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thumb|spangenberg - auszug aus der topographia hassiae von matthäus merian 1655 spangenberg ist ein luftkurort im nordosten von hessen (deutschland).



Quelle: WikiPedia

Fingerabdrücke

Untersuchung von Fingerabdrücken - Methodische Grundlagen der Untersuchung von Papier und Fingerspuren


Die Spur eines Fingerabdrucks besteht hauptsächlich aus Ablagerungen von Schweiß, die unter anderem Eiweiße enthalten. Um sie auf Papier sichtbar machen zu können, kann  lediglich bei frischen Spuren (weniger als eine Woche alt) ein spezielles Pulver benutzt werden. Bei allen älteren Fingerabdruckspuren auf Papier müssen bestimmte Lösungen von Substanzen genutzt werden, die dann mit den Rückständen des Schweißes farbige Verbindungen herstellen, die man sehen kann. Das geeignetste Verfahren zur Sichtbarmachung von Fingerabdrücken auf Papier, dessen Nutzung  auch vergleichsweise mit wenig Komplikationen verbunden ist und keine Wärmebehandlung des Papiers erfordert, ist das Ninhydrin-Verfahren. Bei diesem wird eine ca. 2%ige Lösung von Ninhydrin (chemisch Triketohydrinden) in organischen Lösungsmitteln (hauptsächlich Aceton) zusammen mit weiteren Zusätzen  wie beispielsweise  Essigsäure und Kaliumnitrat in gleichmäßiger Form auf den Schriftträger gesprüht wird, um die Fingerabdruckspuren  erkennbar zu machen. Das Blatt Papier kann dabei auch in die Lösung eingetaucht werden.


Das eingesetzte Ninhydrin lässt mit den Eiweißsubstanzen der Schweißrückstände einen violettroten Farbstoff entstehen, wodurch die Fingerabdruckspuren dann erkennbar werden. Diese chemische Reaktion verläuft relativ träge, wobei es  bis zu 36 Stunden dauern kann, bis manche Fingerabdrücke sichtbar werden. Man kann diese Farbbildung durch Erwärmen verkürzen, wobei dann aber  das Abdruckbild mitunter etwas schwächer ist. Von Nachteil ist der hohe Preis von Ninhydrin  und dass dieses im Verdacht steht, möglicherweise Krebs verursachend zu sein. Darum sollten die untersuchten Papierbögen nach dem Trocknen in Folienhüllen verschlossen werden, um möglichst wenig ninhydrinhaltige Dämpfe abzugeben. Jedoch ist die  Konzentration des Ninhydrins in der Untersuchungslösung nur sehr gering, so dass keine akute Gefährdung bei der Untersuchung zu sehen ist. Weiterhin ist zu beachten, dass nicht umgesetztes Ninhydrin im bzw. auf dem Schriftträger bleibt, was zur Folge hat, dass jedes Berühren des nicht geschützten Papierblattes mit ungeschützten Fingern neue Fingerabdruckspuren erzeugen kann, die manchmal erst nach einigen Tagen sichtbar werden. Ungeachtet dieser Nachteile gilt das geschilderte Untersuchungsverfahren in der Kriminaltechnik als eines der effektivsten Verfahren für die Sichtbarmachung der Abdruckspuren, um den Vergleich der Fingerabdrücke vornehmen zu können.



Fingerabdrücke auf Papier


Die Praxiserfahrung zeigt, dass mit diesem Verfahren auf Papier oft viele Fingerabdrücke sichtbar gemacht werden können, von denen aber der überwiegende Teil, mitunter auch sämtliche, allerdings übergriffen, verwischt oder nur Teilabdrücke sind. Diese können aber nicht aussagekräftig ausgewertet bzw. zum Vergleich hergezogen werden können. Ein Problem ist es manchmal, dass es oft nicht möglich ist, zum Vergleich nutzbare und qualitativ hochwertige Fingerabdrücke des vermeintlichen Spurenverursachers zu erlangen. Die zum Vergleich notwendigen Fingerabdrücke müssen relativ hohe Qualitätsmerkmale erfüllen, und alle Merkmale des Papillarlinienmusters von jedem Finger erfassen.



Vergleich von Fingerabdrücken


Man darf nicht vergessen, dass eine Detektei im Gegensatz zu staatlichen Strafverfolgungseinrichtungen niemanden dazu zwingen kann, Vergleichsfingerabdrücke zur Verfügung zu stellen. Liegen Straftaten vor, müsste ein solches Erzwingen dann von der Polizei vorgenommen werden. Für die polizeiliche Kriminaltechnik wurden geeignete Verfahren entwickelt, mittels derer eindeutige Vergleichsabdrücke von Verdächtigen hergestellt werden können.


Bei der Beurteilung der Resultate ist zu berücksichtigen, dass die Einfärbungsstärke der Eiweißübertragung natürlich von der auf das Papier gelangten Eiweißmenge abhängt, die wiederum individuell variiert, aber auch davon abhängt, ob die Hände frisch gewaschen wurden, ob die Haut gerade sehr trocken ist, ob Handschuhe getragen wurden usw. Das ist auch bei anderen Verfahren der Sichtbarmachung von Fingerspuren der Fall, auch bei den Methoden, bei denen adhäsive Pulver verwendet werden. Hinzu kommt, dass viele Fingerabdrücke verwischt und übergriffen werden oder nur als Teilabdrücke vorliegen und dann für eine Personenfeststellung eventuell nicht mehr geeignet sind.


