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0800-Detektiv – Osterode am Harz ist Einsatzort

Gerne sind wir für Sie bundesweit tätig und kontaktierbar. Sie erreichen einen Detektiv für Osterode am Harz für eine diskrete Sofortberatung unter der kostenfreien Detektiv-Hotline 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584). Merken Sie sich einfach die kostenlose Vorwahl 0800 und tippen dann auf der Tastatur Ihres Telefons die Buchstaben DETEKTIV, so als würden Sie eine SMS schreiben. Unsere Detektive sind zeitnah für Sie in ganz Deutschland einsatzbereit.

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Quelle: WikiPedia

Vorgetäuschte Krankheit

Seit  vielen Jahren ist unsere Detektei äußerst erfolgreich für viele Firmen bei dem Nachweis einer vorgetäuschten Krankheit von Mitarbeitern tätig. Eine hohe Krankenquote belastet insbesondere mittelständische und kleine Firmen oft über Gebühr. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Firma vor vermeidbaren Schäden bewahren und Ihre Interessen  wahren.


Bei einem begründeten Verdacht auf eine vorgetäuschte Krankheit ist es sinnvoll, eine Beobachtung des vermeintlichen Blaumachers durchzuführen.  Detektive überprüfen diskret den Tagesablauf des Kranken und überprüfen, ob es Anhaltspunkte dafür gibt, dass die Krankheit lediglich vorgetäuscht ist.


Geht der vorgeblich Kranke beispielsweise einer arbeitsrechtlich nicht statthaften Tätigkeit während des Krankenstandes nach, so hat der Arbeitgeber juristische Möglichleiten, sich zu wehren. Oft wird die vorgetäuschte Krankheit dazu genutzt, um einer Schwarzarbeit nachzugehen, oder in einem Familienbetrieb der Frau oder eines Verwandten zu arbeiten. Auch Tätigkeiten für direkte Konkurrenzunternehmen lassen sich regelmäßig feststellen. Hinzu kommen Fälle, in denen der angeblich Kranke Renovierungsarbeiten durchführt, am eigenen Hausbau werkelt oder seinen Garten auf Vordermann bringt oder gar in den Kurzurlaub fahren. All das geschieht auf Ihre Kosten, denn während der vorgetäuschten Krankheit müssen Sie die Lohnfortzahlung leisten. Das wiederum kann gerade bei kleinen Firmen Existenz bedrohende Ausmaße annehmen, wenn sich die Fälle von vorgetäuschter Krankheit häufen.
 
 
Lassen Sie es nicht soweit kommen. Rufen Sie bei einem begründeten Verdacht unsere Detektei an. Wir verfügen über geschulte Detektive, die speziell Verstöße im Zusammenhang mit vorgetäuschter Krankheit aufdecken und  gerichtsverwertbar für Sie dokumentieren. Dabei erfolgt die Observationsmaßnahme stets in enger Kooperation mit Ihnen oder Ihrem Rechtsanwalt, um Ihre Interessen bestmöglich zu wahren.


Lassen Sie sich bei Verdacht auf eine vorgetäuschte Krankheit unverbindlich von einem Privatdetektiv beraten, der sich mit dieser speziellen Thematik bestens auskennt. Sie erreichen Ihren Ansprechpartner für eine Soforthilfe unter der kostenfreien Nummer 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).
 


Gerne wahren wir Ihre Interessen bundesweit und sind Ihr zuverlässiger und seriöser Partner bei der Beweisführung.
Übrigens: Bei erfolgreichem Nachweis einer vorgetäuschten Krankheit ist der Arbeitnehmer  Ihnen gegenüber in der Regel zu Schadenersatz verpflichtet.


Lesen Sie auch den Artikel aus der Rechtsprechung, wonach eine vorgetäuschte Krankheit zu einer Kündigung führt.

Aus der Rechtsprechung: Schwarzarbeit im Krankenstand muss exakt nachgewiesen werden

Das Thema ist altbekannt - ein krankgeschriebener Arbeitnehmer, der während der Krankheit arbeitet, läuft Gefahr, fristlos entlassen zu werden. Allerdings gilt das nur, wenn die Schwarzarbeit während des Krankenscheins auch dem Umfang nach nachgewiesen wird. Ansonsten läuft der Arbeitgeber Gefahr, dass eine fristlose Kündigung unwirksam ist.

