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0800-Detektiv – Ennepetal ist Einsatzort

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ennepetal ist eine stadt am südlichen rand des ruhrgebiets, nordrhein-westfalen und gehört zum ennepe-ruhr-kreis.



Quelle: WikiPedia

Warnung Nigeria Brief

Nigeria Connection Betrüger

Immer wieder erhalten wir Anfragen von Personen, die aufgrund einer E-Mail große Geldbeträge an windige Betrüger gezahlt haben in der Hoffnung, hohe Geldsummen zu erhalten. Allerdings erweisen sich diese Versprechen als Trugbilder und Traumschlösser, denn nachdem man an die afrikanischen Betrüger gezahlt hat, versuchen diese zunächst noch mehr Geld zu ergaunern um dann, wenn der Geldfluss versiegt ist, endgültig zu verschwinden. Schlimm ist es, dass tatsächlich immer noch gutgläubige Zeitgenossen zahlen, weil Sie tatsächlich glauben, sie könnten das schnelle Geschäft machen.

Wie funktioniert der Trick? Die afrikanischen Betrüger gaukeln ihren Opfern vor, sie müssten das Geld aus dem Land schaffen, bevor es von korrupten Regimen vereinnahmt wird oder man habe Geld geerbt. Dazu brauche man Hilfe eines ausländischen Kontoinhabers. Man überweise das Geld dann auf dessen Konto, wonach der Kontoinhaber das Geld dann nur noch weiterleiten müsse, wofür er eine sehr stattliche Provision erhält. Um das Projekt allerdings auf den Weg zu bringen, müssten Bankgebühren, Bestechungsgelder oder sonstige Zahlungen geleistet werden. Diese Zahlungen soll der ausländische Kontoinhaber vorlegen, um sie dann später von der Gesamtsumme einfach in Abzug zu bringen.

Es ist natürlich müßig zu betonen, dass diese Zahlung auf Nimmerwiedersehen weg ist, wenn sie einmal geleistet wurde. Die Betrüger gehen anschließend noch weiter und versuchen weitere Zahlungen zu erschleichen, indem irgendwelche Komplikationen vorgetäuscht werden, die den Kontoinhaber dazu bewegen sollen, noch Geld nachzuschießen, um nicht alles zu verlieren, was schon gezahlt wurde. Doch auch dieses Geld ist dann weg. Wenn irgendwann kein Geld mehr fließt, dann verschwinden die Betrüger von der Bildfläche.

Wenn dann ein Auftrag an unsere Detektei vergeben werden soll, um nach dem Verbleib des Geldes zu forschen, so ist das ein unsinniges Unterfangen. Unsere Detektive haben keine Möglichkeiten, das Geld zurückzuholen. Die Verbrecher sind hochgradig gefährlich, gewaltbereit, schrecken vor nichts zurück und sind vor allen Dingen irgendwo in Nigeria oder Ghana versteckt, wo man sie nicht finden kann. Daher wird unsere Detektei diesbezügliche Anfragen immer ablehnen. Allerdings wollen wir an dieser Stelle eine Warnung aussprechen, die Sie vielleicht vor Schäden bewahrt. Genau wie die betrügerischen Heiratsschwindler auf Afrika, über die diese Detektiv-Webseite ausführlich informiert, sind die angeblichen Geldbringer nur Scharlatane. Löschen Sie die Mails der untenstehenden Art und antworten Sie NIE auf eine solche.

Die nachstehende Mail ist eine original Betrügermail, die täglich zigtausendfach verschickt wird. Genau wie diese gibt es viele weitere ähnliche, die alle das gleiche Ziel haben: Ihr Geld zu ergaunern.

