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miniatur|hochkant=1.6|blick vom rathausturm auf die johanniskirche und den altmarkt die 1.&nbsp;august&nbsp;2008 eingegliedert wurde. 1122 wurde die stadt erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich in der folgenden zeit zur hauptstadt des vogtlandes. durch die aufstrebende textilindustrie wuchs die stadt ende des 19.&nbsp;jahrhunderts rasant und wurde 1904 friedlichen revolution in der ddr statt. wahrzeichen der stadt sind das alte rathaus mit seinem st. johannis. in der stadt befinden sich die friedensbrücke mit einem der größten steinernen brückenbögen weltweit und am nordöstlichen stadtrand mit der elstertalbrücke die zweitgrößte ziegelbrücke der welt. international bekannt wurde die stadt durch die plauener spitze.



Quelle: WikiPedia

Überwachung von Personen

Die verdeckte Überwachung von Personen ein probater Weg, um auftragsrelevante Aktivitäten von Zielpersonen zu erfassen, Handlungsabläufe aufzuklären und Beweismittel zu erbringen. Dabei wird je nach Schwierigkeitsgrad der Überwachung häufig im Team observiert, wobei die Teams durchaus aus mehreren Detektiven verteilt auf verschiedene Observationsfahrzeuge bestehen können. Die Dauer der  Observation wird einerseits durch das Verhalten der Zielperson bestimmt, andererseits durch die Weisung des Klienten. Dabei werden die während der Überwachung gewonnene Erkenntnisse schnellstmöglich dem Klienten zur Kenntnis gebracht und von diesem auf ihre Relevanz  bewertet. Ein Aufenthalt der Observanten im direkten Umfeld der zu überwachenden Person wird nach Möglichkeit vermieden oder aus sicherer Tarnung ausgeführt. Abhängig von dem zu erwartenden Bewegungsprofil der Zielperson werden verschiedene Fahrzeuge wie Motorräder und Autos aber auch bei Bedarf Fahrräder eingesetzt. Bei besonderer Sachlage werden in einem unbemannten Basisfahrzeug Videokameras eingebaut,  die das Areal überwachen und die  Bilder zu einem in sicherer Entfernung  positionierten Einsatzfahrzeug übermitteln. Somit ist das Observationsteam im unmittelbaren Umfeld der Zielperson nicht zu sehen. Die Observanten kommunizieren während der Überwachung in der Regel per Funk untereinander. Sobald die Zielperson sich von ihrem Aufenthaltsort entfernt, wird versucht, ein Bewegungsprofil zu erstellen und die in der Öffentlichkeit vorgenommen Handlungen zu dokumentieren. Die zu überwachende Person wird von den Detektiven im Bericht als Zielperson oder ZP benannt. Der Überwachungsbericht listet alsdann auf, welche Handlungen die Zielperson während des Überwachungszeitraumes unternommen hat. Die während der Überwachung durch die Detektive gewonnenen Erkenntnisse können vom Klienten später auch gerichtsverwertbar genutzt werden, wobei die Detektive natürlich als Zeugen zur Verfügung stehen.

Aus der Rechtsprechung: Überführter Blaumacher muss Detektivkosten ersetzen

Jede Firma kann von ihren Arbeitnehmern die Kosten für die Einschaltung einer Detektei zurück fordern, wenn die Ermittlung der Detektei zur Überprüfung einer arbeitsvertragswidrigen Aktivität des Arbeitnehmers notwendig war und der Arbeitnehmer sich als Blaumacher herausstellte, der während des Krankenscheins anderweitig aktiv war. Dieses Urteil fällte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mainz in zweiter Instanz und bestätigte damit die Rechtsprechung des Arbeitsgerichts Ludwigshafen aus der ersten Instanz.


Im zu verhandelnden Rechtsstreit hatte sich ein Brief- und Zeitungszusteller  krankschreiben lassen. Zur Überbrückung  der Dauer des Krankenscheins  betraute seine Firma die Frau des vorgeblichen Kranken als dessen Vertreterin mit der in der Nacht notwendigen Austragetätigkeit. Dabei  half der Kranke seiner eigenen Frau  bei dieser Tätigkeit. Weil er von einer dritten Person gesehen wurde, die den Arbeitgeber darüber informierte, schaltete dieser zur Beweissicherung eine Privatdetektei mit der Observation des kranken Mitarbeiters in den folgenden Nächten. Dabei bestätigte sich der Verdacht und der vorgeblich Kranke konnte tatsächlich von den Detektiven dabei beobachtet werden, wie er seiner Frau half.  Der Arbeitgeber reagierte naturgemäß verärgert und forderte auch die Kosten für den Detektiveinsatz von dem angeblich Kranken zurück.


Das OLG begründete die Verurteilung des angeblich Kranken zur Zahlung von Schadensersatz damit, dass dieser seine arbeitsvertraglichen Pflichten vorsätzlich verletzt habe, da er seine Arbeitsunfähigkeit mindestens während der Zeit, in der er von dem Detektivbüro überwacht wurde, simuliert und seinen Arbeitgeber dadurch veranlasst habe, seine Ehefrau an seiner Stelle als Aushilfskraft einzustellen und natürlich auch zu bezahlen. In Wirklichkeit sei er aber gar nicht arbeitsunfähig krank gewesen. Mindestens in den beiden Nächten, während derer er durch die Privatdetektive observiert wurde, hat er nämlich genau jene Tätigkeiten erbracht, die er auch gemäß Arbeitsvertrag hätte erbringen müssen.


Der angeblich Kranke wollte sich mit der Ausrede verteidigen,  ihm sei aus ärztlicher Sicht nur eine vollschichtige Arbeitstätigkeit untersagt worden. Die wenigen Arbeitsstunden, die er leistete, um seiner Frau zu helfen, wären ihm trotz seiner Erkrankung durchaus möglich gewesen. Die Richter sahen das gänzlich anders. Insbesondere verlangte das Gericht für diese Ausrede  die Darlegungs- und Beweislast durch den Arbeitnehmer, der dieser aber nicht gerecht geworden sei. Üblicherweise wird mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nämlich bescheinigt, dass ein Arbeitnehmer die arbeitsvertraglich geschuldete Arbeit aus Gründen der Krankheit generell nicht ausführen kann. Das von dem Arbeitnehmer im Prozessverlauf  vorgelegte Attest des Arztes gab keine Erklärung für eine ausnahmsweise bestehende tägliche Arbeitsfähigkeit von zwei Stunden bei genereller Arbeitsunfähigkeit ab.


Der Arbeitnehmer muss nun alle Kosten ersetzen, die eine vernünftige, wirtschaftlich denkende Person nach den Umständen des Falles zur Beseitigung der Störung beziehungsweise zur Schadensverhütung nicht nur als zweckmäßig, sondern als erforderlich ergriffen hätte. Dazu gehören im vorliegenden Fall selbstredend auch die Kosten für den Detektiveinsatz.


Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz,  Urteil vom 20.08.2008, Aktenzeichen 7 Sa 197/08.


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