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gummersbach liegt im bergischen land, im südosten des bundeslands oberbergischen kreises im lindenbäume die hauptstraße säumten. bis in die 1920er jahre nannten die bürger ihre stadt auch klein-paris.



Quelle: WikiPedia

Vorsicht Falle: Heiratsschwindler im Internet

Es gibt sie zu Hauf: Partnerbörsen im Internet. Viele Menschen suchen dort im Internet nach dem passenden Partner. Man knüpft nette Kontakte und hofft, dass auch DER Richtige dabei ist. Unglücklicherweise aber tummeln sich auch dubiose Personen in der Anonymität dieser Internet-Partnerbörsen. Personen, die mit Gefühlen spielen und tatsächlich nur eines im Sinn haben: Das Geld ihres Gegenüber. Heiratsschwindler im Internet oder Romance Scammer, wie die Betrüger heute genannt werden.

Masche der Heiratsschwindler im Internet


Die Masche der Betrüger ist stets ähnlich. Zunächst erschleicht man das Vertrauen mit netten E-Mails, wundervollen Worten und langen Chats, dann kommt die unerwartete Notsituation oder die einmalige Geschäftsgelegenheit. Aber unglücklicherweise hat der Betrüger gerade kein Geld. Er fragt oft gar nicht danach, sondern schildert die Situation, wegen der er das Geld gerade jetzt braucht. Und nicht selten kommt dann der entscheidende Satz von den ahnungslosen Frauen am anderen Ende des Chats: Vielleicht kann ich dir helfen. Dann aber sind Sie schon in der Falle, denn nichts anderes wollte der Heiratsschwindler. Sie bieten das Geld von sich aus an. Und der Schwindler wird zögernd annehmen. Bieten die Opfer der Heiratsschwindler das Geld nicht aus eigenen Stücken an, dann wird die vorgebliche Notlage noch größer und die Bitte um Hilfe wird doch ausgesprochen und die Bitten werden immer drängender. Das Opfer zahlt und sieht das Geld nie wieder. Im Gegenteil, manchmal bittet der Schwindler sogar wegen unvorhergesehener Umstände um eine weitere Zahlung.

Beispiele von Heiratsschwindel im Internet


Zwei Beispiele aus unserer Detektiv-Praxis im Zusammenhang mit Heiratsschwindel über Partnerbörsen im Internet. In einem Fall hatte es das Opfer mit einem Heiratsschwindler angeblich aus England zu tun. Nach eigenen Angaben kam der laut Foto in der Partnerbörse doch so umwerfend aussehende Mann aus Liverpool in England. Schnell steckte er nach einigen Mails und Chats in Schwierigkeiten, die er natürlich nicht selber zu verantworten hatte. Scheidung, der Kampf um das Sorgerecht für die kleine Tochter und eine furchtbare Ex-Frau, die ihn finanziell aussaugt. Und dann ging auch noch das Auto endgültig kaputt. Nur - ohne Auto konnte er nicht zur Arbeit. Und wenn er nicht arbeiten gehen würde, dann könne er seinen finanziellen Verpflichtungen für die Ex-Frau nicht nachkommen. Das aber würde bedeuten, dass er vielleicht das Sorgerecht für seine Tochter verlieren könnte und dann gäbe es für ihn keine Zukunft mehr. Ein furchtbares Dilemma. Kurzfristig würde Geld benötigt - wirklich nur kurzfristig, denn schon in wenigen Wochen könne es zurückgezahlt werden. Mit Zinsen versteht sich. Ach ja, und weil es schnell gehen muss, sollte man keine Banküberweisung vornehmen. Banken seien Verbrecher und würden so eine Überweisung über Tage in den eigenen Reihen behalten und außerdem sei das Konto von seiner Frau gepfändet worden. Die einfache Lösung: Bitte schicke das Geld einfach in bar per Western Union. Das sei eine seriöse Firma und das Geld ist weltweit binnen weniger Stunden vor Ort. Und damit es noch schneller geht, solle das Geld bitte direkt an die Verkäuferfirma des neuen Autos geschickt werden. Die wiederum säße in Afrika und würde die Autos als Reimport viel billiger verkaufen als alle englischen Firmen. Das Ende vom Lied: Nach der teuren Geldüberweisung von 9.000 Euro per Western Union hörte das Opfer nie wieder etwas von dem angeblichen Verehrer. Das Geld war auf Nimmerwiedersehen verschwunden und konnte komplett abgeschrieben werden und der Heiratsschwindler vom Erdboden verschwunden. Die Wahrheit hinter dem Phantom - es war ein Heiratsschwindler aus Ghana, der sich nur als gutaussehender Engländer ausgegeben hat.

