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Quelle: WikiPedia

Fristlose Entlassung bei Arbeitszeiterfassungsbetrug

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat geurteilt, dass eine fristlose Entlassung ohne eine zuvor ausgesprochene Abmahnung bei einem Fall von Arbeitszeiterfassungsbetrug rechtens ist. Betrügereien bei der Erfassung der Arbeitszeit durch die Arbeitnehmer können für viele Firmen zu sehr empfindlichen Schadenssummen führen.

Daher sind die Arbeitsgerichte in ihrer Rechtsprechnung sehr rigoros, wenn es um Betrug bei der vorsätzlich falschen Erfassung der Arbeitszeit geht. Als Beispiel kann an dieser Stelle das Urteil des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein aufgeführt werden. Die obersten Arbeitsrichter aus Schleswig Holstein urteilten auf fristlose Entlassung bei folgender Ausgangslage. Ein Angestellter hatte wegen der Ermangelung einer automatisierten Arbeitszeiterfassung die Zeit seiner Arbeitsleistung selber mittels eines Zeiterfassungsbogens erfasst. Bestandteil dieses Blattes waren der Dienstbeginn und das Dienstende wie auch der Anfang und das Ende der tatsächlichen Arbeitszeit. Dieser Angestellte hatte dann an mehreren Arbeitstagen das Ende seiner Arbeit  nach 16:00 Uhr eingetragen, obwohl die jeweils letzte Tätigkeit schon um ungefähr 15:00 Uhr beendet worden war. Dieses arbeitsrechtliche Fehlverhalten des Arbeitnehmers konnte bewiesen werden, was zur Entlassung des Mannes führte, gegen die er sich dann vergebens vor dem Arbeitsgericht zu wehren setzen versuchte. Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein urteilte, dass mit dieser Handlung ein typischer Fall von Arbeitszeiterfassungsbetrug vorliegend sei, wodurch eine fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses gerechtfertigt sei. Eine vorherige Abmahnung war nicht notwendig, da der Angestellte in der Firma - wie alle anderen Mitarbeiter auch - mehrmals vorher darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Erfassung der Zeit ordnungsgemäß und genau vorzunehmen sei. Die fristlose Entlassung war mithin rechtens.

Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Az: 6 Sa 293/10

Wenn auch in Ihrer Firma ein Verdacht im Raum steht, dass Mitarbeiter zum Beispiel im Außendienstbereich oder als Monteure oder auch bei Verwaltungstätigkeiten ohne automatische Zeiterfassung schummeln und sich mehr Stunden aufschreiben, als sie gearbeitet haben, so können unsere Privatdetektive Fälle dieser Art gerichtsverwertbar beweisen. Dann könnten Sie theoretisch auch ein Exempel statuieren und dadurch andere Arbeitnehmer davon abbringen, auch solche betrügerischen Handlungen zum Nachteil des Arbeitgebers vorzunehmen. Denn wenn einem Arbeitnehmer wegen Arbeitszeiterfassungsbetruges fristlos gekündigt wurde, so spricht sich so etwas meist sehr schnell unter den weiteren Arbeitnehmern herum. Diese werden sich in der Folge hüten, falsche Arbeitszeiten aufzuschreiben. Und sogar die Detektivkosten können in vielen Fällen in voller erstattungsfähig sein, da diese in den meisten Fällen von einem überführten Mitarbeiter an den Arbeitgeber zurückgezahlt werden müssen. Bei Arbeitszeiterfassungsbetrug sollte man nicht lange fackeln. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem unserer Privatdetektive beraten, wie man auch Ihre Firma vor vermeidbaren Schäden bewahren kann. Übrigens finden Sie auf der Seite Rechtsprechung Beispiele für die Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten.

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Fingerabdrücke

Untersuchung von Fingerabdrücken - Methodische Grundlagen der Untersuchung von Papier und Fingerspuren


Die Spur eines Fingerabdrucks besteht hauptsächlich aus Ablagerungen von Schweiß, die unter anderem Eiweiße enthalten. Um sie auf Papier sichtbar machen zu können, kann  lediglich bei frischen Spuren (weniger als eine Woche alt) ein spezielles Pulver benutzt werden. Bei allen älteren Fingerabdruckspuren auf Papier müssen bestimmte Lösungen von Substanzen genutzt werden, die dann mit den Rückständen des Schweißes farbige Verbindungen herstellen, die man sehen kann. Das geeignetste Verfahren zur Sichtbarmachung von Fingerabdrücken auf Papier, dessen Nutzung  auch vergleichsweise mit wenig Komplikationen verbunden ist und keine Wärmebehandlung des Papiers erfordert, ist das Ninhydrin-Verfahren. Bei diesem wird eine ca. 2%ige Lösung von Ninhydrin (chemisch Triketohydrinden) in organischen Lösungsmitteln (hauptsächlich Aceton) zusammen mit weiteren Zusätzen  wie beispielsweise  Essigsäure und Kaliumnitrat in gleichmäßiger Form auf den Schriftträger gesprüht wird, um die Fingerabdruckspuren  erkennbar zu machen. Das Blatt Papier kann dabei auch in die Lösung eingetaucht werden.


