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Quelle: WikiPedia

Achtung Falle: Webseite gratis

Wenn man etwas gratis bekommen kann, dann neigt man schon einmal dazu, nicht so sehr nachzudenken, sondern zuzugreifen. Allerdings sind Worte wie gratis, kostenlos oder umsonst auch gern genutzte Begriffe, mit denen sich windige Geschäftemacher oder Betrüger schmücken, um ihren Profit zu ziehen.


Schon im Jahr 1964 warnte Eduard Zimmermann in seiner äußerst lehrreichen Sendung 'Vorsicht Falle' vor Neppern, Schleppern und Bauernfängern. In der zweiten Folge dieser Sendereihe ging es um einen groß angelegten Melkmaschinenbetrug, mit dem hunderte von Bauern um ihre Ersparnisse gebracht wurden. Wie funktionierte der Trick? Es war ganz einfach. 2 seriös wirkende Vertreter einer dänischen Herstellerfirma von Melkmaschinen besuchten die Bauern auf ihren Höfen und offerierten Ihnen eine kostenlose Melkmaschine. Was so unglaublich klang wurde damit begründet, dass man Musterbetriebe für die Melkmaschine suche, damit man diese dann anderen Interessenten in der Praxis präsentieren könne. Dazu brauche man nun einen ordentlichen Betrieb, der für die Mustermelkmaschine geeignet sei. Und nicht nur, dass die Maschine gratis sein sollte - nein: Es sollte sogar Provisionen geben, wenn man Melkmaschinen über diesen Musterbetrieb verkaufen würde. Sie ahnen schon, dass viele Bauern dem Angebot nicht widerstehen konnten. Bei Abschluss des Geschäfts mussten Sie einen Vertrag unterschreiben. Pro forma und nur wegen der komplizierten Bedingungen des Finanzamtes müsse man einen Kaufvertrag unterschreiben, aber es würde natürlich nichts kosten. Schon nach kurzer Zeit kam eine höchst minderwertige Melkmaschine und mit ihr eine gesalzene Rechnung. Es half nichts, dass die Bauern erklärten, es solle doch eine kostenlose Mustermaschine sein. Der Kaufvertrag war eindeutig und die Bauern mussten erhebliche Summen für eine fast nutzlose Maschine zahlen.


Vielleicht haben windige Betrüger der Neuzeit diesen Filmbericht bei Eduard Zimmermann gesehen und sind dabei auf die Idee gekommen, diese Betrugsmasche in die heutige Zeit zu transferieren. Melkmaschinen sind nichts mehr, was man flächendeckend verkaufen könnte. Ganz anderes ist das bei Webseiten. Diese lassen sich wunderbar vermarkten, denn immer noch gibt es viele kleine Firmen und Existenzgründer, die keine Webseite oder keinen Webauftritt haben. Um dieses Klientel zu locken, ließen sich dubiose Internetdienstleister eine gute Masche einfallen. Man ließ über eine Heerschar von Telefonverkäufern, die von Webseiten so viel Ahnung hatten wie Kühe vom Walzer tanzen, kleine und mittelständische Firmen sowie Existenzgründer anrufen. Schon dieser Werbeanruf an sich war gesetzeswidrig, denn telefonische Kaltakquisition ist in Deutschland nur unter ganz bestimmten Umständen erlaubt, keineswegs aber zum Anbieten von Webseiten. In den Werbeanrufen versuchte man die potenziellen Opfer damit zu locken, dass man ihnen eine professionelle Webseite gratis erstellen würde. Man suche derzeit Firmen aus allen möglichen Branchen, um so genannte Musterseiten oder Musterwebauftritte erstellen zu können, damit man späteren Interessenten eben diese Musterseiten zeigen können. Das Ganze wäre völlig gratis. Welcher Existenzgründer wäre da nicht interessiert? Schnell wird ein Termin vereinbart und ein Berater, der in der Regel ebenfalls keine große Kenntnis von Webdesign und Webauftritten hat, kommt vorbei, um mit dem angeblichen Musterbetrieb alles abzustimmen. Dabei wird auch eine Vereinbarung vorgelegt, wonach der Internetdienstleister die Webseite tatsächlich gratis erstellt, allerdings dann eine gesalzene monatliche Verwaltungsgebühr für Service, Server und Änderungen verlangt. Diese Gebühr, die über 100 Euro im Monat ausmachen soll, wird über eine extrem lange Vertragslaufzeit verlangt, so dass aus der vorgeblich kostenlosen Webseite schnell ein riesiges Kostengrab wird. Wer einmal unterschrieben hatte, kam nicht mehr heraus, denn die Webfirma kooperierte mit einer Anwaltskanzlei, die eng mit dem Inhaber der Webfirma verknüpft war. Der Anwalt hatte die Knebelverträge wortgewandt entworfen und praktisch rechtssicher gemacht, was von den arglosen Opfern nicht erkannt wurde.


