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0800-Detektiv – Traben-Trarbach ist Einsatzort

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traben-trarbach ist eine verbandsgemeinde und staatlich anerkannter luftkurort.



Quelle: WikiPedia

Lenßen und Partner

Ständig werden wir von Interessenten, die bei unserer Detektei einen Auftrag erteilen möchten, auf die Ermittlungsmethoden von Lenßen & Partner angesprochen. Leider müssen wir den Ratsuchenden stets mitteilen, dass die Serie Lenßen & Partner mit der tatsächlichen Detektivarbeit gar nichts zu tun hat und völlig realitätsfern ist.


Lenßen & Partner, wer ist das überhaupt? Es handelt sich bei Lenßen & Partner um eine erfolgreiche deutsche Vorabend-TV-Serie, die für Sat 1 produziert wurde. Im Mittelpunkt steht der reale Rechtsanwalt Ingo Lenßen, der mit Unterstützung von Detektiven schwierige  Ermittlungsaufgaben für seine  Klienten löst.


Der Trick der Serie bestand darin, dass einige Schauspieler unter ihrem realen Namen in der Fernsehserie spielten, und dabei häufig Handlungsabläufe mit einer einfachen Videokamera in schwarz/weiß gedreht wurden, um so Realitätsnähe zu suggerieren.  Hinzu kam, dass sich ein wirklicher Anwalt in der Serie selbst spielte. So gelang es, nach außen zu suggerieren, bei der Handlung handele es sich um reale Abläufe, die in dokumentarischer Form dargestellt wurden, obschon hinter jeder Folge nur ein frei erfundenes Drehbuch stand. Die Produzenten machten weiterhin Anleihen bei Real-TV-Formaten wie z.B. der ZDF Serie Aktenzeichen XY … ungelöst in der Art und Weise der Aufmachung der einzelnen Geschehnisse, was gleichfalls seine Wirkung auf den Zuschauer, es seinen echte Fälle, nicht verfehlte.  Da zum Schluss in der Regeln Gerichtsurteile gefällt wurden, entstand für den Zuschauer noch mehr der Eindruck, alles was in der Sendung gezeigt wurde, sei real gewesen, was allerdings nicht der Fall war.


Tatsächlich wurde die Serie dem Image des Privatfernsehens entsprechend reißerisch aufgebaut. Realitätsbezüge waren meist nicht zu erkennen, insbesondere was die Detektivarbeit angeht. Detektive haben in der Realität keinerlei Sonderbefugnisse, während in der Serie immer wieder kolportiert wurde, die Detektive hätten derartige Befugnisse.  Demzufolge wurden in den meisten Folgen durch die Detektive erhebliche Gesetzesverstöße begangen, die von wirklichen Detektiven nie begangen würden, da sie sich dabei um fortgesetzte strafbare Handlungen handelte.  Auch der Einsatz von Schusswaffen ist völlig unrealistisch. Detektive nutzen keine Schutzwaffen - üblicherweise haben sie gar keine. Wofür auch?


Bitte kommen Sie also nicht auf die Idee, reale Detektive könnten Fälle ähnlich lösen, wie das die TV-Detektive ala Christian Storm oder Katja Hansen bei Lenßen und Partner regelmäßig gemacht haben. Detektive müssen sich an bestehende Gesetze halten. Beweise, die durch illegale Handlungen erlangt werden, können in der Regel auch gar nicht vor Gericht genutzt werden und würden Ihnen demzufolge nicht weiterhelfen.


Was reale Detektive für Sie tun können, erfahren Sie unter 0800-DETEKTIV (0800 - 33 83 584).

Warnung: Nigeria-Briefe

Nigeria-Briefe, was versteht man darunter? Dem äußeren Anschein nach geben sich E-Mails aus Afrika als äußerst großzügige und von den Absendern als streng vertraulich bezeichnete Angebote, als unausschlagbare Offerte aus, bei der man viel Geld praktisch fürs Nichtstun bekommen soll.  Kamen die E-Mails anfangs aus Nigeria, daher der Name Nigeria Connection oder Nigeria Briefe, so kommen sie inzwischen auch aus diversen anderen schwarzafrikanischen Staaten und Südafrika. Als E-Mails noch nicht verbreitet waren,  kamen die Schreiben per Brief oder Fax. Inzwischen kommen fast nur noch per E-Mail.


In einem solchen Brief wird dem Empfänger für seine Hilfe bei dem  Transfer von hohen Millionensummen bis zu 35 Prozent als Entlohnung offeriert. Das Geld stammt vorgeblich aus Erbschaften oder dem Nachlass von tödlich verunglückten Personen oder politischen Flüchtlingen. In anderen Briefen stammt das Geld angeblich aus unterschlagenem oder blockiertem Vermögen von Firmen nach einem politischen Umsturz.


Dabei nehmen die Absender nicht selten Bezug auf reale politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Geschehnisse. Das Nutzen offiziell wirkender Dokumente soll dabei die Glaubwürdigkeit der Offerte untermalen.


Aktuell werden auch vorgebliche Gewinnbenachrichtigungen verschickt oder es werden Kontaktierungen unter Bezug auf Verkaufsinserate von Immobilien oder hochwertigen Fahrzeugen vorgenommen. Der vorgebliche Interessent schwenkt bei einer Kontaktierung schnell um auf das Thema des angeblichen Geldtransfers.


Wurde der Kontakt einmal hergestellt, wird vor der versprochenen Auszahlung stets eine vorherige Provisionszahlung gefordert, die mitunter auch als Verwaltungsgebühr  oder Versicherungsbetrag gefordert wird. Hat ein Opfer eine Zahlung vorgenommen, ergibt sich immer eine Situation mit unvorhergesehen Problemen. Diese Probleme könnten aber beseitigt werden, wenn man weitere Geldbeträge zahlen würde.
Nicht selten fordert man vom Opfer Blankounterschriften oder dessen Kontonummer. Diese Daten werden dann für gefälschte Überweisungsaufträge oder fingierte Einladungsschreiben genutzt.


Das böse Ende kommt und es ist leicht zu erahnen: Eine Zahlung der zugesagten Millionensummen erfolgt nie. Sämtliche vorab gezahlten Geldbeträge sind unwiederbringlich verloren. Es gibt eine einfache Sicherheit gegenüber diesen Betrügern: Reagieren Sie nie auf Briefe oder E-Mails dieser Art.


Sollten sie tatsächlich schon eine Zahlung als Folge einer derartigen Offerte geleistet haben und sich betrügerisch geschädigt fühlen, dann sollten Sie unbedingt eine Starfanzeige bei der Polizei erstatten.


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