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Quelle: WikiPedia

Berufsgeschichte: Detektiv

Anfänge der Berufsgeschichte in Deutschland


Die stetig steigende Industrialisierung in Deutschland erzeugte einen neu entwickelten  Bedarf von Firmen und Geschäftsleuten, wirtschaftliche Auskünfte über das Leistungspotenzial ihrer Geschäftspartner zu erhalten. Dieser Nachfrage kam 1860 der Makler S. Salomon nach, der im seinerzeit noch zu Deutschland zählenden Stettin die erste Detektei mit dem Firmennamen "Erkundungsbüro zur Wahrung kaufmännischer Interessen für Stettin und die Provinz Pommern" gründete. Dadurch wurde Salomon quasi zum ersten deutschen Detektiv. Diesem Vorbild nachahmend wurden in den folgenden Jahren auch in anderen deutschen Großstädten Detekteien gegründet. Zunächst erfolgte die Gründung einer Detektei in Dresden, dann folgte eine Detektei in  Berlin, wo es aufgrund der Größe und Bedeutung der Stadt schon bald eine Vielzahl von Detekteien gab. Häufig waren es ehemalige Polizisten, die sich als Privatdetektiv in Berlin etabliert hatten und die durch ihre bei der Polizei gewonnene Erfahrung und ihr kriminalistisches Gespür die nötigen und relevanten Qualifikationen für diesen komplett neuen Berufsstand als Detektive mitbrachten. Aber nicht nur im wirtschaftlichen Sektor wurden Detektive benötigt. Tatsächlich wurden die Dienste von Detekteien schon sehr bald auch von Privatleuten immer häufiger in Anspruch genommen.


Im Jahr 1896 wurde der Reichsverband Deutscher Detektiv-Institute e.V. aus der Taufe gehoben. Dieser Verband der Detektive hatte die Aufgabe, sich um die Belange der Detekteien gegenüber dem Gesetzgeber, Gerichten und Behörden zu kümmern. Die Zahl der Detekteien wuchs stetig. Im Jahr 1925 gab es in Deutschland bereits  1321 Detekteien.  In  dieser unruhigen Epoche war speziell das Sicherheitsbedürfnis der gehobenen Bürgerschicht stark ausgeprägt. Daher übernahmen die Detekteien mit dem Personenschutz und der Bewachung ein weiteres Arbeitsfeld. Die Machthaber des Dritten Reiches ließen dann keinen Raum mehr für privat ermittelnde Detekteien und verboten mit einem neuen Gesetz vom 01.02.1939 deren Ermittlungstätigkeit. Nach dem Ende des Krieges erfuhr das Gewerbe der Detektive in Deutschland eine Renaissance. Bereits 1946 wurde wieder ein Detektiv-Verband aus der Taufe gehoben und Regeln für Detektive festgelegt. Heute ist der Berufsstand ein wichtiger Helfer der Anwaltschaft, von Firmen und Privatpersonen aller Altersklassen zur Beschaffung von gerichtsverwertbaren Beweismitteln.

Fallstudie: Stahldiebstahl

In einem großen Stahl verarbeitende Betrieb gab es seit einiger unerklärliche Fehlmengen im Rohstahlbestand. Auch das Ausschöpfen sämtlicher Kontrollmechanismen ergab keine Erklärung. Der Produktionsleiter wurde ebenfalls  in die Überprüfungen mit einbezogen und Diebstahl wurde auch nicht ausgeschlossen. Obwohl besagter Produktionsleiter versprach, die Augen offen zu halten, blieb der stete Verlust konstant.


Die Firmenleitung ließ sich von einer Detektei beraten, die zwei ihrer Detektive – allerdings ohne Wissen des Produktionsleiters – als verdeckte Ermittler in das Werk einschleuste, jeweils einer für die Tag und die Spätschicht. Die Tagesberichte der Detektive brachten zunächst – wie die meisten in solchen Situationen – noch wenig zu Tage. Allerdings wurde augenscheinlich, dass der Produktionsleiter nicht sonderlich  loyal zur Firmenleitung stand, was schon sehr überraschend war.


In der dritten Woche beobachtete einer der Detektive, wie eine Partie Stahlrohre in einen Nebenraum geschafft wurde, wofür er keine Erklärung hatte. Er meldete dieses umgehend der Firmenleitung, die wiederum die Detektivzentrale alarmierte. Denn besagter Raum hatte eine Tür, die nach außen führte, aber schon seit Jahren nicht mehr benutzt werden durfte. Man konnte  hier das Werksgelände verlassen, ohne den Pförtner zu passieren. Zwei Detektive observierten daraufhin diesen Ausgang und konnten in der Nacht beobachten, wie der Produktionsleiter mit einem zweiten Mann das Material wegschaffte. Die Polizei wurde benachrichtigt, die beide Diebe stellte. Im Zuge der Vernehmung kam heraus, dass derlei bereits seit über einem Jahr so praktiziert wurde.


Wenn auch bei Ihnen Diebstahl an der Tagesordnung ist, so lassen Sie sich von einem Detektiv kompetent und diskret beraten, welche Möglichkeiten der Beweisfindung und Diebstahleindämmung es in Ihrem Fall gibt. Sie erreichen unsere Detektei kostenfrei unter 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).


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