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Quelle: WikiPedia

Dumpster Diving

Vorsicht Falle: Achten Sie auf Ihre Daten. Die lauernde Gefahr heißt Dumpster Diving. Was machen manche Leute nicht alles, um an eigentlich vertrauliche Informationen von Ihnen zu kommen? Ganz einfach: Sie durchwühlen Ihren Müll und suchen nach brauchbaren Informationen. Man nennt derartiges Dumpster Diving. Der Begriff entstammt der englischen Sprache. Ein Dumpster ist ein Müllcontainer und Diving steht für eintauchen.  Man durchwühlt also die Mülltonne und sucht nach wertvollen Infos.


In einem Beitrag der Fachzeitung Computerworld vom 23.07.2007   wurde vor den Gefahren des Dumpster Divings gewarnt. Die Datensammler suchen im Müll nach Briefen, Kontodaten oder sogar Auszügen, die Informationen enthalten, die später für Betrügereien genutzt werden können. Dumpster Diving wird auch zur Industriespionage eingesetzt, indem man Skizzen, weggeworfene Pläne oder Kundendaten sucht, die es auch im Zeitalter der USB-Sticks und mobiler Festplatten immer noch gibt.


Wie gefährlich unachtsames Wegwerfen von Unterlagen sein kann, beweist der der Fall der amerikanischen Bank FirstMerit Bank, der gerade der Prozess gemacht wird, weil sie Ausdrucke mit Kontodaten ihrer Kunden einfach in den normalen Müll geworfen hatte, wo sie von Betrügern gefunden und dann missbraucht wurden. Sensible Briefe, Papiere, Geschäftsunterlagen, Kontoauszüge, Vertragsentwürfe usw sollten im Shredder, die man inzwischen schon bei Discountern für wenig Geld bekommt, entsorgt werden, wenn man diese nicht mehr braucht.

Urteil: Beauftragung von Detektiven sachgerecht

Hat eine Versicherung den Verdacht, dass man sie  hintergehen will, so kann sie ein Detektivbüro zur Aufklärung einschalten. Wird durch die Ermittlungen der Verdacht erhärtet und bestätigt, dann muss der Versicherungsbetrüger der Versicherung die Detektivkosten ersetzen.


Im Mittelpunkt des Falles stand der Betreiber eines Reisebüros. Das Reisebüro hatte die Berechtigung, im Rahmen des üblichen Geschäftsbetriebes Versicherungen zum Reiserücktritt an die Kunden zu vermitteln.  2006  wurde dann die Stornierung einer Reise bei der Versicherung, mit der das Reisebüro in Geschäftsbeziehung stand, gemeldet. Dabei wurden Stornierungskosten in Höhe von 3407 Euro angemeldet. Der Haken: Die Reise war nie gebucht worden.


Aufgrund von Ungereimtheiten in der eingereichten Schadenanzeige wurde bei dem Reisebüro nachgefragt. Dort konnten diese Ungereimtheiten allerdings auch nicht schlüssig erklärt werden. Daher wurde durch die Versicherung ein Detektivbüro eingeschaltet, um der Sache auf den Grund zu gehen.


Die Ermittlungen der Detektei erbrachten erstaunliche Ergebnisse. Einerseits gab es den Reiseveranstalter gar nicht. Bei dem Reiseveranstalter handelte es sich um einen Betrieb, der früher dem Vater der Versicherungsnehmerin zugehörig, allerdings längst abgemeldet war. Eine Reisebuchung in den vorgeblich gebuchten Hotels war gleichfalls nicht vorhanden. Hinzu kam, dass der Gatte der vorgeblichen Reisekundin, der laut Buchung mitreisen sollte,  zur fraglichen Reisezeit gar keinen Urlaub gehabt hätte. Daraufhin wurde durch die Versicherung eine Strafanzeige erstattete, aufgrund derer die Inhaberin des Reisebüros rechtskräftig wegen versuchten Betruges verurteilt wurde.


Die Betrügerin weigerte sich dann aber, die Kosten für die Detektivarbeit zu erstatten. Diese Kosten seien nämlich gar nicht nötig gewesen denn es hätte genügt, die Regulierung des "Schadens" einfach abzulehnen. Darüber hinaus hätte eine Strafanzeige genügt, denn dann wären die Behörden aktiv geworden und hätten kostenfrei für die Versicherung ermittelt. Die betrogene Versicherung habe sich aber angemaßt, selbst Ermittlungsarbeit leisten zu wollen und müsse daher auch die Kosten dafür tragen.


Das Amtsgericht München gab der Versicherung unumwunden Recht: Dass jemand, den man betrügen wolle, sich darum kümmern dürfe, den Betrug abzuwehren, verstehe sich von selbst heißt es im Urteil des Gerichts. Die wirtschaftlichen Interessen des Betrügers muss das Opfer nicht berücksichtigen. Das Betrugsopfer ist berechtigt, alle Aufwendungen vorzunehmen, die es zur Abwehr des Betruges für erforderlich hält. Die Beauftragung einer Detektei sei bei dem Verdacht auf Versicherungsbetrug immer sachgerecht. Die Detektivrechnung ist daher in voller Höhe von der Betrügerin zu erstatten.


Amtsgericht München, Urteil vom 24.3.2009 , Aktenzeichen 155 C 29902/08


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