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miniatur|300px|right|altstadt mit st. johannes, rathaus und schloßviertel neumarkt in der oberpfalz (amtlich: neumarkt i.d.opf., bairisch: neimack, neimoark) ist eine gleichnamigen landkreis im bayerischen regierungsbezirk weiden und wittelsbachischen linien pfalz-neumarkt und pfalz-mosbach. ab dem 19. jahrhundert entwickelte die stadt sich zunehmend zu einem wirtschafts- und industriestandort, mehrere größere unternehmen haben hier heute ihren sitz. wahrzeichen der stadt sind die markanten kirchtürme der altstadt und vor allem die burgruine wolfstein, die auf einem bergrücken über der stadt liegt. 1998 fand hier die bayerische landesgartenschau statt.



Quelle: WikiPedia

Aus der Rechtsprechung: Überführter Blaumacher muss Detektivkosten ersetzen

Jede Firma kann von ihren Arbeitnehmern die Kosten für die Einschaltung einer Detektei zurück fordern, wenn die Ermittlung der Detektei zur Überprüfung einer arbeitsvertragswidrigen Aktivität des Arbeitnehmers notwendig war und der Arbeitnehmer sich als Blaumacher herausstellte, der während des Krankenscheins anderweitig aktiv war. Dieses Urteil fällte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mainz in zweiter Instanz und bestätigte damit die Rechtsprechung des Arbeitsgerichts Ludwigshafen aus der ersten Instanz.


Im zu verhandelnden Rechtsstreit hatte sich ein Brief- und Zeitungszusteller  krankschreiben lassen. Zur Überbrückung  der Dauer des Krankenscheins  betraute seine Firma die Frau des vorgeblichen Kranken als dessen Vertreterin mit der in der Nacht notwendigen Austragetätigkeit. Dabei  half der Kranke seiner eigenen Frau  bei dieser Tätigkeit. Weil er von einer dritten Person gesehen wurde, die den Arbeitgeber darüber informierte, schaltete dieser zur Beweissicherung eine Privatdetektei mit der Observation des kranken Mitarbeiters in den folgenden Nächten. Dabei bestätigte sich der Verdacht und der vorgeblich Kranke konnte tatsächlich von den Detektiven dabei beobachtet werden, wie er seiner Frau half.  Der Arbeitgeber reagierte naturgemäß verärgert und forderte auch die Kosten für den Detektiveinsatz von dem angeblich Kranken zurück.


Das OLG begründete die Verurteilung des angeblich Kranken zur Zahlung von Schadensersatz damit, dass dieser seine arbeitsvertraglichen Pflichten vorsätzlich verletzt habe, da er seine Arbeitsunfähigkeit mindestens während der Zeit, in der er von dem Detektivbüro überwacht wurde, simuliert und seinen Arbeitgeber dadurch veranlasst habe, seine Ehefrau an seiner Stelle als Aushilfskraft einzustellen und natürlich auch zu bezahlen. In Wirklichkeit sei er aber gar nicht arbeitsunfähig krank gewesen. Mindestens in den beiden Nächten, während derer er durch die Privatdetektive observiert wurde, hat er nämlich genau jene Tätigkeiten erbracht, die er auch gemäß Arbeitsvertrag hätte erbringen müssen.


Der angeblich Kranke wollte sich mit der Ausrede verteidigen,  ihm sei aus ärztlicher Sicht nur eine vollschichtige Arbeitstätigkeit untersagt worden. Die wenigen Arbeitsstunden, die er leistete, um seiner Frau zu helfen, wären ihm trotz seiner Erkrankung durchaus möglich gewesen. Die Richter sahen das gänzlich anders. Insbesondere verlangte das Gericht für diese Ausrede  die Darlegungs- und Beweislast durch den Arbeitnehmer, der dieser aber nicht gerecht geworden sei. Üblicherweise wird mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nämlich bescheinigt, dass ein Arbeitnehmer die arbeitsvertraglich geschuldete Arbeit aus Gründen der Krankheit generell nicht ausführen kann. Das von dem Arbeitnehmer im Prozessverlauf  vorgelegte Attest des Arztes gab keine Erklärung für eine ausnahmsweise bestehende tägliche Arbeitsfähigkeit von zwei Stunden bei genereller Arbeitsunfähigkeit ab.


Der Arbeitnehmer muss nun alle Kosten ersetzen, die eine vernünftige, wirtschaftlich denkende Person nach den Umständen des Falles zur Beseitigung der Störung beziehungsweise zur Schadensverhütung nicht nur als zweckmäßig, sondern als erforderlich ergriffen hätte. Dazu gehören im vorliegenden Fall selbstredend auch die Kosten für den Detektiveinsatz.


Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz,  Urteil vom 20.08.2008, Aktenzeichen 7 Sa 197/08.

Fallstudie: Personaldiebstahl

Hochwertiges elektronisches Gerät wurde – vornehmlich in großen Mengen – von einem Hersteller nach China per Luftfracht verschickt. Paletten und Ware wurden unter Aufsicht maschinell mehrfach mit Folie umwickelt und damit gesichert. Trotzdem trafen immer wieder Rückmeldungen über Fehlmengen aus China beim Versender ein. Anfangs zweifelte man am Wahrheitsgehalt der Aussagen aus China und nahm dieses Übel hin, um die Asiaten nicht zu verärgern.


Als jedoch der Ärger hierüber nicht abriss, wurden Detektive beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen. Ein Mitarbeiter der Detektei wurde im Herstellerwerk eingeschleust getarnt als normaler Arbeiter, der jedoch an exponierten Stellen positioniert wurde. Trotzdem rissen die Unregelmäßigkeiten nicht ab. Allerdings konnte der Detektiv natürlich zu jeder Zeit nicht am richtigen Ort sein. Die Verluste erreichten 4 und 5 stellige Raten. Da den chinesischen Empfängern alles zugetraut wurde, flog ein Detektiv nach China und war mit Erlaubnis des Empfängers dabei, als wieder eine Warenlieferung eintraf. Beim Öffnen und Auspacken erlebte man eine Überraschung. Inmitten der Ware lagerten leere Kartons, einer davon gefüllt mit einem Ziegelstein, offenbar, um das Gewicht fehlender Teile zu kompensieren. Entgegen dem Hersteller hatten die Chinesen ihre helle Freude an dem Fund. Der Klinkerstein wurde mit nach Deutschland genommen. Dort wurden alle Mitarbeiter überprüft, die während der Schicht, als die Palette verpackt wurde, Dienst hatten. Dabei stellte man fest, dass einer von ihnen – ein Schichtführer – gerade dabei war, seinen Hausanbau zu verklinkern. Der angestellte Vergleich durch ein anerkanntes Labor ergab, dass der Chinastein von der gleichen Ziegelei stammte wie die beim Schichtführer gelagerten Steine. Es dauerte einige Stunden, bis es Spezialisten der Detektei in einer Anhörung in den Betriebsräumen des Auftraggebers gelang, den Schichtführer zu einem Geständnis zu bewegen. Die sofortige Beendigung des Arbeitsverhältnisses war die Folge. Der Schichtführer gab darüber hinaus ein Schuldanerkenntnis ab, das anschließend von einem Notar beglaubigt wurde. In diesem Schuldanerkenntnis verpflichtete sich der Mann zum Ersatz des entstandenen Schadens und der Detektivkosten.


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