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schwanebeck ist eine kleinstadt, die zur verwaltungsgemeinschaft bode-holtemme im landkreis harz des bundeslandes sachsen-anhalt (deutschland) gehört.



Quelle: WikiPedia

Fallstudie: Kreishandwerkerschaft ließ Schwarzarbeiter von Detektiven observieren

Durch die Anzeigen mehrerer Mitglieder einer Kreishandwerkerschaft entschloss man sich dort, Detektive mit der Aufklärung der Beschuldigungen hinsichtlich einer Friseurin durchführen zu lassen. Die Frau war ausgebildete Friseurin, die ehemals bei einem bekannten Hairstylist angestellt war, sich aber nach relativ kurzer Tätigkeit selbstständig gemacht hatte. Allerdings währte die Selbstständigkeit nicht sehr lange. Schon nach gut einem halben Jahr warf sie die Flinte ins Korn. Der Salon, der im Hause Ihres Lebensgefährten untergebracht war, wurde geschlossen und ein Zoofachgeschäft zog ein. Allerdings stand die Friseurin im Verdacht, wieder Kunden zu bedienen Erste Observationen brachten zunächst kein Ergebnis. Die ZP schien zur Zeit keiner Tätigkeit nachzugehen. Allerdings fiel auf, dass einige Personen auffallend lange im Zoofachgeschäft verlieben. Bei Kontrollen im demselben konnten zuvor hineingegangene Personen nicht im Geschäft gefunden werden. Zuerst dachte man sich, dass man das Verlassen des Geschäftes dieser Personen nicht registriert hatte, was ja eigentlich auch nicht die Aufgabe der Detektive war, zumal der Privatzugang zur Wohnung, in der die Frau wohnte, an der anderen Hausseite war.


Alsdann observierte man eine der „Zookundinnen“, die dort eine Stunde im Geschäft verschwand und stellte dabei deren Wohnadresse fest. Einige Tage darauf setzte der Detektiv sich unter geeignetem Vorwand mit dieser Person in Verbindung. Das Ergebnis dieses Gespräches war, dass die Frau im Haus ihres Lebensgefährten als Friseurin tätig war, „Schwarz“ versteht sich. Unter Berufung auf angebliche Empfehlung ließen sich die Detektive verschiedene Termine geben, die entweder telefonisch oder durch angebliche Mund-zu-Mund-Propaganda vereinbart wurden.


Eine Gewerbeanmeldung für die Dame lag nicht vor. Das Zoofachgeschäft wurde betrieben durch den Bruder des Lebensgefährten, der den Durchgang der Kundschaft durch das Zoofachgeschäft zum Haare schneiden gestattet und eine sehr gute Tarnung abgegeben hatte.


Durch die Testbesuche der Detektive ließ sich die Tätigkeit der Dame ohne entsprechendes Gewerbe nachweisen, was die Kreishandwerkschaft in die Lage versetzte, die notwendigen Schritte einzuleiten.

Warnung: Nigeria-Briefe

Nigeria-Briefe, was versteht man darunter? Dem äußeren Anschein nach geben sich E-Mails aus Afrika als äußerst großzügige und von den Absendern als streng vertraulich bezeichnete Angebote, als unausschlagbare Offerte aus, bei der man viel Geld praktisch fürs Nichtstun bekommen soll.  Kamen die E-Mails anfangs aus Nigeria, daher der Name Nigeria Connection oder Nigeria Briefe, so kommen sie inzwischen auch aus diversen anderen schwarzafrikanischen Staaten und Südafrika. Als E-Mails noch nicht verbreitet waren,  kamen die Schreiben per Brief oder Fax. Inzwischen kommen fast nur noch per E-Mail.


In einem solchen Brief wird dem Empfänger für seine Hilfe bei dem  Transfer von hohen Millionensummen bis zu 35 Prozent als Entlohnung offeriert. Das Geld stammt vorgeblich aus Erbschaften oder dem Nachlass von tödlich verunglückten Personen oder politischen Flüchtlingen. In anderen Briefen stammt das Geld angeblich aus unterschlagenem oder blockiertem Vermögen von Firmen nach einem politischen Umsturz.


Dabei nehmen die Absender nicht selten Bezug auf reale politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Geschehnisse. Das Nutzen offiziell wirkender Dokumente soll dabei die Glaubwürdigkeit der Offerte untermalen.


Aktuell werden auch vorgebliche Gewinnbenachrichtigungen verschickt oder es werden Kontaktierungen unter Bezug auf Verkaufsinserate von Immobilien oder hochwertigen Fahrzeugen vorgenommen. Der vorgebliche Interessent schwenkt bei einer Kontaktierung schnell um auf das Thema des angeblichen Geldtransfers.


Wurde der Kontakt einmal hergestellt, wird vor der versprochenen Auszahlung stets eine vorherige Provisionszahlung gefordert, die mitunter auch als Verwaltungsgebühr  oder Versicherungsbetrag gefordert wird. Hat ein Opfer eine Zahlung vorgenommen, ergibt sich immer eine Situation mit unvorhergesehen Problemen. Diese Probleme könnten aber beseitigt werden, wenn man weitere Geldbeträge zahlen würde.
Nicht selten fordert man vom Opfer Blankounterschriften oder dessen Kontonummer. Diese Daten werden dann für gefälschte Überweisungsaufträge oder fingierte Einladungsschreiben genutzt.


Das böse Ende kommt und es ist leicht zu erahnen: Eine Zahlung der zugesagten Millionensummen erfolgt nie. Sämtliche vorab gezahlten Geldbeträge sind unwiederbringlich verloren. Es gibt eine einfache Sicherheit gegenüber diesen Betrügern: Reagieren Sie nie auf Briefe oder E-Mails dieser Art.


Sollten sie tatsächlich schon eine Zahlung als Folge einer derartigen Offerte geleistet haben und sich betrügerisch geschädigt fühlen, dann sollten Sie unbedingt eine Starfanzeige bei der Polizei erstatten.


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