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hürth ist eine mittlere kreisangehörige stadt im rheinischen braunkohlerevier zum ende des 19. und beginn des 20. jahrhunderts, die 1930 den zusammenschluss seiner ortsteile zu einer großgemeinde erforderlich machte. seine heutige bedeutung als standort für die chemische industrie, dienstleistungen und massenmedien, dankt die stadt einer gelungenen restrukturierung und wirtschaftsförderung nach auslaufen des kohleabbaus 1988.



Quelle: WikiPedia

Nachweis einer Affäre am Arbeitsplatz

Viele Statistiken belegen, dass sehr viele Menschen ihren Ehepartner an ihrem Arbeitsplatz kennenlernen. Bei Berufstätigen, die aus Zeitgründen wenig neue Bekanntschaften außerhalb ihrer Arbeitsplätze machen können, bietet sich der Arbeitsplatz gerade bei größeren Firmen dafür perfekt an.


Es ist nun fast zum Mythos geworden, dass junge Frauen, die am Anfang ihrer Karrieren stehen, nur durch ein romantisches Verhältnis mit ihrem Vorgesetzten ihre Chancen auf Erfolg bekommen können. Eine Teilung der Geschlechter am Arbeitsplatz ist endgültig vorbei. Es ist heutzutage nichts Außergewöhnliches, dass Frauen und Männer gleiche Arbeiten verrichten oder zusammen arbeiten. Man spricht nicht mehr über „die Jungs von der Arbeit“ oder „die Mädels vom Büro“. Mittlerweile gehören Männer und Frauen selbstverständlich an einem Arbeitsplatz als Team zusammen.


Man weiß es heute auch, dass Männer und Frauchen sich während einer Zusammenarbeit mitunter besser kennenlernen. Ein Arbeitsplatz bietet viele Möglichkeiten, einen Kontakt aufzubauen, besonders durch gewollte Integration, Teamarbeit, Geschäftsreisen, gemeinsame Projekte aber auch durch die Überstunden, die das Risiko eines körperlichen Näherkommens besonders erhöhen. Es gibt einfach zu viele gemeinsame Interessen, die zwei Menschen annähern können: der gemeinsame Chef, der gleiche Stress, die gleiche Arbeit, die gleichen Pausenzeiten. All dies kann den Aufbau einer tieferen Freundschaft begünstigen. Mit der Zeit können diese Freundschaften noch vertieft werden, die gemeinsam verbrachte Zeit wird genossen, man verbringt sehr viel Zeit miteinander und entwickelt eine mentale Beziehung. Diese Art von Freundschaft kann aber sehr schnell mit zu vielen Emotionen überladen werden. Man fühlt sich durch dieselben Interessen gut verstanden und gebraucht, was oft im Gegensatz zu den Problemen des Alltags im Privatleben steht. Zu Hause wird doch nur über die fälligen Rechnungen und die Schulprobleme der Kinder geredet, was oft mit viel Stress und nicht unbedingt mit Anerkennung verbunden wird. Durch den Austausch am Arbeitsplatz fühlt man sich auf jeden Fall viel besser und vor allem attraktiver.


Bei Freundschaften am Arbeitsplatz plant man den Ausgang solch einer Beziehung kaum. Man schiebt den Gedanken von sich weg, dass man die Gefühle des eigentlichen Partners wirklich verletzen könnte. Man leugnet die Möglichkeit einer Affäre am Arbeitsplatz. Man gerät in diese Situation manchmal fast unbewusst hinein. Aus einer rein freundschaftlichen Beziehung entsteht mitunter eine unkontrollierbare und leidenschaftliche Bindung.


Menschen, die ihre Emotionen nicht zügeln können, geraten oft in komplizierte Situationen. Sie bemerken selber nicht, wie schnell sich eine Affäre entwickeln kann. Wenn alles außer Kontrolle gerät, gibt es keine plausiblen Erklärungen für das Verhalten der Geliebten. Oft empfinden die Partner die Situation nach einer gewissen Zeit als selbstverständlich und erwarten volle Akzeptanz von Außenstehenden, als wäre es alltäglich. So werden die Affären am Arbeitsplatz fast salonfähig.