Der zweite Fall von Heiratsschwindel mit ähnlichem Strickmuster. Der smarte Geschäftsmann kam angeblich aus Vancouver in Kanada. Als internationaler IT-Programmierer arbeitete er selbständig für Firmen in aller Welt. Sein Foto war hinreißend, das Haus auf dem Bild noch schöner und überhaupt sei Vancouver die schönste Stadt der Welt. Nur leider habe er keine Frau. Er habe mit kanadischen Frauen schlechte Erfahrungen gemacht; sie seien einfach zu oberflächlich. Er wünsche sich eine deutsche Frau, die dann zu ihm nach Kanada übersiedeln solle. Dann kam der Tag, an dem er nach China reisen musste, da eines seiner Programme nicht ordentlich laufen würde und er unbedingt vor Ort alles richten müsse, da er ansonsten den wichtigen Kunden verlieren würde und auch noch Schadenersatz zahlen müsse. Der Aufenthalt in China dauerte dann länger als erwartet, die Probleme waren größer als gedacht. Täglich meldete er sich per E-Mail, aber eines Tages stand ihm das Wasser bis zum Hals. Er hatte kein Geld mehr vor Ort, seine Kreditkarte war gestohlen und er war mitten im Nirgendwo gestrandet. Er brauchte Hilfe und das ganz dringend. 8000 Euro würden schon reichen, um alle Rechnungen zu bezahlen und auch den Rückflug zu ordern. Geliehen natürlich und das nur für kurze Zeit, da er bei der Rückkehr nach Kanada alles sofort erstatten könne. Nur schnell müsse es jetzt gehen. Daher kam die Bitte in dringlichstem Tonfall, man möge das Geld per Western Union schicken. Die Dame des Herzens wurde selbst dann nicht stutzig, als das Geld gar nicht nach China, sondern nach Ghana geschickt werden sollte, denn auch dafür gab es eine plausible Begründung. Ja, sagte sie, sie könne das Geld auftreiben, wenn sie ihr Konto überziehen würde, was sie dann tat. Sie transferierte das Geld noch am gleichen Tag per Western Union und wartete dann auf die Rückmeldung. Nur - die kam nicht. Nie wieder hörte sie etwas von Ihrem Verehrer. Das Geld war weg, der Traum vom Leben in Kanada zerplatzt und die Aussicht auf eine rosige gemeinsame Zukunft endgültig dahin. Der Begriff Heiratsschwindler Ghana ist durch Vorgehensweisen wie diese in aller Munde.

Diese Beispiele aus der Detektivpraxis sollen auch Sie vor den Gefahren warnen, die in Partnerbörsen im Internet lauern. Zahlen Sie niemals Geld, schon gar nicht per Barüberweisung mittels Western Union. Sie werden nicht nur enttäuscht, sie sehen Ihr Geld nie wieder von dem Heiratsschwindler aus Ghana. Natürlich sind Betrüger die Ausnahme bei Paarbörsen, aber es gibt sie leider immer wieder. Haben Sie jemanden über eine Partnerbörse kennen gelernt und sind im Zweifel, ob Sie es wirklich mit einer seriösen Person oder aber einem Romance Scammer zu tun haben? Rufen Sie rechtzeitig einen Detektiv an und lassen sich beraten, wie man Gewissheit über die Person erlangen kann. Vertrauen ist gut, aber hier ist Kontrolle sicher besser. Wir verfügen über fundierte Erfahrungen in der Überprüfung von Personen dieser Art, auch wenn die Überprüfung in England erfolgen muss, denn oft geben die Heiratsschwindler vor, in London ansässig zu sein. In Wirklichkeit sind sie in Afrika und praktizieren dort iden Heiratsschwindel online.  Ihr direkter Sofortkontakt für eine Beratung mit einem Privatdetektiv: 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).

