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miniatur|die doms st. peter. miniatur|der dom st. peter miniatur|weinlände mit dem dom st. peter und dem uhrturm des alten rathauses regensburg (von lat. castra regina: lager am regen – nach dem ab 179 n. chr. existierenden röm. legionslager) ist eine bezirks oberpfalz und sitz der regierung der landkreises regensburg. seit dem 13.&nbsp;juli 2006 gehört die regensburger altstadt mit stadtamhof zum großstädten des freistaates bayern. die stadt ist römisch-katholischen diözese regensburg, hat drei hochschulen und bildet eines der 23 bayerischen oberzentren. regensburg ist stark vom verarbeitenden gewerbe (automobilbau, maschinenbau, elektrotechnik, mikroelektronik) geprägt. die arbeitslosigkeit liegt unter dem bayerischen landesdurchschnitt (juli 2008: 3,3 %). mit 720 sozialversicherten beschäftigten je 1000 einwohner hat regensburg eine hohe arbeitsplatzdichte.



Quelle: WikiPedia

Ratgeber: Schutzmechanismen gegen Produktfälschungen

Wenn Produkte gefälscht werden, dann entstehen für den Originalhersteller häufig enorme Schäden und finanzielle Verluste, von Imageschäden bei qualitativ minderwertigen Fälschungen ganz zu schweigen. Welche technischen Möglichkeiten haben Hersteller, sich gegen die Fälschung ihrer Produkte zu schützen?


Ein Produzent kann eine individuelle auf das jeweils hergestellte Einzelprodukt bezogene Zahlen-Buchstaben-Kombinationen vergeben, deren Validierung computergesteuert erfolgt. Dadurch lässt sich jedes einzelne Produkt der Herstellungskette nachvollziehen.


Ein Hersteller kann zum Schutz seiner Waren spezielle Hologramme verwenden, deren Nachahmung viel Mühe macht.


Zum Schutz vor Produktfälschungen bietet sich der Einsatz von Mikropartikeln an. Dazu werden beispielsweise Mikropartikel mit jeweils verschiedenen, einen Code bildenden Schichten aus einem farbigen Kunststoff eingesetzt. Dabei werden für jedes einzelne Produkt zwei oder mehr verschieden kodierte Mikropartikel Gruppierungen eingesetzt. In diese Farbkodierung, die in dieser Form aus der Kennzeichnung von Widerständen bekannt wurde, können unterschiedliche Basisinformationen, wie der Typ des Produktes,  der Produkthersteller oder die Seriennummer einkodiert werden.


Manche Hersteller nutzen zum Schutz ihrer eigenen Produkte so genannte molekulare Markierungssysteme. Hierzu wurden Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierungsverfahren (FISH) entwickelt, die auf denaturierende chemische Agenzien verzichten, wodurch es möglich wird, physiologischen Markierungsbedingungen näher zu kommen.


Letztlich bietet sich der Einsatz von Funk-Chips an, die eine komplette Nachverfolgung der Waren über die vollständige Herstellungs- und Lieferkette ermöglichen.


Einige Hersteller verwenden einen Schutz ihrer Hardware durch einen so genannten Dongle, wodurch die Nutzung eines Produktes nur mit einem besonderen elektronischen Zusatz möglich wird. Ein Dongle gilt als eine der besten Kopierschutzmaßnahmen, da der Dongle in der Regel  nur schwer unter großem Aufwand kopiert werden kann.


Haben auch Sie ein Problem mit der Fälschung oder Nachahmung Ihrer Produkte? Reden Sie mit einem Ermittler unserer Detektei um zu erfahren, wie Ihnen eine Wirtschaftsdetektei möglicherweise helfen kann. Sie können den Kontakt leicht herstellen unter der kostenlosen Detektiv Hotline 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).

Aus der Rechtsprechung: Schwarzarbeit im Krankenstand muss exakt nachgewiesen werden

Das Thema ist altbekannt - ein krankgeschriebener Arbeitnehmer, der während der Krankheit arbeitet, läuft Gefahr, fristlos entlassen zu werden. Allerdings gilt das nur, wenn die Schwarzarbeit während des Krankenscheins auch dem Umfang nach nachgewiesen wird. Ansonsten läuft der Arbeitgeber Gefahr, dass eine fristlose Kündigung unwirksam ist.

