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thumb|298px|der rathausplatz mit altem rathaus, pfeiffturm, turm der moritzkirche und teil des neuen rathauses (von links nach rechts) thumb|298px|das kreuztor, ein wahrzeichen der stadt ingolstadt ingolstadt ist eine großstadt. die stadt wurde am 13. märz 1472 sitz der ersten bayerischen universität, die sich später als zentrum der bayerische landesfestung. die im jahr 806 erstmals erwähnte stadt feierte 2006 das 1200-jährige jubiläum und besitzt eine weitgehend erhaltene historische altstadt. ingolstadt hat zwei oberzentren in bayern. die stadt ist überwiegend vom verarbeitenden gewerbe, wie etwa dem automobil- und maschinenbau geprägt. die arbeitslosenquote lag im juli 2008 bei 3,7 %<ref>bundesagentur für arbeit: [http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/karten/aloq_kreis_data/index_224.html]</ref>.



Quelle: WikiPedia

Aus der Rechtsprechung: Überführter Blaumacher muss Detektivkosten ersetzen

Jede Firma kann von ihren Arbeitnehmern die Kosten für die Einschaltung einer Detektei zurück fordern, wenn die Ermittlung der Detektei zur Überprüfung einer arbeitsvertragswidrigen Aktivität des Arbeitnehmers notwendig war und der Arbeitnehmer sich als Blaumacher herausstellte, der während des Krankenscheins anderweitig aktiv war. Dieses Urteil fällte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mainz in zweiter Instanz und bestätigte damit die Rechtsprechung des Arbeitsgerichts Ludwigshafen aus der ersten Instanz.


Im zu verhandelnden Rechtsstreit hatte sich ein Brief- und Zeitungszusteller  krankschreiben lassen. Zur Überbrückung  der Dauer des Krankenscheins  betraute seine Firma die Frau des vorgeblichen Kranken als dessen Vertreterin mit der in der Nacht notwendigen Austragetätigkeit. Dabei  half der Kranke seiner eigenen Frau  bei dieser Tätigkeit. Weil er von einer dritten Person gesehen wurde, die den Arbeitgeber darüber informierte, schaltete dieser zur Beweissicherung eine Privatdetektei mit der Observation des kranken Mitarbeiters in den folgenden Nächten. Dabei bestätigte sich der Verdacht und der vorgeblich Kranke konnte tatsächlich von den Detektiven dabei beobachtet werden, wie er seiner Frau half.  Der Arbeitgeber reagierte naturgemäß verärgert und forderte auch die Kosten für den Detektiveinsatz von dem angeblich Kranken zurück.


Das OLG begründete die Verurteilung des angeblich Kranken zur Zahlung von Schadensersatz damit, dass dieser seine arbeitsvertraglichen Pflichten vorsätzlich verletzt habe, da er seine Arbeitsunfähigkeit mindestens während der Zeit, in der er von dem Detektivbüro überwacht wurde, simuliert und seinen Arbeitgeber dadurch veranlasst habe, seine Ehefrau an seiner Stelle als Aushilfskraft einzustellen und natürlich auch zu bezahlen. In Wirklichkeit sei er aber gar nicht arbeitsunfähig krank gewesen. Mindestens in den beiden Nächten, während derer er durch die Privatdetektive observiert wurde, hat er nämlich genau jene Tätigkeiten erbracht, die er auch gemäß Arbeitsvertrag hätte erbringen müssen.


Der angeblich Kranke wollte sich mit der Ausrede verteidigen,  ihm sei aus ärztlicher Sicht nur eine vollschichtige Arbeitstätigkeit untersagt worden. Die wenigen Arbeitsstunden, die er leistete, um seiner Frau zu helfen, wären ihm trotz seiner Erkrankung durchaus möglich gewesen. Die Richter sahen das gänzlich anders. Insbesondere verlangte das Gericht für diese Ausrede  die Darlegungs- und Beweislast durch den Arbeitnehmer, der dieser aber nicht gerecht geworden sei. Üblicherweise wird mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nämlich bescheinigt, dass ein Arbeitnehmer die arbeitsvertraglich geschuldete Arbeit aus Gründen der Krankheit generell nicht ausführen kann. Das von dem Arbeitnehmer im Prozessverlauf  vorgelegte Attest des Arztes gab keine Erklärung für eine ausnahmsweise bestehende tägliche Arbeitsfähigkeit von zwei Stunden bei genereller Arbeitsunfähigkeit ab.