Die angeblich kostenlose Webseite, die zu Repräsentationszwecken genutzt werden sollte, war nichts anderes als eine recht einfach gestaltete Miniwebseite, die mit enormen laufenden Kosten, die völlig unverhältnismäßig waren, verbunden war. Hätte man eine ähnliche Webseite von einer professionellen Internetagentur erstellen lassen, so wären vielleicht Kosten von wenigen hundert Euro angefallen. So aber kamen die betroffenen Opfer auf Kosten im Bereich von 7000 Euro und mehr bis zum Ende der Vertragslaufzeit. Ob den Opfern anschließend die Seite überhaupt gehörte, oder aber nach Laufzeitende des Vertrages wieder gelöscht werden musste, ist der nächste Streitpunkt.


Daher unsere Warnung: Wenn Sie angerufen werden und Ihnen eine kostenfreie Erstellung einer Webseite angeboten wird, sollten Sie sehr skeptisch sein. Notieren Sie sich den Inhalt des Telefonats und schreiben sich die Rufnummer des Anrufers aus dem Display auf. Diese Daten können Sie dann der Verbraucherzentrale, der Wettbewerbszentrale, der Bundesnetzagentur oder Ihren Rechtsanwälten melden, die rechtliche Schritte einleiten können, da der Anruf bei Ihnen als solcher schon nicht statthaft war, es sei denn Sie haben Ihr Einverständnis dazu ausdrücklich erteilt. Lassen Sie sich auf keinen Fall auf einen Knebelvertrag ein, der Sie viel Geld kosten wird und Ihnen kaum eine Gegenleistung bietet. Nicht alles was gratis sein soll kostet auch nichts. Bei Webseiten als Musterkunden kostet es Sie jedenfalls ein Vermögen, denn windige Internetdienstleister haben nichts zu verschenken, sondern wollen Sie nur kräftig schröpfen.


Weitere aktuelle Maschen von dreisten Betrügern finden Sie auf unserer Unterseite Warnungen.

Heiratsschwindler aus Afrika

Man kann nicht oft genug vor ihnen warnen: Romance Scammer, wie sie im Neudeutschen heißen, oder besser Heiratsschwindler aus Afrika. Nahezu täglich erreichen uns Anfragen von Frauen, die über verschiedenste Internetplattformen oder Partnerbörsen vorgeblich nette Männer kennen gelernt hatten, die sich allesamt als US-Amerikaner, Briten, Australier oder Kanadier ausgegeben haben und sich letztlich fast alle als Afrikaner herausgestellt haben, die nur eines im Sinn hatten, nämlich die kontaktierten Frauen um ihre Ersparnisse zu erleichtern.

Die neuste Masche der Heiratsschwindler aus Afrika - sie geben sich als US Soldaten oder auch britische Soldaten aus, die für die Freiheit der Welt beispielsweise in Afghanistan kämpfen und nun eine deutsche Frau suchen. Tatsächlich sind es aber afrikanische Betrüger vornehmlich aus Ghana oder Nigeria, manchmal aus Tunesien, die nur ans Geld ihrer Opfer wollen.

Weil sich die Fälle von Heiratsschwindlern aus Afrika, die sich als Soldaten ausgeben, extrem gehäuft haben, warnte die US-Army jüngst hoch offiziell vor den Betrügern, die zum Teil sogar  Namen und Daten tatsächlich existierender US-Soldaten nutzen, und mit dieser Tarnung hohe Summen erschwindeln.

Die Verbrecher gaukeln ihren weiblichen Opfern im Internet immer die große Liebe des Lebens vor. In Wirklichkeit kommen die Männer aber nicht aus den USA, sondern aus Afrika. Erst vor wenigen Tagen wurde unserer Detektei der Fall einer deutschen Frau bekannt, die auf einen Mann hereingefallen ist, der sich als US General ausgegeben hat, dessen Frau bei den Anschlägen in New York am 11. September umgekommen sei und der nun fern der Heimat die Mörder seiner Frau bekämpft, jetzt aber bereit für eine neue Liebe sei. Unter allerlei vorgeschobenen Gründen brachte er die Frau dazu, eine hohe fünfstellige Summe an Bargeld per Western Union nach Afrika, genau nach Ghana, zu schicken. Dass der Mann weder General noch Amerikaner ist, hatte die Frau nicht durchschaut. Ist das Geld einmal geflossen, ist es in der Regel zu spät. Das Geld ist ein für allemal verloren. Eine Handlung dieser Art ist nichts anderes als eine seelische Vergewaltigung.

Hüten Sie sich also vor Männern, die sich in englischer Sprache über deutsche Kontaktbörsen an Sie wenden. Es sind fast immer skrupellose Romance Scammer, also Heiratsschwindler aus Afrika. Übrigens wurden auch schon Fälle bekannt, in denen sich die Heiratsschwindler sogar als Afrikaner geoutet haben, mit der Behauptung, man sei ein echter Prinz aus Afrika, was natürlich auch gelogen war. Wenn Sie Ihren Chatpartner sehr mögen und wirklich auf Nummer sicher gehen möchten, sollten Sie im Zweifel eine Überprüfung durch unsere Detektei vornehmen lassen, bevor Sie Zeit, Gefühle und Geld vergebens investieren und vielleicht eine große persönliche Enttäuschung erleben. Wir können Ihnen versichern, dass wir über fundierte Erfahrung in der Überprüfung von Heiratsschwindlern aus Afrika haben. Lassen Sie sich gerne von einem Detektiv beraten: 0800-33 83 584.

Lesen Sie dazu auch die Artikel Heiratsschwindler im Internet und Heiratsschwindel.


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