Wenn Sie Fingerabdrücke untersuchen oder Fingerabdrücke nachweisen wollen, dann kann Ihnen unsere Detektei diese Dienstleistung in qualifizierter Form anbieten. Gerne wird Sie ein Detektiv beraten, wenn es darum geht, Fingerabdrücke zu vergleichen und zu sichern. Rufen Sie bei Bedarf kostenfrei bei einem Privatdetektiv unseres Teams an unter 0800-DETEKTIV (0800 - 33 83 584).

Vorsicht Falle: Gratisdienste

Ein moderner Ort des Verbrechens: Das Internet. Vorgebliche Gratisdienste und angebliche Informationsseiten im Internet erweisen sich oft als böse Fallen, die teure Folgen haben können.


Kannte man früher die berüchtigten Dialer im Internet, so sind die modernen Betrugsfallen vermeintliche Gratisdienste. Das sind Internetseiten, die sich nach außen hin den Anschein einer kostenfreien Seite geben, tatsächlich aber nichts anderes sind als kostenpflichtige Betrügerfallen. Diese betrügerischen Seiten gibt es inzwischen für fast alle Kategorien und Lebenslagen.


Was lassen sich die Betrüger nicht alles einfallen: Vom angeblich kostenlosen Routenplaner über die Ahnenforschung bis hin zu vorgeblich kostenfreien Bildern oder scheinbar kostenfreien SMS-Diensten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Selbst höchst harmlos wirkende Seiten wie Gedicht-Sammlungen oder Witze-Downloads können Fallen höchst krimineller Betrüger sein.  Fraglos gibt es Seiten mit diesen Inhalten oder Informationen auch von absolut seriösen Anbietern, aber leider eben auch von dubiosen schwarzen Schafen, die es nur darauf abgesehen haben, den arglosen Besuchern der Seiten das Geld aus der Tasche zu ziehen.


Sobald Sie sich auf einer Seite, auf der Sie nur ein Gedicht lesen wollten oder sich eine Routenplanung ausdrucken wollten, registrieren sollen, ist höchste Vorsicht angesagt. Schauen Sie sich unbedingt jedes Angebot vor einem Download oder einer Registrierung ganz exakt an, besonders  die so genannten AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen). Im Kleingedruckten findet man die Abofalle, wonach Sie für nutzlose Dienste ein Jahr und länger bezahlen sollen.


Wenn Sie schon auf einen dieser Internbetrüger hereingefallen sein sollten, so können Sie gegen eine unberechtigte Forderung Widerspruch erheben. Es gibt viele Musterbriefe zu diesem Thema, die Sie kostenfrei in entsprechenden Foren und bei Warndiensten im Internet bekommen können. Eine einfache Suche bei Google, Yahoo oder Bing reicht aus, um diese Vordrucke und Musterbriefe in aktuellster Form zu finden.


Da die Betrüger auch nicht davor zurückschrecken, in schriftlicher Form Druck auf Sie auszuüben, schickt man Ihnen nicht selten Mahnschreiben, wenn Sie auf die erste Zahlungsaufforderung nicht reagiert haben. Man schaltet höchst zweifelhafte Rechtsanwälte ein, die sich nicht zu schade sind, gegen hohe Zahlungsforderungen die kriminellen Machenschaften der Betrüger zu unterstützen, indem sie mit Briefen Zahlungen fordern. Tatsächlich soll es Fälle geben, in denen die Betrügerfirmen selbst die Rechtsanwaltsschreiben ausdrucken und sich lediglich des Namens und der Adresse eines Anwaltes bedienen, der mit dem Betrüger kooperiert. Auch höchst dubiose Inkassobüros, die oft extra für diesen Zweck gegründet werden, schreiben drohende Briefe und wollen Sie so mürbe machen. Lassen Sie sich nicht durch derartige  Mahnungen oder Drohungen durch ein Inkassobüro aus der Ruhe bringen. Auch hier finden Sie passende Musterbriefe im Internet. Übrigens können Sie ein Inkassobüro schon mit einem einfachen Zweizeiler aus dem Geschäft bringen, indem Sie einfach die noch nicht titulierte Forderung strittig stellen, denn ein Inkassobüro kann nur bei unstrittigen Forderungen tätig werden. Holen Sie sich im Zweifel Rat bei einem Rechtsbeistand. Auch die Erstattung einer Strafanzeige ist zu überlegen. Beugen Sie sich nicht dem Druck und zahlen Sie den Betrügern nichts freiwillig, selbst wenn es nur scheinbar kleine Summen sind. Wehren Sie sich statt dessen und lassen sich nicht von dauernden Drohungen der Betrüger beeindrucken. Jeder Rechtsanwalt wird Sie gerne beraten.


Weitere Maschen von Betrügern finden Sie auf unserer Seite Warnungen.


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