Unabhängig davon, wie viele Affären ans Tageslicht kommen, die Gefahr einer Beziehung am Arbeitsplatz ist sehr groß und wird sich wahrscheinlich auch in der Zukunft nicht ändern.


Falls Sie selbst im Zweifel sind, ob Ihr Partner in solch einer Beziehung am Arbeitsplatz verwickelt ist, konsultieren Sie am besten heute noch einen unserer Detektive per Telefon. Ein Privatdetektiv wird Sie diskret beraten, welche Möglichkeiten es gibt, um die sexuelle Affäre und das Fremdgehen Ihres Mannes oder Ihrer Frau auf der Arbeit aufdecken zu können und Ihnen die notwendige Gewissheit zu liefern, die Sie in Ihrer Partnerschaft grundsätzlich verdient haben. Das Gespräch mit dem Detektiv ist unverbindlich und absolut diskret. Rufen Sie Ihren Detektiv an unter 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).


Lesen Sie auch unseren Fachartikel Seitensprung erkennen in dem Sie erfahren, wie Sie Fremdgehen aufdecken können oder zumindest auf die richtige Spur kommen.

Achtung Falle: Webseite gratis

Wenn man etwas gratis bekommen kann, dann neigt man schon einmal dazu, nicht so sehr nachzudenken, sondern zuzugreifen. Allerdings sind Worte wie gratis, kostenlos oder umsonst auch gern genutzte Begriffe, mit denen sich windige Geschäftemacher oder Betrüger schmücken, um ihren Profit zu ziehen.


Schon im Jahr 1964 warnte Eduard Zimmermann in seiner äußerst lehrreichen Sendung 'Vorsicht Falle' vor Neppern, Schleppern und Bauernfängern. In der zweiten Folge dieser Sendereihe ging es um einen groß angelegten Melkmaschinenbetrug, mit dem hunderte von Bauern um ihre Ersparnisse gebracht wurden. Wie funktionierte der Trick? Es war ganz einfach. 2 seriös wirkende Vertreter einer dänischen Herstellerfirma von Melkmaschinen besuchten die Bauern auf ihren Höfen und offerierten Ihnen eine kostenlose Melkmaschine. Was so unglaublich klang wurde damit begründet, dass man Musterbetriebe für die Melkmaschine suche, damit man diese dann anderen Interessenten in der Praxis präsentieren könne. Dazu brauche man nun einen ordentlichen Betrieb, der für die Mustermelkmaschine geeignet sei. Und nicht nur, dass die Maschine gratis sein sollte - nein: Es sollte sogar Provisionen geben, wenn man Melkmaschinen über diesen Musterbetrieb verkaufen würde. Sie ahnen schon, dass viele Bauern dem Angebot nicht widerstehen konnten. Bei Abschluss des Geschäfts mussten Sie einen Vertrag unterschreiben. Pro forma und nur wegen der komplizierten Bedingungen des Finanzamtes müsse man einen Kaufvertrag unterschreiben, aber es würde natürlich nichts kosten. Schon nach kurzer Zeit kam eine höchst minderwertige Melkmaschine und mit ihr eine gesalzene Rechnung. Es half nichts, dass die Bauern erklärten, es solle doch eine kostenlose Mustermaschine sein. Der Kaufvertrag war eindeutig und die Bauern mussten erhebliche Summen für eine fast nutzlose Maschine zahlen.


