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0800-Detektiv – Friesack ist Einsatzort

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thumb|friesacker umgebung thumb|alter rhin am ende der burggasse in friesack thumb|friesacker bevölkerungsentwicklung friesack ist eine ortschaft im landkreis havelland in brandenburg. die umgebung ist, abgesehen von der felderwirtschaft, wasserreich, sumpfig und waldreich. aufgrund der für diese gegend ,-allerdings heute nicht mehr vorhandenen - mächtigen burg hatte dieser ort im mittelalter eine größere bedeutung.



Quelle: WikiPedia

Treue Detektiv

Sind Ihnen in letzter Zeit grundlegende Verhaltensänderungen in Ihrer Partnerschaft aufgefallen und Sie möchten nun feststellen, was dahinter steckt? Haben Sie vielleicht bemerkt, dass Ihr Partner in neuerdings ohne erkennbaren Grund stets länger arbeitet, sein Handy und auch die Handyrechnung vor Ihnen verbirgt, kaum noch Interesse an Sex an den Tag gelegt wird, bei Ihrem Partner auf einmal ein gesteigertes Interesse für die eigene Kleidung vorhanden ist oder ein plötzlicher Fitnesswahn ausgebrochen ist? All das können leider Indizien für Untreue sein, wie die detektivische Erfahrung beweist, und Ihnen drängt sich die Frage auf, wie Ihr Partner es mit der Treue zu Ihnen hält. In einem solchen Fall bietet sich der Einsatz eines Treue Detektivs an, der diskret aufklärt, ob man Sie betrügt.

Wahl der Detektei


Manche Menschen versuchen eigenständig festzustellen, was mit dem Partner abläuft, aber schon schnell bemerkt diese, dass ein professioneller Privatdetektiv weit bessere Möglichkeiten der Recherche hat und gezielt Ergebnisse und Informationen ermitteln kann.
Wenn Sie befürchten, dass Ihr Partner fremdgeht, ist in der Regel das Beste, was Sie nun unternehmen können, um für sich Sicherheit zu bekommen, sich an eine erfahrene Detektei zu wenden. Eine Privatdetektei mit fundierter Erfahrung auf dem Gebiet der Treue Detektive.  Denn tatsächlich muss die Arbeit so von statten gehen, dass niemand etwas bemerkt, Sie aber doch eine hohe Aufklärungsquote erwarten können, denn Ihr Partner sollte tunlichst nicht mitbekommen, dass er beschattet wird, weil sich sonst einerseits keine Ergebnisse erzielen ließen. Ein Treue Detektiv kann nun entweder Ihre Befürchtungen zerstreuen oder aber im schlimmsten Fall eine Bestätigung für Ihre Befürchtungen erlangen. Letzteres ist dann der Fall, wenn dem Partner die Untreue durch die Beobachtung nachgewiesen werden kann.

Anforderungen an den Privatdetektiv


Die Wahl der Detektei Ihres Vertrauens ist von vielen Faktoren abhängig. Entscheidend sind Reputation, Erfahrung, Einsatzfähigkeit und Service der Detektei. Eines ist klar – der „billige Jacob“ unter den Detektiven ist in den seltensten Fällen eine gute Lösung, denn Dumpingpreise sprechen in der Regel gegen die Qualität der Arbeit. Unqualifizierte Arbeit von No-Name-Detektiven gefährdet aber den ganzen Auftrag und schnell merkt man, dass man am falschen Ende gespart hat.
Sofern Sie wirklich wissen möchten, was sich hinter Ihrem Rücken abspielt und ob Sie betrogen werden, sollten Sie sich von einem Privatdetektiv unseres erfahrenen Teams beraten lassen. Solide Arbeit, jahrzehntelange Erfahrung und eine tadellose Reputation sollten Ihnen wichtig sein. Dann kommen Sie nicht daran vorbei, mit uns zu telefonieren. Das Gespräch ist unverbindlich, diskret und kostenfrei. Sogar die Telefongebühren für Ihren Anruf werden von uns für Sie übernommen: 0800 – 33 83 584

Aus der Rechtsprechung: Vorgetäuschte Krankheit führt zur Kündigung

Ein seit 20 Jahren in einem Metallbauunternehmen beschäftigter Schweißer, der mehrere unterhaltsberechtigte Kinder hatte, wurde von seinem Arbeitgeber zu Recht fristlos entlassen, nachdem er die Bereitschaft zur Schwarzarbeit während des Krankenstandes bekundet hatte.