Lieber Freund,

Ich bin Herr Kevin Brown Manager Accounting Audit-Abteilung einer Bank aus Harlsden, North West London, hier in England (NatWest Bank). Ich schreibe Ihnen über ein Unternehmen, dass sein Vorschlag einer ungeheuren Nutzen für beide von uns. In meiner Abteilung, wobei der Auditor Greater London Regional Office, entdeckte ich eine Summe von 15 Millionen Pfund Sterling (fünfzehn Millionen Pfund Sterling) in einem Konto, das Sie mit einem unserer ausländischen Kunden Late Business Mogul Herr Moses Saba ein Milliardär, ein Jude aus gehört Mexiko, wurde ein Opfer von einem Hubschrauberabsturz Anfang dieses Jahres, ihn zu töten und ihre Familienangehörigen. Saba war 47 Jahre alt. Auch in der Chopper zum Zeitpunkt des Absturzes war seine Frau, ihr Sohn Avraham (Albert) und seine Tochter-in-law. Der Pilot wurde getötet. Die Wahl der Kontaktaufnahme mit Ihnen ist von der geografischen Beschaffenheit, wo Sie leben, vor allem auf die Empfindlichkeit der Transaktion und die Vertraulichkeit hier geweckt. Jetzt ist unsere Bank gewartet hat, einen der Verwandten-up für die Behauptung, aber niemand getan hat, kommen wird. Ich persönlich habe erfolglos bei der Ortung des Verwandten. Ich suche Ihre Zustimmung an Sie als nächsten Angehörigen / der Berechtigte an den Verstorbenen so präsent, dass die Erlöse aus diesem Konto auf 15 Mio. Pfund kann Ihnen bezahlt werden. Dies wird ausgezahlt werden oder in diese Prozentsätze geteilt, 60% auf mich zu und 40% für Sie. Ich habe alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die dazu verwendet werden, sichern Sie diese Behauptung, die wir machen können gesichert. Ich brauche nur in Ihrem Namen zu den Dokumenten zu füllen und sie zu legalisieren, vor dem Gericht hier, um Sie als berechtigten Empfänger nachweisen. Alles, was ich verlangen, jetzt ist Ihre ehrliche Zusammenarbeit, Verschwiegenheit und Vertrauen, damit wir sehen diese Transaktion durch. Ich garantiere Ihnen, dass dies unter einer legitimen Anordnung, die Sie von einer Verletzung des Gesetzes zum Schutz ausgeführt wird. Bitte geben Sie mir die folgenden, wie wir 7 Tage lang, um es durch zu haben. Dies ist sehr URGENT PLEASE. 1. Vollständiger Name. 2. Ihr direkter Mobile-Nr. 3. Ihre Kontaktadresse. 4. Sex / Alter. 5. Beruf / Position. 6. Nationalität. Gestützt durch eine methodische Suche gegangen, entschied ich mich, mit Ihnen Kontakt aufnehmen hoffen, dass Sie diesen Vorschlag interessant finden. Bitte auf Ihrer Bestätigung dieser Nachricht und geben Sie Ihr Interesse finden Sie mehr Informationen zu liefern. Endeavor lassen Sie mich wissen, Ihre Entscheidung zu halten, anstatt mich warten. Ich danke Ihnen im Hinblick auf Ihre positive Antwort.

Grüße, Herr Kevin Brown. Auditor Great London Regional Office, Natwest Bank.

Aus der Rechtsprechung: Vorgetäuschte Krankheit führt zur Kündigung

Ein seit 20 Jahren in einem Metallbauunternehmen beschäftigter Schweißer, der mehrere unterhaltsberechtigte Kinder hatte, wurde von seinem Arbeitgeber zu Recht fristlos entlassen, nachdem er die Bereitschaft zur Schwarzarbeit während des Krankenstandes bekundet hatte.


