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rösrath ist eine stadt südöstlich von rheinisch-bergischen kreis. am 1. januar 2001 erhielt rösrath den status einer stadt und ist damit die jüngste unter den bergischen städten. im offiziellen logo der stadt findet sich die silhouette des torhauses von bergischen land“ symbolisieren.<ref>geschichtsverein rösrath (hrsg.): rösrath - ein tor zum bergischen land, mit fotos von heinz wedewardt, erschienen zum jahreswechsel 2000/2001- rösrath wird stadt, isbn 3-922413-48-x</ref>



Quelle: WikiPedia

Werksspionage

Die Gefahr der Werksspionage ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. In- und ausländische Konkurrenzunternehmen sind sehr häufig daran interessiert, sich das Know-How einer etablierten Firma anzueignen, um auf diese Art und Weise die Kosten für Forschung und Entwicklung zu senken und sich einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen.
Werksspionage muss dabei nicht zwangsläufig von einem Konkurrenzunternehmen direkt ausgeführt werden. Die eigenen Mitarbeiter begehen häufig Werksspionage, wenn sie aus dem Unternehmen ausscheiden, um sich bei einem neuen Arbeitgeber einen guten Start zu sichern. Dabei werden häufig Kundenlisten, erstellte Angebote, aber auch Daten aus F&E sowie weitere, unter Umständen brisante, Firmeninterna kopiert und einem neuen Arbeitgeber überreicht.

Gefahren der Werksspionage


Die Möglichkeiten zur Werksspionage sind dabei mannigfaltig. Das Kopieren sensibler Daten durch eigene Mitarbeiter ist dabei nur ein, wenn auch häufig vorkommendes, Beispiel. Eine ebenso häufig vorkommende Gefahr besteht darin, dass Mitarbeiter Kontakt zur Konkurrenz haben und Firmeninterna, Daten und Fakten weitergeben. Im heutigen Kommunikationszeitalter besteht eine weitere Gefahr darin, von Konkurrenzfirmen oder den eigenen Mitarbeitern abgehört zu werden. Die dabei zum Einsatz kommenden Lauschmittel, Abhörgeräte und Wanzen werden immer kleiner und sensibler. Lauschmittel von der Größe einer Büroklammer oder einer Erbse sind dabei keine Seltenheit. Dabei muss sich der Lauscher nicht zwangsläufig Zugang zu den abzuhörenden Räumlichkeiten verschaffen. Die Gefahr, abgehört zu werden, kann auch von außen drohen.
Befürchten Sie, dass ein Mitarbeiter, der gekündigt hat oder dem gekündigt wurde, in Kürze bei einem Wettbewerber seine Arbeit aufnimmt? Haben Sie Erkenntnisse über den Abfluss sensibler Daten oder besteht die Gefahr, dass Ihre Räumlichkeiten abgehört werden? Besteht der Verdacht, dass ein hochrangiger Mitarbeiter Kontakt zur Konkurrenz hat und sensible Daten weitergeben könnte?
In diesen und vielen weiteren Fällen, empfiehlt es sich, Kontakt zu unseren Wirtschaftsdetektiven aufzunehmen und sich umfassend und diskret beraten zu lassen.
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erreichen Sie einen erfahrenen Wirtschaftsdetektiv, dem Sie zunächst einmal die Vorkommnisse und Ihre Verdachtsmomente schildern können. Im Anschluss daran überlegen Sie gemeinsam mit dem Detektiv, welches die beste und sinnvollste Art und Weise der Aufklärung ist.

Prävention gegen Werksspionage ist wichtig


Maßnahmen gegen Werksspionage dienen der Sicherung der Existenzfähigkeit Ihres Unternehmens. Sofern Sie den Verdacht haben, ein Opfer von Werksspionage zu sein, sollten Sie diesen Verdacht auf gar keinen Fall auf die leichte Schulter, sondern ganz im Gegenteil sehr ernst nehmen. Wirtschaftsdetektive, Lauschabwehrexperten, forensische Ermittler und weitere Spezialisten unseres Unternehmens stehen Ihnen als Experten zur Seite, wenn es um die Aufklärung von Werksspionage geht. Zögern Sie nicht – handeln Sie. Am besten jetzt, denn Werksspionage kann auch Ihr Unternehmen ernsthaft bedrohen.

Aus der Rechtsprechung: Arbeitszeugnis nach Entlassung wegen des Erschleichens der Entgeltzahlungen

Wie geht man mit einem Arbeitszeugnis um, nachdem einem Mitarbeiter fristlos gekündigt wurde? Diese Frage ist häufig Bestandteil gerichtlicher Auseinandersetzungen.

Einer Angestellten eines Altenheims wurde wegen des Tatbestandes des Erschleichens von Entgeltzahlungen fristlos gekündigt. Die Kündigung war rechtswirksam (LAG München Urteil vom 22.11.2007;  4 Sa 636/07).

Die fristlos entlassene Mitarbeiterin wollte nun ein Zeugnis ausgestellt bekommen, in dem ihre Arbeit in Form eines qualifizierten Arbeitszeugnisses gewürdigt wird. Der Arbeitgeber ist zu Erstellung eines Arbeitszeugnisses verpflichtet. Daher wurde ein Arbeitszeugnis erstellt, das durchaus ordentlich war. Hiermit war aber die zu Recht entlassene Person aber nicht einverstanden und wollte ein noch besseres Zeugnis.

Die Arbeitnehmerin beanstandete mehrere Passagen des Zeugnisses und wollte noch bessere Formulierungen erstreiten. Die Richter entschieden in zweiter Instanz, dass sie in diesem Fall den Nachweis dafür erbringen muss. Unter anderem war Bestandteil des Zeugnisses die Formulierung "Die ihr übertragenen Aufgaben erledigte sie stets zu unserer vollen Zufriedenheit". Fakt ist, dass eine "volle Zufriedenheit" kaum noch steigerungsfähig ist.  Mithin kann die Arbeitnehmerin nicht argumentieren, sie habe Anspruch auf eine ordentliche Bewertung ihrer Leistung.

Im Urteil heißt es:  Nach der neueren Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts hat der Arbeitgeber als Schuldner des Zeugnisanspruchs nicht stets die Darlegungslast für die seiner Beurteilung zugrunde liegenden Tatsachen. Vielmehr hat nach den allgemeinen Regeln der Verteilung der Darlegungslast jede Partei die ihr günstigen Tatsachen vorzutragen. Der Arbeitnehmer, der die Erteilung eines Zeugnisses verlangt, hat deshalb die Tatsachen vorzutragen, aus denen sich der Zeugnisanspruch ergibt, also die tatsächlichen Voraussetzungen des § 109 GewO. Dem Arbeitgeber obliegt dann als Schuldner, die Tatsachen darzulegen, aus denen sich das Nichtbestehen des Zeugnisanspruchs ergibt.

Als Fazit ist festzustellen, dass der Arbeitgeber, der zuvor von der Arbeitnehmerin hintergangen wurde und daher zum Mittel der fristlosen Kündigung gegriffen hat, nicht auch noch von der Arbeitnehmerin drangsaliert werden kann, ein Zeugnis zu erstellen, das ausschließlich Wunschformulierungen über exzellente Arbeit der gekündigten Person enthält.

1. Instanz ArbG München, Az: 26 Ca 5288/07 vom 17.01.2008

2. Instanz Landesarbeitsgericht München, Az: 8 Sa 298/08 vom
11.11.2008


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