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fritzlar ist eine dom- und deutsche reich (mit der wahl von heinrich i. zum könig der deutschen auf dem reichstag von 919) ihren anfang nahmen. der name fritzlar ist abgeleitet von der ursprünglichen bezeichnung friedeslar = ort des friedens.



Quelle: WikiPedia

Nachrichtendienst: Geheimoperation Condor

Aus der Geschichte der nachrichtendienstlichen Ermittler


Als 1989 die DDR vor einer Zerreißprobe stand, hatte es der Bundesnachrichtendienst geschafft, einen Top-Agenten aus der DDR anzuwerben, der geheime Informationen aus dem Herz der Staatsführung der DDR lieferte. Ein Agent, der nicht des Geldes wegen, sondern aus der persönlichen Überzeugung heraus agierte. Die DDR Ermittler versuchten dringlichst, den Spion zu stoppen. Das war der Beginn der Geheimoperation Condor.


Der ostdeutsche Mann war im schwierigen Jahr 1989 die bedeutendste Quelle des BND zur der Aufklärung in der DDR. Aber bereits im Frühjahr des gleichen Jahres hatte sich die Hauptabteilung II des MfS (Ministerium für Staatssicherheit), die  für die Spionageabwehr verantwortlich war, auf die Spur des Agenten gesetzt.


Daher wurde ein Sonderoperativvorgang (SOV) unter der Bezeichnung Condor ausgeführt. Die MfS Ermittler nannten in dem SOV den verdächtigen Spion nur noch mit dem Tarnnamen Condor. Dieser Vorgang kann nunmehr in der Birthler Behörde in Berlin nachgelesen werden und beinhaltet die beeindruckende Geschichte des Spions, der aus der Kälte  kam und sich in der Endphase der DDR für den Westen entschied und extrem wichtige Informationen lieferte.


Auch heute gibt es eine Vielzahl von Agenten und Nachrichtendiensten, die nicht nur zur Aufklärung, sondern auch zur unmittelbaren Spionage eingesetzt werden - nicht nur gegen Staaten, sondern häufig gegen Betriebe, um geheime Geschäftsinformationen und Know-how abzugraben. Häufig wird dazu das Mittel des illegalen Abhörens eingesetzt. Diese Gefahr ist permanent gegeben und keine Firma ist davor sicher, wenn sie sich nicht optimal schützt. Sind Sie sicher, dass bei ihnen nicht abgehört wird? Eine Lauschabwehr schafft Klarheit. Gerne helfen Ihnen unsere Detektive dabei, Ihr Know-how vor fremden Zugriffen durch Abhöraktionen zu schützen, damit Sie nicht Ziel einer Operation Condor werden.

Gefahr durch Wirtschaftsspionage aus dem Osten

Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt: Deutsche Firmen schützen sich zu wenig gegen Spionage.  Die Folge des mangelnden Schutzes ist ein eminentes Risiko des Know-how Verlustes. Nach Auffassung des Verfassungsschutzes geht für deutsche Firmen die größte Gefahr von Spionageangriffen aus Russland und China aus. Die höchste Gefährdungsstufe tritt dabei für innovative Unternehmen des Mittelstandes auf.


Der Leiter für die Spionageabwehr und den Geheimschutz beim deutschen Geheimdienst, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, Burkard Even sagt deshalb nicht zu Unrecht: "Es besteht ein hohes Risiko für deutsche Unternehmen, Opfer eines Spionageangriffs zu werden". Even rät der deutschen Wirtschaft in dem Bericht des wichtigen und kompetenten Geheimdienstes, sich unbedingt intensiver vor Spionageangriffen zu schützen.


Even berichtet von russischen und chinesischen Betriebsspionageangriffen, die "eine echte und konkrete Bedrohung" der betroffenen Firmen dargestellt hätten. Speziell in ohnehin unruhigen Geschäftsphasen beispielsweise wegen der  Wirtschaftskrise sind bedrohlichen Konsequenzen für die wirtschaftliche Existenz von mittelständischen Firmen gegeben. Der Verfassungsschutz konnte zwar keine neuen Arten der Spähangriffe  oder bislang unbekannte Techniken und Taktiken im letzten Jahr feststellen, da die Wirtschaftsspionage nach dem Prinzip Business as usual stattfand, rechnet aber ganz sicher damit, dass auch in der Zukunft deutsche Unternehmen im Fokus  der Wirtschaftsspionage der ausländischen Geheimdienste stünden.