Der Fall

Ein 54-jährigen Bezirksmeister bekam nach knapp 30 Jahren Betriebszugehörigkeit die fristlose Kündigung, weil er trotz eines Krankenscheins für den Betrieb seiner Ehefrau auf einer Baustelle war.
Neben seiner Hauptarbeitstätigkeit hatte der Mann als Betriebsleiter in der Sanitär- und Heizungsbaufirma seiner Ehefrau gearbeitet. Bei seinem Arbeitgeber war der Mann vom 23. 06. bis 31. 07. 2008 krankgeschrieben. Während des Krankenstandes erhielt der Arbeitgeber einen anonymen Anruf, wonach der Mann auf einer Baustelle tätig sei. Daraufhin fuhren der Vorgesetzte des Mannes und ein Kollege zu dieser Baustelle, wo sie das Montagefahrzeug der Firma der Frau des Mannes und dessen Privatwagen fanden. Die beiden Männer stellten den angeblich Kranken zur Rede. Dieser behauptete aber, er würde gar nicht arbeiten. Vielmehr sei er eben erst gekommen und würde nur ein paar Anweisungen an seine beiden Söhne, die hier arbeiten würden, erteilen. Dieses glaubte der Arbeitgeber nicht, zumal der Mann Arbeitssachen und Sicherheitsschuhe an hatte.

Der Arbeitgeber kündigte dem Mann fristlos, wogegen dieser sich wehrte. In letzter Instanz bekam er vom LAG Mainz Recht. Die fristlose Kündigung war nicht gültig.

Welchen Fehler hat der Arbeitgeber gemacht?

Es wäre wichtig gewesen, den exakten Umfang, also die Dauer, sowie genau Art der Tätigkeit nachzuweisen. Beides hatte der Arbeitgeber nicht gemacht. Vielmehr hat er in einer kurzen Momentaufnahme nur die einmalige kurze Anwesenheit des Kranken an der Baustelle festgestellt. Damit war aber nicht der Nachweis des Lohnfortzahlungsbetruges erbracht. Tatsächlich konnte der Arbeitgeber nämlich den zeitlichen Umfang der Tätigkeit gar nicht bestimmen. Dadurch konnte auch nicht der vollständige Nachweis erbracht werden, der Arbeitnehmer habe die Krankheit nur vorgetäuscht.

LAG Mainz, Urteil vom 12.02.2010 Az.: 9 Sa 275/09

Die Lehre daraus

Eine Beobachtung des krankgeschriebenen Arbeitnehmers durch Detektive hätte wohl andere Ergebnisse vor Gericht erbracht. Tatsächlich wäre durch eine 3-tägige Observation des Kranken ein exakter Nachweis bezogen auf Art und Umfang der Nebentätigkeit während der Arbeitsunfähigkeit möglich gewesen, sofern der Kranke tatsächlich während der Krankenscheins nebenbei gearbeitet hätte, wovon nicht nur der Arbeitgeber überzeugt war. Allein die Tatsache, dass der Mann in voller Arbeitsmontur an der Baustelle war, sprach Bände, aber es wurde eben nicht beobachtet, dass er dort schwarz gearbeitet hat.

Folglich sollte Sie in einem solchen Fall nicht dazu übergehen, selber kurz tätig werden zu wollen. Das Ergebnis sehen Sie an dem Urteil. Besser ist es, Detektive mit der Beobachtung zu betrauen, die professionell die notwendigen Beweise erbringen. Ein Detektiv hätte dringend davon abgeraten, nur wegen der reinen Anwesenheit des Kranken an der Baustelle eine fristlose Kündigung auszusprechen. Vielmehr hätte ein Detektiv aus seiner Berufserfahrung heraus geraten, hier eine mehrtägige Dokumentation des Fehlverhaltens vorzunehmen. Im Erfolgsfall hätte die Kündigung ausgesprochen werden können und darüber hinaus hätten die Detektivkosten vom überführten Arbeitnehmer übernommen werden müssen. Dazu finden Sie auf dieser Seite Urteile, zum Beispiel dieses. Lassen Sie sich im Zweifel von einem Privatdetektiv beraten, bevor Sie in hektische Betriebsamkeit verfallen, die Ihnen nur schadet. Es zahlt sich in der Regel aus, mit Profis zusammen zu arbeiten.


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