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0800-Detektiv – Lindow ist Einsatzort

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Quelle: WikiPedia

Gefahr wenn vertrauliche Daten durchsickern

Sie haben die Befürchtung, dass ein Angestellter Betriebsinformationen an andere Firmen oder Personen weiterreicht. Oder haben Sie die Befürchtung, dass Informationen, betriebliche Daten oder Betriebsinterna aus dem Betrieb durchsickern? Werden Sie möglicherweise sogar auf der Grundlage solcher Daten erpresst? Existieren anonyme Schreiben, in denen Fakten aufgeführt werden, die nur interne Personen haben können und somit nur aus dem Herz der Firma stammen können? In einer solchen Situation drängen sich verschiedene Fragestellungen auf: Existiert vielleicht ein Leck, aus dem betriebliche Informationen durchsickern? Wer steht dafür in der Verantwortung? Werden gar Betriebsgeheimnisse veräußert oder nutzt ein Arbeitnehmer solche Interna um sich vielleicht in Form eines Konkurrenzbetriebes selbstständig zu machen? Spätestens seit der Veröffentlichung von geheimen Dateien auf Wikileaks ist geläufig, was für schwerwiegende Folgen eine derartige Informationsweitergabe haben kann.

Mittels forensischer Untersuchungsschritte, gutachterlicher Analysearbeit und taktischen Ermittlungsmaßnahmen wird von Detektiven nach Beweisen und Fakten ermittelt, welche die Wahrheit ans Tageslicht fördern. Gezielte Untersuchungen des Netzwerkes liefern häufig Belege dafür, dass ein Arbeitnehmer nicht erlaubte Aktionen vorgenommen hat. Es gibt sogar einen wichtigen Nebeneffekt eines IT-Checks: Im Rahmen dieser Ermittlung werden immer wieder Systemlücken festgestellt, welche die Verwundbarkeit Ihrer IT-Abteilung offenbaren und mögliche Angriffsschwachpunkte ans Tageslicht bringen

War Ihnen eigentlich bekannt, dass der wohl häufigste Grund für den Missbrauch von internen Firmendaten durch eigene Arbeitnehmer bei nicht ausreichend vorhandenen Kontrollmechanismen liegt? Der Fall Wikileaks hat bewiesen, dass nicht jeder einfache Arbeiter die vollen Zugriffsrechte auf alle oft streng vertraulichen Informationen innerhalb eines Firmennetzwerkes besitzen sollte. Hier muss absolut differenziert werden. Fakt ist, dass Sie als Arbeitgeber dazu sogar vom Gesetzgeber verpflichtet sind. Die Experten unserer Detektei unterstützen Sie beim Konkretisieren von Verdachtsfällen und bei der Verifizierung der Situation. Darüber hinaus unterstützen wir Sie bei der Überwachung von Kontrollmaßnahmen und informieren über die Möglichkeit der Prävention. Auch hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Darum sollten Sie rechtzeitig agieren und nicht erst dann, wenn es bereits zu spät ist. Gerne berät Sie einer unserer Detektive bei Problemen dieser Art. Zeitiges Agieren schützt Sie vor vermeidbaren Schäden; handeln Sie deshalb sofort: 0800-DETEKTIV (0800 - 33 83 584)

Fallstudie: Sachbeschädigung im Jagdrevier

In verschiedenen Jagdrevieren waren in der Vergangenheit diverse jagdliche Einrichtungen (hier Hochsitze) von Unbekannten beschädigt bzw. unbrauchbar gemacht worden. So wurden stützende Holzpfähle und Leitern durchgesägt oder zumindest angesägt, Türen der Hochsitze  aus den Angeln gerissen, manchmal Scheiben aus Plexiglas mit brutaler Gewalt zertrümmert und die Innenräume der Hochsitze verwüstet. Geschädigte Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer hatten sich vergeblich bemüht, den oder die Täter zu fassen. Die Anzeigen bei der Polizei verliefen ohne Resultat. In Tageszeitungen und in der Jagdlichen Presse war über den Vandalismus im Jagdrevier berichtet worden. Einem Pächter war aufgefallen, dass die Täter offenbar nach einem Schema die Tatorte wechselten; es ging quasi reihum. Er rechnete sich aus, dass seine Einrichtungen – wenn es weiter so lief – ebenfalls „dran wären“. Deshalb wurden Detektive im Rahmen einer Präventivmaßnahme beauftragt. Diese installierten Kameras in verschiedene geschlossene Hochsitze, ausgerüstet mit Bewegungsmelder, mit Blick nach außen. Einige Wochen lang lieferten die Kameras ausschließlich Bilder von Wild, das in der Nähe vorbeigewechselt war. Das änderte sich an dem Tag, als ein Hochsitz – mit Kamera bestückt – umgestürzt wurde, indem die Pfosten durchgesägt wurden. Vom Täter gab es einige einwandfreie Aufnahmen, als er die Säge unter dem Anorak hervorholte. Er konnte leicht identifiziert werden, denn es handelte sich um einen hinreichend bekannten Mann; einer von denen, die gegen „alles“ sind, auch gegen die Ausübung der Jagd. Der Tatbestand wurde zur Anzeige gebracht. Finanziell war bei dem Täter hinsichtlich des angerichteten Schadens allerdings nichts zu holen, da er amtsbekannt unpfändbar war. Der Jagdpächter blieb zwar auf den Detektivkosten sitzen, allerdings gab es in dieser Gegend anschließend auch keine Beschädigungen mehr.


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