Was war geschehen? Nachdem dem Schweißer von seinem Arbeitgeber betriebsbedingt gekündigt werden musste, stieg sein Krankenstand während der nun laufenden Kündigungsfrist deutlich an. Der Arbeitgeber beschloss daher, eine Detektei einzuschalten, um das Verhalten des vorgeblich Kranken zu überprüfen. Im Zuge der Ermittlungen rief ein Privatdetektiv unter einer Legende bei dem vorgeblich Kranken an und erklärte, jemanden für Innenausbautätigkeiten zu suchen. Dieser müsse bei dem Job Wände einreißen, und Maurer- sowie Malerarbeiten erledigen. Der Kranke hatte dann dem Privatdetektiv geantwortet,  er könne Maurerarbeiten erledigen und habe auch mit Malerarbeiten kein Problem. Der Kranke erkundigte sich dann, was er denn bezahlt bekommen würde und sagte dann, er könne sofort mit  der Arbeit beginnen. Der Privatdetektiv erkundigte sich, wie es denn sein könne, dass der Kranke sofort beginnen könne, ob er denn arbeitslos sei oder so was. Darauf erklärte der Schweißer, er sei momentan krank  und stünde deshalb sofort für den Job zur Verfügung. Ohne Aufforderung gab er dem Privatdetektiv seine private Mobilnummer  und sagte, wenn man niemanden fände, dann solle man unbedingt beim ihm anrufen.  Sein Arbeitgeber kündigte aus diesem Grund das Arbeitsverhältnis fristlos mit der Begründung der vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit. Der Schweißer erhob Kündigungsschutzklage, der das Arbeitsgericht in erster Instanz zunächst stattgegeben hatte.


Die dann gegen dieses erstinstanzliche Urteil gerichtete Berufung des Arbeitgebers war schließlich vor dem LAG erfolgreich. Nachdem das LAG den ermittelnden Privatdetektiv als Zeugen angehört hatte, wurde die Kündigungsschutzklage abgewiesen mit der Begründung, dass  als Ergebnis der Beweisaufnahme feststehe, dass der gekündigte Schweißer dem Privatdetektiv seine Arbeitsleistung auch für schwere körperliche Arbeiten im Innenausbau offeriert hatte. Damit stehe fest, dass er seine Arbeitsunfähigkeit nur vorgetäuscht hatte. Eine solche Handlung könne auch ohne vorherige Abmahnung eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen, selbst wenn der Mitarbeiter mit dem Vortäuschen der Krankheit  keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber erschlichen habe, da  die sechs Wochen der gesetzlichen Entgeltfortzahlung schon verstrichen waren.  Letztlich habe er seinem Arbeitgeber seine Arbeitsleistung vorenthalten. Tatsächlich erschüttere schon die angekündigte Bereitschaft zur Arbeit während eines Krankenscheins und nicht erst das tatsächliche Durchführen von Arbeiten den Beweiswert eines Krankenscheins.


Aufgrund des Urteils des Hessischen Landesarbeitsgerichts kann das Vortäuschen einer Arbeitsunfähigkeit und damit das Vorenthalten der laut Arbeitsvertrag geschuldeten Arbeitsleistung eine erhebliche, schuldhafte Vertragspflichtverletzung darstellen, die eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigt. Mit einem solchen Verhalten verletzt der Arbeitnehmer nämlich nicht nur die von ihm geschuldete Hauptleistungspflicht, sondern auch die für das Arbeitsverhältnis erforderliche Vertrauensbasis zwischen den Vertragsparteien, da er seinen Arbeitgeber täusche. Die Richter waren der Auffassung, dass es für jeden Arbeitnehmer leicht erkennbar sei, dass der Arbeitgeber das Vorenthalten der arbeitsvertraglich geschuldeten Arbeitsleistung wegen des Simulierens einer Arbeitsunfähigkeit als eine so gravierende Vertragsverletzung auffassen muss, dass er ohne vorherige Abmahnung das Arbeitsverhältnis beenden werde. Die Vortäuschung der Arbeitsunfähigkeit sei ein unredliches Verhalten des Arbeitnehmers, welches ganz unabhängig davon, ob die Arbeitsunfähigkeit zu einer finanziellen Belastung des Arbeitgebers mit Entgeltfortzahlungskosten führt oder nicht, die Vertrauensgrundlage für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses zerstöre. Daran ändere auch ein schon lange andauerndes  Arbeitsverhältnis und eine bestehenden Unterhaltspflicht nichts, denn die betrieblichen Interessen an der sofortigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses wiegen schwerer. Der Arbeitgeber muss nämlich dabei beachten, wie sich ein solches Verhalten auf jenes der anderen Arbeitnehmer des Betriebs auswirke, wenn der Arbeitgeber keine Kündigung ausspreche. Auch ein einmaliger Fall einer vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit kann daher eine Kündigung rechtfertigen. 


Landesarbeitsgericht Hessen AZ 6 Sa 1593/08


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