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0800-Detektiv – Glauchau ist Einsatzort

Gerne sind wir für Sie bundesweit tätig und kontaktierbar. Sie erreichen einen Detektiv für Glauchau für eine diskrete Sofortberatung unter der kostenfreien Detektiv-Hotline 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584). Merken Sie sich einfach die kostenlose Vorwahl 0800 und tippen dann auf der Tastatur Ihres Telefons die Buchstaben DETEKTIV, so als würden Sie eine SMS schreiben. Unsere Detektive sind zeitnah für Sie in ganz Deutschland einsatzbereit.

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glauchau ist eine sächsischen landkreis zwickau. im ehemaligen landkreis chemnitzer land war sie kreisstadt.



Quelle: WikiPedia

Spesenbetrug

Wenn ein Arbeitnehmer Spesenbetrug begeht, so ist das eine betrügerische Handlungen gegenüber seinem Arbeitgeber. Die Rechtsprechung sieht bei Spesenbetrug eine fristlose Beendigung des Arbeitsverhältnisses vor, sofern der Spesenbetrug nachgewiesen werden kann. Dieser Nachweis ist dabei durch den Arbeitgeber in eindeutiger Form zu erbringen. Um dieses zu gewährleisten, ist eine zielgerichtete Beweisführung durch Detektive unserer Detektei eine erfolgversprechende Option.

Was sind typische Handlungen eines Mitarbeiters, der Spesenbetrug begeht? Generell sind es zunächst die Positionen, die ein Mitarbeiter, der beispielsweise eine reisende Tätigkeit für seinen Arbeitgeber durchführt, vorab in bar für seinen Arbeitgeber auslegt, wie zum Beispiel Kosten für ein  Hotel, Bewirtungskosten, oder auch Spritkosten. Die ausgelegten Beträge rechnet der Mitarbeiter dann später durch Vorlage von Belegen bei seinem Arbeitgeber ab. Nicht selten kommt es vor, dass hier die quittierten Beträge nicht mit den tatsächlich ausgezahlten Beträgen übereinstimmen. So versucht sich der Mitarbeiter einen finanziellen Vorteil zu verschaffen.  Dabei wird häufig durch den Mitarbeiter gar nicht bedacht, dass die Abrechnung gefälschter Quittungen oder überhöhter Abrechnungen nicht nur ein Grund für eine fristlose Kündigung sind, sondern auch strafbar sein können.

Die falsche Erfassung von Arbeitszeit (später anfangen und dafür früher aufhören bei falscher Zeitangabe zur Erlangung höherer Tagesspesen), die Einreichung falscher Tankquittungen (gerne auch das Volltanken des privaten Reservekanisters beim Tankvorgang mit dem Firmenwagen), die Abgabe von Restaurantrechnung oder Taxiquittungen mit im Vergleich zu den realen Zahlungen überhöhten Werten ("schreiben Sie bitte 20,00 Euro mehr auf und genehmigen Sie sich 5,00 Euro Trinkgeld"), falsche Kilometerangaben bei Nutzung des Privatwagens im Firmeneinsatz bei gleichzeitiger km-Geld Erstattung und viele weitere Delikte sind an der Tagesordnung, wenn die Detektive unserer Detektei Observationen zum Nachweis von Spesenbetrug durchführen.

Die exakte Dokumentation der Handlungsabläufe durch die Detektive beweist das Fehlverhalten des Arbeitnehmers in Form von Spesenbetrug, so dass der Arbeitgeber basierend auf dem Beweispaket der Detektei eine fristlose Kündigung aussprechen kann.

Wenn auch Sie die Befürchtung haben, dass einer Ihrer Mitarbeiter Sie durch Spesenbetrug hintergeht, so lassen Sie sich von einem Privatdetektiv unserer Detektei unverbindlich und in aller Stille beraten, welche Möglichkeiten der Beweisführung unter Zuhilfenahme einer Detektei bestehen. Wählen Sie dazu die kostenfreie Detektivrufnummer 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).

Fallstudie: Sachbeschädigung im Jagdrevier

In verschiedenen Jagdrevieren waren in der Vergangenheit diverse jagdliche Einrichtungen (hier Hochsitze) von Unbekannten beschädigt bzw. unbrauchbar gemacht worden. So wurden stützende Holzpfähle und Leitern durchgesägt oder zumindest angesägt, Türen der Hochsitze  aus den Angeln gerissen, manchmal Scheiben aus Plexiglas mit brutaler Gewalt zertrümmert und die Innenräume der Hochsitze verwüstet. Geschädigte Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer hatten sich vergeblich bemüht, den oder die Täter zu fassen. Die Anzeigen bei der Polizei verliefen ohne Resultat. In Tageszeitungen und in der Jagdlichen Presse war über den Vandalismus im Jagdrevier berichtet worden. Einem Pächter war aufgefallen, dass die Täter offenbar nach einem Schema die Tatorte wechselten; es ging quasi reihum. Er rechnete sich aus, dass seine Einrichtungen – wenn es weiter so lief – ebenfalls „dran wären“. Deshalb wurden Detektive im Rahmen einer Präventivmaßnahme beauftragt. Diese installierten Kameras in verschiedene geschlossene Hochsitze, ausgerüstet mit Bewegungsmelder, mit Blick nach außen. Einige Wochen lang lieferten die Kameras ausschließlich Bilder von Wild, das in der Nähe vorbeigewechselt war. Das änderte sich an dem Tag, als ein Hochsitz – mit Kamera bestückt – umgestürzt wurde, indem die Pfosten durchgesägt wurden. Vom Täter gab es einige einwandfreie Aufnahmen, als er die Säge unter dem Anorak hervorholte. Er konnte leicht identifiziert werden, denn es handelte sich um einen hinreichend bekannten Mann; einer von denen, die gegen „alles“ sind, auch gegen die Ausübung der Jagd. Der Tatbestand wurde zur Anzeige gebracht. Finanziell war bei dem Täter hinsichtlich des angerichteten Schadens allerdings nichts zu holen, da er amtsbekannt unpfändbar war. Der Jagdpächter blieb zwar auf den Detektivkosten sitzen, allerdings gab es in dieser Gegend anschließend auch keine Beschädigungen mehr.


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