderweitig aktiv war. Dieses Urteil fällte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mainz in zweiter Instanz und bestätigte damit die Rechtsprechung des Arbeitsgerichts Ludwigshafen aus der ersten Instanz.


Im zu verhandelnden Rechtsstreit hatte sich ein Brief- und Zeitungszusteller  krankschreiben lassen. Zur Überbrückung  der Dauer des Krankenscheins  betraute seine Firma die Frau des vorgeblichen Kranken als dessen Vertreterin mit der in der Nacht notwendigen Austragetätigkeit. Dabei  half der Kranke seiner eigenen Frau  bei dieser Tätigkeit. Weil er von einer dritten Person gesehen wurde, die den Arbeitgeber darüber informierte, schaltete dieser zur Beweissicherung eine Privatdetektei mit der Observation des kranken Mitarbeiters in den folgenden Nächten. Dabei bestätigte sich der Verdacht und der vorgeblich Kranke konnte tatsächlich von den Detektiven dabei beobachtet werden, wie er seiner Frau half.  Der Arbeitgeber reagierte naturgemäß verärgert und forderte auch die Kosten für den Detektiveinsatz von dem angeblich Kranken zurück.


Das OLG begründete die Verurteilung des angeblich Kranken zur Zahlung von Schadensersatz damit, dass dieser seine arbeitsvertraglichen Pflichten vorsätzlich verletzt habe, da er seine Arbeitsunfähigkeit mindestens während der Zeit, in der er von dem Detektivbüro überwacht wurde, simuliert und seinen Arbeitgeber dadurch veranlasst habe, seine Ehefrau an seiner Stelle als Aushilfskraft einzustellen und natürlich auch zu bezahlen. In Wirklichkeit sei er aber gar nicht arbeitsunfähig krank gewesen. Mindestens in den beiden Nächten, während derer er durch die Privatdetektive observiert wurde, hat er nämlich genau jene Tätigkeiten erbracht, die er auch gemäß Arbeitsvertrag hätte erbringen müssen.


Der angeblich Kranke wollte sich mit der Ausrede verteidigen,  ihm sei aus ärztlicher Sicht nur eine vollschichtige Arbeitstätigkeit untersagt worden. Die wenigen Arbeitsstunden, die er leistete, um seiner Frau zu helfen, wären ihm trotz seiner Erkrankung durchaus möglich gewesen. Die Richter sahen das gänzlich anders. Insbesondere verlangte das Gericht für diese Ausrede  die Darlegungs- und Beweislast durch den Arbeitnehmer, der dieser aber nicht gerecht geworden sei. Üblicherweise wird mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nämlich bescheinigt, dass ein Arbeitnehmer die arbeitsvertraglich geschuldete Arbeit aus Gründen der Krankheit generell nicht ausführen kann. Das von dem Arbeitnehmer im Prozessverlauf  vorgelegte Attest des Arztes gab keine Erklärung für eine ausnahmsweise bestehende tägliche Arbeitsfähigkeit von zwei Stunden bei genereller Arbeitsunfähigkeit ab.


Der Arbeitnehmer muss nun alle Kosten ersetzen, die eine vernünftige, wirtschaftlich denkende Person nach den Umständen des Falles zur Beseitigung der Störung beziehungsweise zur Schadensverhütung nicht nur als zweckmäßig, sondern als erforderlich ergriffen hätte. Dazu gehören im vorliegenden Fall selbstredend auch die Kosten für den Detektiveinsatz.


Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz,  Urteil vom 20.08.2008, Aktenzeichen 7 Sa 197/08.


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