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0800-Detektiv – Suhl ist Einsatzort

Gerne sind wir für Sie bundesweit tätig und kontaktierbar. Sie erreichen einen Detektiv für Suhl für eine diskrete Sofortberatung unter der kostenfreien Detektiv-Hotline 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584). Merken Sie sich einfach die kostenlose Vorwahl 0800 und tippen dann auf der Tastatur Ihres Telefons die Buchstaben DETEKTIV, so als würden Sie eine SMS schreiben. Unsere Detektive sind zeitnah für Sie in ganz Deutschland einsatzbereit.

Privatdetektiv für Suhl gesucht? Wir helfen Ihnen weiter.

suhl ist eine hasel. suhl ist das zentrum südthüringens und wird von der oberzentrums festgeschrieben. aufgrund der langen tradition der waffenherstellung bezeichnet sich die stadt gemäß stadtratsbeschluss aus dem jahre 2005 offiziell als „waffenstadt suhl“. suhl war über die jahrhunderte eine vom bergbau geprägte stadt mit einem hennebergisch-fränkischen erscheinungsbild. als sie 1952 zur bezirksstadt des bezirkes suhl wurde, beschloss man sie umzubauen und zu vergrößern. so wuchs suhl innerhalb weniger jahre von etwa 25.000 einwohnern auf über 56.000 an. beim umbauprozess wurde alte bausubstanz aus der innenstadt entfernt und durch moderne, von betonplattenbauweise geprägte architektur ersetzt. in der vergangenheit wurde suhl sowohl für die seit jahrhunderten ansässige waffenherstellung als auch durch den kraftradhersteller simson bekannt. viele menschen verbinden mit suhl auch das wirken des komponisten und interpreten volkstümlicher musik herbert roth. heute sind es auch bekannte wintersportler und sportvereine wie der vfb 91 suhl, die die stadt bekannt machen.



Quelle: WikiPedia

Unterhaltszahlungen

Die Problematik ist klar: Sie wurden nach der Scheidung zu Unterhaltszahlungen verpflichtet und müssen nun für viele Jahre monatlich einen beträchtlichen Teil Ihres Einkommens an Ihre ehemalige Ehefrau abführen. Diese Unterhaltszahlungen werden nur dann hinfällig, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, die eine Verpflichtung zur Unterhaltszahlung entfallen ließen. Das wäre beispielsweise dann der Fall, wenn Ihre Exfrau neu heiraten würde. Allerdings tut Sie Ihnen diesen Gefallen nicht. Wenn aber Ihre Exfrau in einer neuen Lebensgemeinschaft ist, die bereits verfestigt ist, so kann das zu einem Wegfall der Unterhaltspflicht führen, sofern Ihre Exfrau es entweder zugibt - was allerdings häufig nicht der Fall ist -  oder Sie es zweifelsfrei beweisen können.


In Kooperation mit vielen Rechtsanwälten werden immer wieder Ermittlungsfälle an unsere Detektei herangetragen, in denen nachgewiesen werden muss, dass eine unterhaltsberechtigte Person in einer eheähnlichen Gemeinschaft, auch eheähnliches Verhältnis genannt, mit einem neuen Partner zusammenlebt, ohne dass dieser Tatbestand der unterhaltspflichtigen Person pflichtgemäß mitgeteilt wird und dieser Fakt schlichtweg bestritten wird. Ohne entsprechendes Beweismaterial ist es aber nicht möglich, juristische Schritte auf Minderung der Unterhaltszahlungen einzubringen. Um die notwendigen Beweise zu bekommen, dass Ihre Exfrau in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebt, ohne dieses zuzugeben, bleibt meist nur der Einsatz einer Detektei.


Wenn auch Sie zu Unrecht Unterhaltszahlungen leisten müssen, dann sollten Sie über die Möglichkeit nachdenken, eine Privatdetektei zur entsprechenden Beweisführung einzuschalten. Gerne berät Sie ein Detektiv zu der Thematik unter 0800-DETEKTIV (0800 - 33 83 584).


 

Urteil: Beauftragung von Detektiven sachgerecht

Hat eine Versicherung den Verdacht, dass man sie  hintergehen will, so kann sie ein Detektivbüro zur Aufklärung einschalten. Wird durch die Ermittlungen der Verdacht erhärtet und bestätigt, dann muss der Versicherungsbetrüger der Versicherung die Detektivkosten ersetzen.


Im Mittelpunkt des Falles stand der Betreiber eines Reisebüros. Das Reisebüro hatte die Berechtigung, im Rahmen des üblichen Geschäftsbetriebes Versicherungen zum Reiserücktritt an die Kunden zu vermitteln.  2006  wurde dann die Stornierung einer Reise bei der Versicherung, mit der das Reisebüro in Geschäftsbeziehung stand, gemeldet. Dabei wurden Stornierungskosten in Höhe von 3407 Euro angemeldet. Der Haken: Die Reise war nie gebucht worden.


Aufgrund von Ungereimtheiten in der eingereichten Schadenanzeige wurde bei dem Reisebüro nachgefragt. Dort konnten diese Ungereimtheiten allerdings auch nicht schlüssig erklärt werden. Daher wurde durch die Versicherung ein Detektivbüro eingeschaltet, um der Sache auf den Grund zu gehen.


Die Ermittlungen der Detektei erbrachten erstaunliche Ergebnisse. Einerseits gab es den Reiseveranstalter gar nicht. Bei dem Reiseveranstalter handelte es sich um einen Betrieb, der früher dem Vater der Versicherungsnehmerin zugehörig, allerdings längst abgemeldet war. Eine Reisebuchung in den vorgeblich gebuchten Hotels war gleichfalls nicht vorhanden. Hinzu kam, dass der Gatte der vorgeblichen Reisekundin, der laut Buchung mitreisen sollte,  zur fraglichen Reisezeit gar keinen Urlaub gehabt hätte. Daraufhin wurde durch die Versicherung eine Strafanzeige erstattete, aufgrund derer die Inhaberin des Reisebüros rechtskräftig wegen versuchten Betruges verurteilt wurde.


Die Betrügerin weigerte sich dann aber, die Kosten für die Detektivarbeit zu erstatten. Diese Kosten seien nämlich gar nicht nötig gewesen denn es hätte genügt, die Regulierung des "Schadens" einfach abzulehnen. Darüber hinaus hätte eine Strafanzeige genügt, denn dann wären die Behörden aktiv geworden und hätten kostenfrei für die Versicherung ermittelt. Die betrogene Versicherung habe sich aber angemaßt, selbst Ermittlungsarbeit leisten zu wollen und müsse daher auch die Kosten dafür tragen.


Das Amtsgericht München gab der Versicherung unumwunden Recht: Dass jemand, den man betrügen wolle, sich darum kümmern dürfe, den Betrug abzuwehren, verstehe sich von selbst heißt es im Urteil des Gerichts. Die wirtschaftlichen Interessen des Betrügers muss das Opfer nicht berücksichtigen. Das Betrugsopfer ist berechtigt, alle Aufwendungen vorzunehmen, die es zur Abwehr des Betruges für erforderlich hält. Die Beauftragung einer Detektei sei bei dem Verdacht auf Versicherungsbetrug immer sachgerecht. Die Detektivrechnung ist daher in voller Höhe von der Betrügerin zu erstatten.


Amtsgericht München, Urteil vom 24.3.2009 , Aktenzeichen 155 C 29902/08


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