Das eingesetzte Ninhydrin lässt mit den Eiweißsubstanzen der Schweißrückstände einen violettroten Farbstoff entstehen, wodurch die Fingerabdruckspuren dann erkennbar werden. Diese chemische Reaktion verläuft relativ träge, wobei es  bis zu 36 Stunden dauern kann, bis manche Fingerabdrücke sichtbar werden. Man kann diese Farbbildung durch Erwärmen verkürzen, wobei dann aber  das Abdruckbild mitunter etwas schwächer ist. Von Nachteil ist der hohe Preis von Ninhydrin  und dass dieses im Verdacht steht, möglicherweise Krebs verursachend zu sein. Darum sollten die untersuchten Papierbögen nach dem Trocknen in Folienhüllen verschlossen werden, um möglichst wenig ninhydrinhaltige Dämpfe abzugeben. Jedoch ist die  Konzentration des Ninhydrins in der Untersuchungslösung nur sehr gering, so dass keine akute Gefährdung bei der Untersuchung zu sehen ist. Weiterhin ist zu beachten, dass nicht umgesetztes Ninhydrin im bzw. auf dem Schriftträger bleibt, was zur Folge hat, dass jedes Berühren des nicht geschützten Papierblattes mit ungeschützten Fingern neue Fingerabdruckspuren erzeugen kann, die manchmal erst nach einigen Tagen sichtbar werden. Ungeachtet dieser Nachteile gilt das geschilderte Untersuchungsverfahren in der Kriminaltechnik als eines der effektivsten Verfahren für die Sichtbarmachung der Abdruckspuren, um den Vergleich der Fingerabdrücke vornehmen zu können.



Fingerabdrücke auf Papier


Die Praxiserfahrung zeigt, dass mit diesem Verfahren auf Papier oft viele Fingerabdrücke sichtbar gemacht werden können, von denen aber der überwiegende Teil, mitunter auch sämtliche, allerdings übergriffen, verwischt oder nur Teilabdrücke sind. Diese können aber nicht aussagekräftig ausgewertet bzw. zum Vergleich hergezogen werden können. Ein Problem ist es manchmal, dass es oft nicht möglich ist, zum Vergleich nutzbare und qualitativ hochwertige Fingerabdrücke des vermeintlichen Spurenverursachers zu erlangen. Die zum Vergleich notwendigen Fingerabdrücke müssen relativ hohe Qualitätsmerkmale erfüllen, und alle Merkmale des Papillarlinienmusters von jedem Finger erfassen.



Vergleich von Fingerabdrücken


Man darf nicht vergessen, dass eine Detektei im Gegensatz zu staatlichen Strafverfolgungseinrichtungen niemanden dazu zwingen kann, Vergleichsfingerabdrücke zur Verfügung zu stellen. Liegen Straftaten vor, müsste ein solches Erzwingen dann von der Polizei vorgenommen werden. Für die polizeiliche Kriminaltechnik wurden geeignete Verfahren entwickelt, mittels derer eindeutige Vergleichsabdrücke von Verdächtigen hergestellt werden können.


Bei der Beurteilung der Resultate ist zu berücksichtigen, dass die Einfärbungsstärke der Eiweißübertragung natürlich von der auf das Papier gelangten Eiweißmenge abhängt, die wiederum individuell variiert, aber auch davon abhängt, ob die Hände frisch gewaschen wurden, ob die Haut gerade sehr trocken ist, ob Handschuhe getragen wurden usw. Das ist auch bei anderen Verfahren der Sichtbarmachung von Fingerspuren der Fall, auch bei den Methoden, bei denen adhäsive Pulver verwendet werden. Hinzu kommt, dass viele Fingerabdrücke verwischt und übergriffen werden oder nur als Teilabdrücke vorliegen und dann für eine Personenfeststellung eventuell nicht mehr geeignet sind.


Wenn Sie Fingerabdrücke untersuchen oder Fingerabdrücke nachweisen wollen, dann kann Ihnen unsere Detektei diese Dienstleistung in qualifizierter Form anbieten. Gerne wird Sie ein Detektiv beraten, wenn es darum geht, Fingerabdrücke zu vergleichen und zu sichern. Rufen Sie bei Bedarf kostenfrei bei einem Privatdetektiv unseres Teams an unter 0800-DETEKTIV (0800 - 33 83 584).


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