Der Fall

Ein 54-jährigen Bezirksmeister bekam nach knapp 30 Jahren Betriebszugehörigkeit die fristlose Kündigung, weil er trotz eines Krankenscheins für den Betrieb seiner Ehefrau auf einer Baustelle war.
Neben seiner Hauptarbeitstätigkeit hatte der Mann als Betriebsleiter in der Sanitär- und Heizungsbaufirma seiner Ehefrau gearbeitet. Bei seinem Arbeitgeber war der Mann vom 23. 06. bis 31. 07. 2008 krankgeschrieben. Während des Krankenstandes erhielt der Arbeitgeber einen anonymen Anruf, wonach der Mann auf einer Baustelle tätig sei. Daraufhin fuhren der Vorgesetzte des Mannes und ein Kollege zu dieser Baustelle, wo sie das Montagefahrzeug der Firma der Frau des Mannes und dessen Privatwagen fanden. Die beiden Männer stellten den angeblich Kranken zur Rede. Dieser behauptete aber, er würde gar nicht arbeiten. Vielmehr sei er eben erst gekommen und würde nur ein paar Anweisungen an seine beiden Söhne, die hier arbeiten würden, erteilen. Dieses glaubte der Arbeitgeber nicht, zumal der Mann Arbeitssachen und Sicherheitsschuhe an hatte.

Der Arbeitgeber kündigte dem Mann fristlos, wogegen dieser sich wehrte. In letzter Instanz bekam er vom LAG Mainz Recht. Die fristlose Kündigung war nicht gültig.

Welchen Fehler hat der Arbeitgeber gemacht?

Es wäre wichtig gewesen, den exakten Umfang, also die Dauer, sowie genau Art der Tätigkeit nachzuweisen. Beides hatte der Arbeitgeber nicht gemacht. Vielmehr hat er in einer kurzen Momentaufnahme nur die einmalige kurze Anwesenheit des Kranken an der Baustelle festgestellt. Damit war aber nicht der Nachweis des Lohnfortzahlungsbetruges erbracht. Tatsächlich konnte der Arbeitgeber nämlich den zeitlichen Umfang der Tätigkeit gar nicht bestimmen. Dadurch konnte auch nicht der vollständige Nachweis erbracht werden, der Arbeitnehmer habe die Krankheit nur vorgetäuscht.

LAG Mainz, Urteil vom 12.02.2010 Az.: 9 Sa 275/09

Die Lehre daraus

Eine Beobachtung des krankgeschriebenen Arbeitnehmers durch Detektive hätte wohl andere Ergebnisse vor Gericht erbracht. Tatsächlich wäre durch eine 3-tägige Observation des Kranken ein exakter Nachweis bezogen auf Art und Umfang der Nebentätigkeit während der Arbeitsunfähigkeit möglich gewesen, sofern der Kranke tatsächlich während der Krankenscheins nebenbei gearbeitet hätte, wovon nicht nur der Arbeitgeber überzeugt war. Allein die Tatsache, dass der Mann in voller Arbeitsmontur an der Baustelle war, sprach Bände, aber es wurde eben nicht beobachtet, dass er dort schwarz gearbeitet hat.

Folglich sollte Sie in einem solchen Fall nicht dazu übergehen, selber kurz tätig werden zu wollen. Das Ergebnis sehen Sie an dem Urteil. Besser ist es, Detektive mit der Beobachtung zu betrauen, die professionell die notwendigen Beweise erbringen. Ein Detektiv hätte dringend davon abgeraten, nur wegen der reinen Anwesenheit des Kranken an der Baustelle eine fristlose Kündigung auszusprechen. Vielmehr hätte ein Detektiv aus seiner Berufserfahrung heraus geraten, hier eine mehrtägige Dokumentation des Fehlverhaltens vorzunehmen. Im Erfolgsfall hätte die Kündigung ausgesprochen werden können und darüber hinaus hätten die Detektivkosten vom überführten Arbeitnehmer übernommen werden müssen. Dazu finden Sie auf dieser Seite Urteile, zum Beispiel dieses. Lassen Sie sich im Zweifel von einem Privatdetektiv beraten, bevor Sie in hektische Betriebsamkeit verfallen, die Ihnen nur schadet. Es zahlt sich in der Regel aus, mit Profis zusammen zu arbeiten.


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