Laut dem Verfassungsschutz sind besonders  mittelständische Firmen mit innovativen Produkten Ziel der Ausspähangriffe. "Gefährdet sind vor allem solche Branchen, in denen deutsche Unternehmen Weltmarktführer sind", heißt es im Bericht des Verfassungsschutzes. Als Beispiele werden Unternehmen aus dem Sektor der Zulieferer für die Automobilindustrie, Telekommunikatiosunternehmen und natürlich Rüstungsbetriebe genannt. Aber auch alle anderen Branchen mit innovativen Produkten unterliegen einer ständigen Gefahr. Um an vertrauliche Unterlagen, Baupläne und oder Strategiepläne von Firmen zu gelangen, nutzen ausländische Geheimdienste einerseits gezielt eingesetzte Wirtschaftsspione und andererseits auf elektronische Spionage und Angriffe durch Hacker oder in mit Trojanern versuchten E-Mails.


Die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes belegen, dass  hauptsächlich chinesischen Agenten systematisch die deutsche Wirtschaft untergraben wollen. Der aktuell noch gegebene technische Vorsprung deutscher Firmen im Vergleich zu chinesischen Firmen solle binnen kürzester Zeit egalisiert werden. Dazu bestechen chinesische Nachrichtendienstler beispielsweise Experten, wissenschaftliche Mitarbeiter, Werksstudenten oder Arbeitnehmer aus sensiblen Bereichen von Firmen, um an geheime Informationen zu kommen. Der Verfassungsschutz warnt, dass bis zu 30.000 Menschen in Deutschland so von chinesischen Geheimdiensten als Zulieferer für die Gewinnung von geheimen Informationen aus Deutschland rekrutiert wurden. Auch schrecken die Chinesen nicht vor geheimen elektronischen Spähangriffen und Abhörmaßnahmen zurück, weswegen Abhörschutz und Lauschabwehr absolut wichtige Instrumente sind, um möglichen Schäden durch Wirtschaftsspionage vorzubeugen.


Arbeiten beispielsweise die zuvor genannten Zulieferer in einer deutschen Firma innerhalb einer Abteilung mit Zugang zu vertraulichen Informationen, so reicht mitunter schon ein einfacher USB-Stick um streng vertrauliches Wissen abzugreifen. "Eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor einem Spionageangriff ist daher, schützenswertes Know-how eines Unternehmens zu definieren und nur einem festgelegten Personenkreis innerhalb dieses Unternehmens zugänglich zu machen", rät daher der Verfassungsschutz. Leider sei es aber so, dass speziell Mittelständler oft  an einer sicheren Informationstechnik sparten und beispielsweise  allen Mitarbeitern Zugriffsrechte auch auf sensible Daten innerhalb des firmeneigenen Datenbestands gewährten.


Letztlich sind es aber nicht nur ausländische Nachrichtendienste, die eine Gefährdung darstellen. Auch Mitbewerber aus der gleichen Branche scheuen häufig nicht vor illegalen Methoden zurück, um an streng geheime Informationen zu gelangen.


Ist Ihr Sicherheitspaket komplett? Befürchten Sie, Ziel eines fremden Spähangriffes zu werden? Haben Sie genug im Bereich des Abhörschutzes getan? Haben Sie einmal darüber nachgedacht, im Rahmen einer Lauschabwehr Ihre Firma auf das Vorhandensein von Abhörgeräten (gerne Wanzen genannt) und Sendern als Präventivmaßnahme untersuchen zu lassen? Ist Ihre IT-Anlage wirklich sicher oder wäre ein IT-Sweep durch externe Experten wie unsere Detektei ein geeignetes Vorgehen, um Schwachstellen und Gefährdungspotenzial auszuarbeiten? Gerne unterstützt unsere Detektei Sie kompetent bei verschiedensten Maßnahmen gegen Spähangriffe von außen und bedrohlichen Informationsverlust.  Lassen Sie sich unverbindlich beraten unter der Hotline 0800-Detektiv (0800-33 83 584).


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