Was war geschehen? Nachdem dem Schweißer von seinem Arbeitgeber betriebsbedingt gekündigt werden musste, stieg sein Krankenstand während der nun laufenden Kündigungsfrist deutlich an. Der Arbeitgeber beschloss daher, eine Detektei einzuschalten, um das Verhalten des vorgeblich Kranken zu überprüfen. Im Zuge der Ermittlungen rief ein Privatdetektiv unter einer Legende bei dem vorgeblich Kranken an und erklärte, jemanden für Innenausbautätigkeiten zu suchen. Dieser müsse bei dem Job Wände einreißen, und Maurer- sowie Malerarbeiten erledigen. Der Kranke hatte dann dem Privatdetektiv geantwortet,  er könne Maurerarbeiten erledigen und habe auch mit Malerarbeiten kein Problem. Der Kranke erkundigte sich dann, was er denn bezahlt bekommen würde und sagte dann, er könne sofort mit  der Arbeit beginnen. Der Privatdetektiv erkundigte sich, wie es denn sein könne, dass der Kranke sofort beginnen könne, ob er denn arbeitslos sei oder so was. Darauf erklärte der Schweißer, er sei momentan krank  und stünde deshalb sofort für den Job zur Verfügung. Ohne Aufforderung gab er dem Privatdetektiv seine private Mobilnummer  und sagte, wenn man niemanden fände, dann solle man unbedingt beim ihm anrufen.  Sein Arbeitgeber kündigte aus diesem Grund das Arbeitsverhältnis fristlos mit der Begründung der vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit. Der Schweißer erhob Kündigungsschutzklage, der das Arbeitsgericht in erster Instanz zunächst stattgegeben hatte.


Die dann gegen dieses erstinstanzliche Urteil gerichtete Berufung des Arbeitgebers war schließlich vor dem LAG erfolgreich. Nachdem das LAG den ermittelnden Privatdetektiv als Zeugen angehört hatte, wurde die Kündigungsschutzklage abgewiesen mit der Begründung, dass  als Ergebnis der Beweisaufnahme feststehe, dass der gekündigte Schweißer dem Privatdetektiv seine Arbeitsleistung auch für schwere körperliche Arbeiten im Innenausbau offeriert hatte. Damit stehe fest, dass er seine Arbeitsunfähigkeit nur vorgetäuscht hatte. Eine solche Handlung könne auch ohne vorherige Abmahnung eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen, selbst wenn der Mitarbeiter mit dem Vortäuschen der Krankheit  keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber erschlichen habe, da  die sechs Wochen der gesetzlichen Entgeltfortzahlung schon verstrichen waren.  Letztlich habe er seinem Arbeitgeber seine Arbeitsleistung vorenthalten. Tatsächlich erschüttere schon die angekündigte Bereitschaft zur Arbeit während eines Krankenscheins und nicht erst das tatsächliche Durchführen von Arbeiten den Beweiswert eines Krankenscheins.


Aufgrund des Urteils des Hessischen Landesarbeitsgerichts kann das Vortäuschen einer Arbeitsunfähigkeit und damit das Vorenthalten der laut Arbeitsvertrag geschuldeten Arbeitsleistung eine erhebliche, schuldhafte Vertragspflichtverletzung darstellen, die eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigt. Mit einem solchen Verhalten verletzt der Arbeitnehmer nämlich nicht nur die von ihm geschuldete Hauptleistungspflicht, sondern auch die für das Arbeitsverhältnis erforderliche Vertrauensbasis zwischen den Vertragsparteien, da er seinen Arbeitgeber täusche. Die Richter waren der Auffassung, dass es für jeden Arbeitnehmer leicht erkennbar sei, dass der Arbeitgeber das Vorenthalten der arbeitsvertraglich geschuldeten Arbeitsleistung wegen des Simulierens einer Arbeitsunfähigkeit als eine so gravierende Vertragsverletzung auffassen muss, dass er ohne vorherige Abmahnung das Arbeitsverhältnis beenden werde. Die Vortäuschung der Arbeitsunfähigkeit sei ein unredliches Verhalten des Arbeitnehmers, welches ganz unabhängig davon, ob die Arbeitsunfähigkeit zu einer finanziellen Belastung des Arbeitgebers mit Entgeltfortzahlungskosten führt oder nicht, die Vertrauensgrundlage für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses zerstöre. Daran ändere auch ein schon lange andauerndes  Arbeitsverhältnis und eine bestehenden Unterhaltspflicht nichts, denn die betrieblichen Interessen an der sofortigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses wiegen schwerer. Der Arbeitgeber muss nämlich dabei beachten, wie sich ein solches Verhalten auf jenes der anderen Arbeitnehmer des Betriebs auswirke, wenn der Arbeitgeber keine Kündigung ausspreche. Auch ein einmaliger Fall einer vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit kann daher eine Kündigung rechtfertigen. 


Landesarbeitsgericht Hessen AZ 6 Sa 1593/08


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