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Quelle: WikiPedia

Reisekostenbetrug

Am 15.07. 2004 hatte das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt die fristlose Kündigung eines Außendienstlers wegen einer falschen Reisekostenabrechnung (Reisekostenbetrug) zu behandeln. In dem Prozess ging es auch darum,  ob ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer in einem solchen Fall durch eine Detektei beobachten lassen darf.

In dem behandelten  Fall hatte ein Außendienstmitarbeiter aus Bayern vor dem BAG geklagt, weil er wegen einer  falschen Reisekostenabrechnung entlassen wurde. Sein Arbeitgeber hatte seine Arbeitsleistung im Außendienst im Sommer 2001 an drei Tagen durch eine Detektei  überprüfen lassen und dabei festgestellt, dass die Reisekostenabrechnung des Arbeitnehmers nicht korrekt war, da die angegebenen Abfahrtszeiten am Morgen nicht mit den tatsächlichen übereinstimmten und stets zum Nachteil des Arbeitgebers ausfielen.

Die höchsten Arbeitsrichter wiesen in dem Fall, der sich durch einen Vergleich erledigt hatte, wonach das Arbeitsverhältnis endete, ausdrücklich darauf hin, dass eine falsche Reisekostenabrechnung eine fristlose Kündigung grundsätzlich rechtfertigen kann. Darüber hinaus sei der Arbeitgeber auch grundsätzlich dazu berechtigt, bei einem konkreten Anfangsverdacht  eine Detektei mit der Kontrolle eines Mitarbeiters zu beauftragen.

Aus dieser Begründung ist klar zu entnehmen, dass Sie sich als Arbeitgeber nicht betrügen lassen müssen. Wenn Sie den Verdacht hegen, dass einer Ihrer Mitarbeiter Sie hintergeht und Reisekostenbetrug in Form einer falschen Reisekostenabrechnung vornimmt, so ist die Einschaltung einer Detektei gerechtfertigt und legitim. Durch die Beobachtung der Detektiv lässt sich beweissicher dokumentieren, ob ein Reisekostenbetrug zu Ihrem Nachteil begangen wird. Eine entsprechende Observation wird korrekt und diskret vorgenommen, um Ihren Verdacht zu verifizieren oder zu entkräften, denn es soll ja keine ungerechtfertigte Vorverurteilung vorgenommen werden. Ein Privatdetektiv unserer Detektei wird Sie gerne sorgfältig und umsichtig beraten, wenn es um Reisekostenabrechnungsbetrug und falsche Angaben bei der Reisekostenabrechnung eines Ihrer Mitarbeiter geht. Für die detektivische Beratung kontaktieren Sie uns bitte unter der Rufnummer 0800-DETEKTIV (0800- 3 83 584).

Unsere Detektive werden für Sie in ganz Deutschland oder auch Österreich sorgfältig kontrollieren, ob Sie vorsätzlich hintergangen werden und somit Opfer von Reisekostenbetrug eines Ihrer Mitarbeiter durch eine gefälschte Abrechnung der Reisekosten geworden sind.

Warnung: Nigeria-Briefe

Nigeria-Briefe, was versteht man darunter? Dem äußeren Anschein nach geben sich E-Mails aus Afrika als äußerst großzügige und von den Absendern als streng vertraulich bezeichnete Angebote, als unausschlagbare Offerte aus, bei der man viel Geld praktisch fürs Nichtstun bekommen soll.  Kamen die E-Mails anfangs aus Nigeria, daher der Name Nigeria Connection oder Nigeria Briefe, so kommen sie inzwischen auch aus diversen anderen schwarzafrikanischen Staaten und Südafrika. Als E-Mails noch nicht verbreitet waren,  kamen die Schreiben per Brief oder Fax. Inzwischen kommen fast nur noch per E-Mail.


In einem solchen Brief wird dem Empfänger für seine Hilfe bei dem  Transfer von hohen Millionensummen bis zu 35 Prozent als Entlohnung offeriert. Das Geld stammt vorgeblich aus Erbschaften oder dem Nachlass von tödlich verunglückten Personen oder politischen Flüchtlingen. In anderen Briefen stammt das Geld angeblich aus unterschlagenem oder blockiertem Vermögen von Firmen nach einem politischen Umsturz.


Dabei nehmen die Absender nicht selten Bezug auf reale politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Geschehnisse. Das Nutzen offiziell wirkender Dokumente soll dabei die Glaubwürdigkeit der Offerte untermalen.


Aktuell werden auch vorgebliche Gewinnbenachrichtigungen verschickt oder es werden Kontaktierungen unter Bezug auf Verkaufsinserate von Immobilien oder hochwertigen Fahrzeugen vorgenommen. Der vorgebliche Interessent schwenkt bei einer Kontaktierung schnell um auf das Thema des angeblichen Geldtransfers.


Wurde der Kontakt einmal hergestellt, wird vor der versprochenen Auszahlung stets eine vorherige Provisionszahlung gefordert, die mitunter auch als Verwaltungsgebühr  oder Versicherungsbetrag gefordert wird. Hat ein Opfer eine Zahlung vorgenommen, ergibt sich immer eine Situation mit unvorhergesehen Problemen. Diese Probleme könnten aber beseitigt werden, wenn man weitere Geldbeträge zahlen würde.
Nicht selten fordert man vom Opfer Blankounterschriften oder dessen Kontonummer. Diese Daten werden dann für gefälschte Überweisungsaufträge oder fingierte Einladungsschreiben genutzt.


Das böse Ende kommt und es ist leicht zu erahnen: Eine Zahlung der zugesagten Millionensummen erfolgt nie. Sämtliche vorab gezahlten Geldbeträge sind unwiederbringlich verloren. Es gibt eine einfache Sicherheit gegenüber diesen Betrügern: Reagieren Sie nie auf Briefe oder E-Mails dieser Art.


Sollten sie tatsächlich schon eine Zahlung als Folge einer derartigen Offerte geleistet haben und sich betrügerisch geschädigt fühlen, dann sollten Sie unbedingt eine Starfanzeige bei der Polizei erstatten.


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