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thumb|295px|luftbild von freiburg thumb|295px|freiburg vom schlossbergturm aus gesehen freiburg im breisgau (auf alemannisch friburg im brisgau) ist mit rund 220.000 einwohnern nach regierungsbezirk ist sitz des regionalverbands südlicher oberrhein und des landkreises breisgau-hochschwarzwald. die schlossberg eine burg und verliehen freiburg 1120 das markt- und stadtrecht. nach dem aussterben der zähringer folgten die badisch wurden. die altstadt mit dem münster und den für freiburg bekannten bächle ist ziel von jährlich über drei millionen besuchern. die stadt gilt als tor zum schwarzwald und ist für ihr sonniges, warmes klima bekannt.



Quelle: WikiPedia

Fallstudie: Holzdiebstahl

Ein Waldbesitzer stellte fest, dass in seinem Wald immer wieder Holz verschwand. Zur Aufklärung dieses Tatbestandes entschloss er sich, Detektive zu beauftragen, die herausfinden sollten, wer in seinem Wald Bäume fällt und abtransportiert. Die ersten Recherchen der Privatermittler brachten Hinweise auf verschiedene Kaminholzhändler in der Gegend, die sich teilweise die Erlaubnis von dem Waldbesitzer eingeholt hatten, sogenanntes Fallholz in dem Wald zu holen, da sich der Abtransport von einzelnen Bäumen für potentielle Holzhändler nicht lohnt. Die daraus entstehenden Kosten würden den erzielten Verkaufspreis des Holzes bei weitem übersteigen.


Die Privatdetektive, die als Verbraucher bei den Händler auftraten, fotografierten dort das unbearbeitete Lagerholz an den Stammesschnittflächen. Ebenso wurden im Wald die Schnittflächen der stehengebliebenen Stämme fotografisch erfasst. In der Zentrale der Detektei wurden dann später am Computer diese Bilder untereinander verglichen und auf signifikante Übereinstimmungen untersucht.  Dadurch konnte im Falle eines Händlers einwandfrei bewiesen werden, welche gefällten Holzstämme aus dem Wald des Auftraggebers stammten. Der Täter hatte sich nicht nur darauf beschränkt, das Fallholz abzufahren, sondern hatte auch noch widerrechtlich auf dem Stamm stehende Bäume gefällt und ebenfalls mitgenommen. Durch die akribische Kleinarbeit der Detektive im Zusammensetzen der Bildfragmente wie bei einem Puzzle konnte somit der Holzdieb überführt werden, was es dem Waldbesitzer ermöglichte, rechtliche Schritte einzuleiten.

Fallstudie: Kreishandwerkerschaft ließ Schwarzarbeiter von Detektiven observieren

Durch die Anzeigen mehrerer Mitglieder einer Kreishandwerkerschaft entschloss man sich dort, Detektive mit der Aufklärung der Beschuldigungen hinsichtlich einer Friseurin durchführen zu lassen. Die Frau war ausgebildete Friseurin, die ehemals bei einem bekannten Hairstylist angestellt war, sich aber nach relativ kurzer Tätigkeit selbstständig gemacht hatte. Allerdings währte die Selbstständigkeit nicht sehr lange. Schon nach gut einem halben Jahr warf sie die Flinte ins Korn. Der Salon, der im Hause Ihres Lebensgefährten untergebracht war, wurde geschlossen und ein Zoofachgeschäft zog ein. Allerdings stand die Friseurin im Verdacht, wieder Kunden zu bedienen Erste Observationen brachten zunächst kein Ergebnis. Die ZP schien zur Zeit keiner Tätigkeit nachzugehen. Allerdings fiel auf, dass einige Personen auffallend lange im Zoofachgeschäft verlieben. Bei Kontrollen im demselben konnten zuvor hineingegangene Personen nicht im Geschäft gefunden werden. Zuerst dachte man sich, dass man das Verlassen des Geschäftes dieser Personen nicht registriert hatte, was ja eigentlich auch nicht die Aufgabe der Detektive war, zumal der Privatzugang zur Wohnung, in der die Frau wohnte, an der anderen Hausseite war.


Alsdann observierte man eine der „Zookundinnen“, die dort eine Stunde im Geschäft verschwand und stellte dabei deren Wohnadresse fest. Einige Tage darauf setzte der Detektiv sich unter geeignetem Vorwand mit dieser Person in Verbindung. Das Ergebnis dieses Gespräches war, dass die Frau im Haus ihres Lebensgefährten als Friseurin tätig war, „Schwarz“ versteht sich. Unter Berufung auf angebliche Empfehlung ließen sich die Detektive verschiedene Termine geben, die entweder telefonisch oder durch angebliche Mund-zu-Mund-Propaganda vereinbart wurden.


Eine Gewerbeanmeldung für die Dame lag nicht vor. Das Zoofachgeschäft wurde betrieben durch den Bruder des Lebensgefährten, der den Durchgang der Kundschaft durch das Zoofachgeschäft zum Haare schneiden gestattet und eine sehr gute Tarnung abgegeben hatte.


Durch die Testbesuche der Detektive ließ sich die Tätigkeit der Dame ohne entsprechendes Gewerbe nachweisen, was die Kreishandwerkschaft in die Lage versetzte, die notwendigen Schritte einzuleiten.


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