Der Arbeitnehmer muss nun alle Kosten ersetzen, die eine vernünftige, wirtschaftlich denkende Person nach den Umständen des Falles zur Beseitigung der Störung beziehungsweise zur Schadensverhütung nicht nur als zweckmäßig, sondern als erforderlich ergriffen hätte. Dazu gehören im vorliegenden Fall selbstredend auch die Kosten für den Detektiveinsatz.


Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz,  Urteil vom 20.08.2008, Aktenzeichen 7 Sa 197/08.

Detektivschule

Detektiv Schule

Aufgrund der Vielzahl an Anfragen nach einer Ausbildung zum Detektiv möchten wir all jenen, die den Detektivberuf ausüben möchten, einige Worte über die Tätigkeit als Privatdetektiv mit auf den Weg geben.

Zunächst: Finger weg von dubiosen Anbietern, die eine Detektiv Schule betreiben. Theoretisch kann jeder eine Detektiv Schule eröffnen, unabhängig davon, ob er Kenntnis von dem Detektivberuf hat oder nicht, da der Beruf als Detektiv kein Ausbildungsberuf ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es höchst fragwürdige Zeitgenossen gibt, die selber im Detektivberuf mehr oder weniger gescheitert sind, nun aber das große Geld machen wollen, indem sie ihre nicht vorhandenen Kenntnisse an gutgläubige Interessenten weitergeben. Gerne werben diese angeblichen Detektivausbilder damit, dass man am Ende der "Detektivausbildung" ein "Diplom" und einen wertvollen Detektivausweis erhalte, der die Arbeit als Detektiv möglich mache. Beides ist großer Blödsinn, denn Sie brauchen als Detektiv weder ein Diplom, das nichts aussagt, noch einen Detektivausweis, der keinerlei Befugnisse beinhaltet. Bei Bedarf können Sie sich den Detektivausweis in jeder Druckerei selber drucken lassen. Die wenigen Dinge, die Sie in einer solchen dubiosen Detektiv Schule lernen werden, können Sie auch für ganz wenig Geld entsprechenden Fachbüchern entnehmen. Lassen Sie sich also nicht von vollmundigen Erklärungen locken, um für viel Geld einen Kursus zum Detektiv zu machen. Wenn Sie sich später mit einem solchen Diplom bei einer richtigen Detektei bewerben sollten, dann werden Sie dort allenfalls belächelt. In der Regel gibt es sogar die Richtlinie zu sagen, dass jemand, der so dumm war, den Wochenendkurs als Detektiv zu buchen, für eine Arbeit in einer Detektei nicht geeignet ist.

Wenn Sie sich wirklich ernsthaft für den Beruf als Privatdetektiv interessieren, dann sollten Sie zuvor Fachliteratur dazu lesen, in der sie viel über die Detektivausbildung und den Beruf Detektiv lernen. Ist es Ihnen die Zeit nicht wert, diese Literatur zu lesen, dann lassen Sie besser gleich die Finger vom Beruf als Detektiv, da Sie dann wohl weder den nötigen Wissendurst haben, noch die notwendige Geduld, die man als Detektiv ohnehin haben sollte.

Empfehlenswert ist anstelle einer Detektiv Schule die Ausbildung zum Detektiv bei der ZAD. Dort wird Ihnen in einer Kombination aus Fernstudium, Blockseminaren und Betriebspraktika das notwendige Fachwissen vermittelt, um als Detektiv arbeiten zu können. Die ZAD in Geldern hält umfangreiches Informationsmaterial für Sie bereit und wird von Fachleuten geleitet. Die Referenten sind ebenfalls gestandene Detektivprofis und nicht Schmierenkomödianten, die nur Ihr Geld wollen.

Wenn Sie sich für Fachliteratur interessieren, so empfehlen wir folgende Bücher:

Raimund Eising - Praxisbuch Privatdetektiv: Der Weg in die Selbständigkeit

Klaus-Henning Glitza - Observation: Praxisleitfaden für private und behördliche Ermittlungen


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