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Urteil: Kein Unterhalt nach Fremdgehen

Das einseitige Ausbrechen aus einer intakten Ehe, wie es im Juristen-Deutsch für Fremdgehen eines Ehepartners während der Ehe heißt, stellt ein so großes Fehlverhalten dar, dass dadurch der Anspruch auf Unterhalt verhindert werden kann. Eine Ehe kann selbst dann intakt sein, wenn es in ihr nicht mehr zum Sex kommt, so das Urteil der Richter am OLG Zweibrücken. Ein üblicherweise vorhandener Anspruch auf Ehegattenunterhalt kann dabei auf Grund von grober Unbilligkeit wegfallen, wenn ein grobes Fehlverhalten zum Nachteil des anderen Ehepartners vorliegt, zum Beispiel weil einer der Ehepartner aus der "intakten Ehe" ausgebrochen ist. Die Richter beriefen sich dabei auf §§ 1361 Absatz 3, 1579 Nr. 7 des BGB.


Der Fall: Eine auf  Trennungsunterhalt klagende Frau wurde vor dem Oberlandesgericht auf ihre außereheliche Affäre verwiesen. Weil sie durch den Seitensprung die geforderte eheliche Solidarität verletzt habe, sei es widersprüchlich, wenn sie nun, gestützt auf die Ehe, Unterhalt einfordern würde. Das Oberlandesgericht hob mit diesem Urteil ein anderslautendes Urteil des Amtsgerichts Neustadt/Weinstraße auf. Insbesondere wurde die Klage auf Unterhalt der nun getrennt von ihrem Mann lebenden Frau in vollem Umfang abgewiesen.


Die Frau hatte während der laufenden Ehe heimlich und ohne das Wissen ihres Ehemannes  eine intime Affäre begonnen. Von ihrem betrogenen Gatten verlangte die Frau alsdann Trennungsunterhalt, der ihr erstinstanzlich vom  Amtsgericht Neustadt/Weinstraße  auch zugesprochen wurde.


Der betrogene Ehemann wollte dieses Urteil nicht akzeptieren und zog durch die Instanzen. Das Oberlandesgericht urteilte dann, eine Zahlung von Trennungsunterhalt sei für den Mann grob unbillig. Letztlich sei die fremdgehende Frau für das Scheitern der Ehe hauptverantwortlich. Die Situation sähe anders aus, wenn die Frau die intime Affäre erst begonnen hätte, nachdem sie sich schon von ihrem Gatten abgewandt hatte. Allerdings gebe es hierfür  keinerlei Anhaltspunkte. Demzufolge habe also vorher eine intakte Ehe vorgelegen. Dagegen würden auch nicht fehlende Sexualkontakte unter den Ehepartnern sprechen. Ein Ausbrechen aus der intakten Ehe wird dann angenommen, wenn sich ein Ehepartner einer anderen Person zuwendet und mit ihr eine nichteheliche Lebensgemeinschaft begründet, was im vorliegenden Fall gegeben war, da die Frau dann ei ihrem Geliebten eingezogen ist. Die zu untersuchende Frage ist dabei, wann die eigentliche Ehe aufhört zu funktionieren. Das Oberlandesgericht entschied, dass alleine nicht vorhandene Sexualkontakte der Ehepartner keinesfalls eine Intaktheit der Ehe ausschließen. Nach Ansicht der Richter gibt es nämlich viele Gründe, nach längerer Zeit des Zusammenlebens auf Sexualkontakte zu verzichten. Mit dem Fremdgehen, das die Frau auch zugegeben hatte, habe sie aber in so gravierender Weise gegen ihre ehelichen Bindungen und Verpflichtungen ihrem Mann gegenüber verstoßen, dass sie diesen nicht aus seiner ehelichen Mitverantwortung heraus für ihr wirtschaftliches Auskommen belangen könne. Daher wäre der Anspruch auf Unterhalt durch das Eingehen und Verheimlichen der neuen Beziehung  verwirkt.


OLG Zweibrücken, Urteil vom 07.11.2008, Aktenzeichen  2 UF 102/08.


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