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wilkau-haßlau ist eine kleinstadt im landkreis zwickau in sachsen. sie hat etwa 11.400 einwohner.



Quelle: WikiPedia

Fallstudie: Urheberrechtsverletzung Musical

Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Urteil vom 04.07.2008 die Rechte des Disney Konzerns an seinen Werken gestärkt. Erster Zivilsenat des BGH I ZR 204/05 - Musical-Starlights.

Der Walt Disney Konzern darf  in Zukunft die öffentliche Aufführung von Schlüsselszenen aus seinen Musicals untersagen. Der BGH hat letztinstanzlich  in einem Rechtsstreit zwischen dem Showproduzenten Ulrich G. und dem Disney Konzern für Disney entschieden. Der Showproduzent G. hatte Szenen und Musik aus den bekannten Musicals "Die Schöne und das Biest", "Der Glöckner von Notre-Dame", "Aida" und "Der König der Löwen" in einer Show "Musical Starlights - from Andrew Lloyd Webber to Disney" zusammengefasst und mit den zu den Musicals  passenden Showkostümen aufgeführt. Dieses hatte die Disney Enterprises Inc.dazu veranlasst,  den Showproduzenten auf Unterlassung, Auskunftserteilung und Schadensersatz zu verklagen.

Der BGH urteilte, dass Urheberrechte an den einzelnen Werken immer dann verletzt werden, wenn bei der Aufführung ein sinnvoller Handlungsablauf erkennbar wird. Dieses gelte auch, wenn lediglich Ausschnitte aus dem jeweiligen Musical gezeigt werden. Es genügt bereits, wenn das Publikum alleine den gedanklichen Inhalt einer Szene aus dem Ursprungsmusical erkennen kann. In einem solchen Fall ist  das Recht an der bühnenmäßigen Aufführung, das neben den Rechten an der Musik besteht, verletzt. Zugelassen haben die Richter nur zusammenhanglos aneinandergereihte Handlungselemente und Musikstücke.

Im Rahmen einer solchen urheberrechtlichen Verletzung ist es notwendig, eindeutige Beweise von einer Vorführung zu beschaffen. Dieses ist alleine deswegen schwierig, weil der Rechteverletzer sich seiner nicht legalen Handlungsweise meist durchaus bewusst ist und daher verhindern möchte, dass entsprechende Beweismittel beschafft werden. Daher ist in einem solchen Fall der Einsatz einer Detektei zumeist unumgänglich, da mit anderen Wegen keine Beweise beschafft werden können.  Unter Nutzung von getarnten Kameras gilt es dann für die Detektive, die entsprechenden Urheberrechtsverstöße zu belegen.

Die Vorinstanzen hatten bereits der Klage von Disney stattgegeben. Der Bundesgerichtshof hat nun die Revision der Beklagten zurückgewiesen.

Schlüsselszenen bedeutet, dass es ausreichend, aber auch notwendig ist, dass der Betrachter Bestandteile und Szenen eines Werkes erkennen kann. Vielmehr reicht es aus, wenn das Publikum den gedanklichen Inhalt eines Bestandteils, also etwa einer Szene dieses Werkes, erkennen kann. Diese Voraussetzungen waren nach den Feststellungen des Berufungsgerichts im Streitfall erfüllt. Danach hatte die Beklagte in ihrer Show einige der wichtigsten Schlüsselszenen und die bekanntesten Songs der Disney-Musicals zusammengestellt und unter Verwendung von Kostümen und Bühnenbildern szenisch dargestellt. Dadurch hatte sich für das Publikum ein geschlossenes Bild des Gesamtwerks oder eines abgrenzbaren Bestandteils des Gesamtwerks ergeben.

Wenn auch Ihre Rechte verletzt werden, kann unserer Detektei auch Ihnen die notwendigen Beweismittel beschaffen. Lassen Sie sich beraten unter 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).

Fallstudie: Arbeitnehmerin arbeitete schwarz im Krankenstand

Eine süddeutsche Firma hatte seit längerem  begründete Verdachtsmomente, dass eine häufig kranke Arbeitnehmerin während des vorgeblichen Krankheitszeitraumes einer Schwarzarbeit nachging. In vorliegenden Fall sah es so aus, dass der Gatte dieser Arbeitnehmerin ein eigenes  Gastronomieunternehmen betrieb.


Die durchgeführten Beobachtungen der laut Attest kranken Frau ergaben, dass die Dame ohne Einschränkungen  tatsächlich tatkräftig im Lokal ihres Mannes in Vollzeit tätig war und dabei das Lokal sogar weit überwiegend komplett eigenständig leitete. Die gesammelten Beweise, die durch die Detektive in Schriftform und zusätzlichen Videoaufnahmen präsentiert wurden, enthielten sogar eine Quittung, die während eines Testbesuches eines Detektivs im Lokal von der Simulantin für die eingenommenen Speisen erbeten wurde und tatsächlich von der Frau ausgestellt wurde. Das Beweismaterial reichte aus, um eine sofortige Kündigung des Arbeitsverhältnisses zu begründen. Haben auch Sie den Verdacht, dass einer Ihrer Mitarbeiter eine Krankheit nur simuliert, um während des Krankenstandes einer Schwarzarbeit nachzugehen? Dann sprechen Sie mit unserer Detektei unter 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).


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