Vielleicht haben windige Betrüger der Neuzeit diesen Filmbericht bei Eduard Zimmermann gesehen und sind dabei auf die Idee gekommen, diese Betrugsmasche in die heutige Zeit zu transferieren. Melkmaschinen sind nichts mehr, was man flächendeckend verkaufen könnte. Ganz anderes ist das bei Webseiten. Diese lassen sich wunderbar vermarkten, denn immer noch gibt es viele kleine Firmen und Existenzgründer, die keine Webseite oder keinen Webauftritt haben. Um dieses Klientel zu locken, ließen sich dubiose Internetdienstleister eine gute Masche einfallen. Man ließ über eine Heerschar von Telefonverkäufern, die von Webseiten so viel Ahnung hatten wie Kühe vom Walzer tanzen, kleine und mittelständische Firmen sowie Existenzgründer anrufen. Schon dieser Werbeanruf an sich war gesetzeswidrig, denn telefonische Kaltakquisition ist in Deutschland nur unter ganz bestimmten Umständen erlaubt, keineswegs aber zum Anbieten von Webseiten. In den Werbeanrufen versuchte man die potenziellen Opfer damit zu locken, dass man ihnen eine professionelle Webseite gratis erstellen würde. Man suche derzeit Firmen aus allen möglichen Branchen, um so genannte Musterseiten oder Musterwebauftritte erstellen zu können, damit man späteren Interessenten eben diese Musterseiten zeigen können. Das Ganze wäre völlig gratis. Welcher Existenzgründer wäre da nicht interessiert? Schnell wird ein Termin vereinbart und ein Berater, der in der Regel ebenfalls keine große Kenntnis von Webdesign und Webauftritten hat, kommt vorbei, um mit dem angeblichen Musterbetrieb alles abzustimmen. Dabei wird auch eine Vereinbarung vorgelegt, wonach der Internetdienstleister die Webseite tatsächlich gratis erstellt, allerdings dann eine gesalzene monatliche Verwaltungsgebühr für Service, Server und Änderungen verlangt. Diese Gebühr, die über 100 Euro im Monat ausmachen soll, wird über eine extrem lange Vertragslaufzeit verlangt, so dass aus der vorgeblich kostenlosen Webseite schnell ein riesiges Kostengrab wird. Wer einmal unterschrieben hatte, kam nicht mehr heraus, denn die Webfirma kooperierte mit einer Anwaltskanzlei, die eng mit dem Inhaber der Webfirma verknüpft war. Der Anwalt hatte die Knebelverträge wortgewandt entworfen und praktisch rechtssicher gemacht, was von den arglosen Opfern nicht erkannt wurde.


Die angeblich kostenlose Webseite, die zu Repräsentationszwecken genutzt werden sollte, war nichts anderes als eine recht einfach gestaltete Miniwebseite, die mit enormen laufenden Kosten, die völlig unverhältnismäßig waren, verbunden war. Hätte man eine ähnliche Webseite von einer professionellen Internetagentur erstellen lassen, so wären vielleicht Kosten von wenigen hundert Euro angefallen. So aber kamen die betroffenen Opfer auf Kosten im Bereich von 7000 Euro und mehr bis zum Ende der Vertragslaufzeit. Ob den Opfern anschließend die Seite überhaupt gehörte, oder aber nach Laufzeitende des Vertrages wieder gelöscht werden musste, ist der nächste Streitpunkt.


Daher unsere Warnung: Wenn Sie angerufen werden und Ihnen eine kostenfreie Erstellung einer Webseite angeboten wird, sollten Sie sehr skeptisch sein. Notieren Sie sich den Inhalt des Telefonats und schreiben sich die Rufnummer des Anrufers aus dem Display auf. Diese Daten können Sie dann der Verbraucherzentrale, der Wettbewerbszentrale, der Bundesnetzagentur oder Ihren Rechtsanwälten melden, die rechtliche Schritte einleiten können, da der Anruf bei Ihnen als solcher schon nicht statthaft war, es sei denn Sie haben Ihr Einverständnis dazu ausdrücklich erteilt. Lassen Sie sich auf keinen Fall auf einen Knebelvertrag ein, der Sie viel Geld kosten wird und Ihnen kaum eine Gegenleistung bietet. Nicht alles was gratis sein soll kostet auch nichts. Bei Webseiten als Musterkunden kostet es Sie jedenfalls ein Vermögen, denn windige Internetdienstleister haben nichts zu verschenken, sondern wollen Sie nur kräftig schröpfen.


Weitere aktuelle Maschen von dreisten Betrügern finden Sie auf unserer Unterseite Warnungen.


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