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0800-Detektiv – Selbitz ist Einsatzort

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Quelle: WikiPedia

Krankenstatistik öffentlicher Dienst


Beamte und Staatsdiener sind länger krank - das ergab eine Veröffentlichung einer neuen Studie am 11.01.2010 zum Krankenstand in Deutschland. Im Schnitt ist jeder staatlich Beschäftigte 16,3 Tage pro Jahr krank, bei den Angehörigen des öffentlichen Dienstes sind es sogar 22,2 Tage. Damit liegt der Krankenstand bei der öffentlichen Hand weit über dem in der Privatwirtschaft.  Übrigens: Spitzenreiter bei den Kranken sind die Beschäftigten des Bundestages.



Wenn in Ihrem Unternehmen aufgrund einer hohen Fehlzeitenquote der Verdacht besteht, dass einzelne Mitarbeiter ihre Krankheit nur simulieren, um den Krankenstand für anderweitige Aktivitäten zu nutzen wie Schwarzarbeit, Umzug, Renovierungsarbeiten oder einfach nur Feierlichkeiten und Urlaub, dann sollten Sie über die Option nachdenken, eine auf Mitarbeiterüberprüfung spezialisierte Detektei einzuschalten, die bei dem Bestehen von konkreten Verdachtsmomenten prüft, ob der Kranke sich wirklich dem Genesungs-und Gesundungsverlauf widmet, oder Sie mit dem gelben Schein nur hintergeht.  Gerne berät Sie ein Privatdetektiv kostenfrei über die Möglichkeit einer Krankenüberwachung unter der Infohotline 0800- 33 83 584 (0800-DETEKTIV).

Warnung: Nigeria-Briefe

Nigeria-Briefe, was versteht man darunter? Dem äußeren Anschein nach geben sich E-Mails aus Afrika als äußerst großzügige und von den Absendern als streng vertraulich bezeichnete Angebote, als unausschlagbare Offerte aus, bei der man viel Geld praktisch fürs Nichtstun bekommen soll.  Kamen die E-Mails anfangs aus Nigeria, daher der Name Nigeria Connection oder Nigeria Briefe, so kommen sie inzwischen auch aus diversen anderen schwarzafrikanischen Staaten und Südafrika. Als E-Mails noch nicht verbreitet waren,  kamen die Schreiben per Brief oder Fax. Inzwischen kommen fast nur noch per E-Mail.


In einem solchen Brief wird dem Empfänger für seine Hilfe bei dem  Transfer von hohen Millionensummen bis zu 35 Prozent als Entlohnung offeriert. Das Geld stammt vorgeblich aus Erbschaften oder dem Nachlass von tödlich verunglückten Personen oder politischen Flüchtlingen. In anderen Briefen stammt das Geld angeblich aus unterschlagenem oder blockiertem Vermögen von Firmen nach einem politischen Umsturz.


Dabei nehmen die Absender nicht selten Bezug auf reale politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Geschehnisse. Das Nutzen offiziell wirkender Dokumente soll dabei die Glaubwürdigkeit der Offerte untermalen.


Aktuell werden auch vorgebliche Gewinnbenachrichtigungen verschickt oder es werden Kontaktierungen unter Bezug auf Verkaufsinserate von Immobilien oder hochwertigen Fahrzeugen vorgenommen. Der vorgebliche Interessent schwenkt bei einer Kontaktierung schnell um auf das Thema des angeblichen Geldtransfers.


Wurde der Kontakt einmal hergestellt, wird vor der versprochenen Auszahlung stets eine vorherige Provisionszahlung gefordert, die mitunter auch als Verwaltungsgebühr  oder Versicherungsbetrag gefordert wird. Hat ein Opfer eine Zahlung vorgenommen, ergibt sich immer eine Situation mit unvorhergesehen Problemen. Diese Probleme könnten aber beseitigt werden, wenn man weitere Geldbeträge zahlen würde.
Nicht selten fordert man vom Opfer Blankounterschriften oder dessen Kontonummer. Diese Daten werden dann für gefälschte Überweisungsaufträge oder fingierte Einladungsschreiben genutzt.


Das böse Ende kommt und es ist leicht zu erahnen: Eine Zahlung der zugesagten Millionensummen erfolgt nie. Sämtliche vorab gezahlten Geldbeträge sind unwiederbringlich verloren. Es gibt eine einfache Sicherheit gegenüber diesen Betrügern: Reagieren Sie nie auf Briefe oder E-Mails dieser Art.


Sollten sie tatsächlich schon eine Zahlung als Folge einer derartigen Offerte geleistet haben und sich betrügerisch geschädigt fühlen, dann sollten Sie unbedingt eine Starfanzeige bei der Polizei erstatten.


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