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die hansestadt wismar liegt an der mittelzentren des landes. am 27. juni 2002 wurde ihre altstadt zusammen mit der von stralsund unter der bezeichnung historische altstädte stralsund und wismar in die welterbeliste der unesco aufgenommen.



Quelle: WikiPedia

10 Hinweise auf eine Affäre

Wohl niemand ist begeistert davon, wenn sein Partner  eine Affäre hat. Wenn alles merkwürdig erscheint und Ihnen bewusst wird, dass irgend etwas vor sich geht, dann sollten Sie darüber nachdenken, einen Privatdetektiv damit zu beauftragen, für Gewissheit zu sorgen. 


Auf die nachfolgenden Hinweise auf eine Affäre sollten Sie achten, denn sie könnten Sie auf die Spur bringen, wenn Sie befürchten, dass Ihr Partner fremdgeht.  Es gibt übrigens nicht nur Fremdgehen in der Ehe; auch bei erst kurzen Beziehungen kann es schon zu Seitensprüngen kommen.


Das Schlafzimmer: Im Schlafzimmer können Sie wichtige Hinweise bekommen. Es sind vielleicht nur Kleinigkeiten, aber sie können bedeutend sein. Gibt es vielleicht neue Vorlieben? Neue Sexualtechniken? Hat er vielleicht versehentlich einen falschen Namen geflüstert, als er gerade nicht Herr seiner Sinne war? Oder versucht er alles plötzlich besonders gut zu machen, damit Sie bloss nichts von der Affäre merken? Änderungen dieser Art sollten Sie hellhörig werden lassen.


Das Geld: Bemerken Sie, dass plötzlich jede Woche Geld fehlt? Vielleicht hat er für seine Freundin ein Geschenk gekauft, oder war mit ihr zum Essen. Oder umgekehrt - hat eine Frau plötzlich ein neues Schmuckstück, dann könnte das auch ein Geschenk von ihrem Geliebten sein.


Anrufe: Versucht Ihr Partner sein Handy neuerdings immer wieder vor Ihnen zu verstecken? Zum Telefonieren geht er in die Garage oder in weit entfernte Winkel der Wohnung, wo Sie nichts mitbekommen können? Ist der Ordner mit den gesendeten und empfangenen SMS-Nachrichten im Handy auf einmal stets geleert? Oder führt er gerade ein Telefonat, wenn Sie reinkommen, das er dann unvermittelt beendet und sagt, es sei nur ein Kollege gewesen? Wenn jemand unaufhörlich simst, und Sie fragen sich, mit wem da wohl stets getextet wird und Ihnen geantwortet wird, es sei nur ein entfernter Bekannter, dann sollten Sie aufmerksam sein. 


Äußeres Erscheinungsbild: Putz er sich neuerdings immer mehr heraus? Muss topmodische Kleidung her? Eine neue Frisur? Nun, ein neuer Stil kann auch andere Gründe haben, aber Sie sollten dem auf den Grund gehen.


Änderungen im Arbeitsumfang: Ihnen ist vielleicht aufgefallen, dass immer öfter Überstunden gemacht werden müssen. Neuerdings steht auch Arbeit am Wochenende an, was früher nie vorgekommen ist? Wenn Ihr Partner häufig um Stunden später nach Hause kommt als gewöhnlich, dann sollte sie das aufmerksam machen, denn das ist ein Indiz für Fremdgehen in der Ehe und Partnerschaft.


Der Computer: Wer weiß, vielleicht wird der PC zur Kommunikation mit einem Geliebten genutzt. Nächtliche Sitzungen am PC könnten zum Chat oder für das Durchforsten von Partnerbörsen im Internet genutzt werden. 


Die kalte Schulter: Zeigt Ihr Partner Ihnen neuerdings immer die kalte Schulter? Hat er immer Wichtigeres zu tun, wenn Sie mit ihm Zeit verbringen wollen? Wird Ihnen keine Beachtung mehr geschenkt und bekommen Sie auf Ihre Fragen keine Antworten mehr?


Die Post: Ja, daran denken viele nicht. Wenn jemand darauf bedacht ist, die Post unbedingt vor dem Partner entgegen zu nehmen, dann kann der Grund sein, dass man versucht, etwas vor Ihnen zu verstecken. Vielleicht ist es die Handyrechnung, die verräterischen SMS Verkehr belegen könnte, oder die Telefonrechnung, die Aufschluss über angewählte Nummern geben könnte. Oder vielleicht ist es nur die Kreditkartenrechnung, denn es könnte eine verdächtige Ausgabe drauf stehen. 


Ihr Partner hat Ihnen plötzlich nichts mehr zu sagen: Herrscht plötzlich Funkstille? Gibt es keine vertrauten Gespräche mehr? Früher hat er Ihnen gesagt, wie der Tag gelaufen ist und heute schweigt er nur noch?  Es gibt gar kein Interesse mehr an Gesprächen im Allgemeinen? Das könnte ein Hinweis auf fremdgehen sein.


Sie müssen Ihr Tagesprogramm komplett offen legen: Müssen Sie neuerdings über jeden Ihrer Schritte im voraus Rechenschaft ablegen. Stehen Fragen im Vordergrund wie: Wann kommst du vom Sport zurück? Wie lange musst du heute arbeiten? Wann hattest du doch gleich das Firmenmeeting? Wann ist nächste Woche dein freier Tag? Diese und ähnliche Fragen können darauf hinzielen, selber Freiraum zu schaffen, um sicher  zu sein, dass das eigene Schäferstündchen nicht gestört wird.


All die genannten Dinge können Hinweise auf eine Affäre sein.  Sie müssen es nicht sein, aber es spricht einiges dafür. Wenn auch Sie glauben, dass man Ihnen fremdgeht und Sie betrogen werden, dann kann ein Detektiv Ihnen die Gewissheit haben, auf die Sie ein Recht haben.


Sie verdienen die Wahrheit: 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).


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Nachweis einer Affäre auf der Arbeit

Aus der Rechtsprechung: Überführter Blaumacher muss Detektivkosten ersetzen

Jede Firma kann von ihren Arbeitnehmern die Kosten für die Einschaltung einer Detektei zurück fordern, wenn die Ermittlung der Detektei zur Überprüfung einer arbeitsvertragswidrigen Aktivität des Arbeitnehmers notwendig war und der Arbeitnehmer sich als Blaumacher herausstellte, der während des Krankenscheins anderweitig aktiv war. Dieses Urteil fällte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mainz in zweiter Instanz und bestätigte damit die Rechtsprechung des Arbeitsgerichts Ludwigshafen aus der ersten Instanz.


Im zu verhandelnden Rechtsstreit hatte sich ein Brief- und Zeitungszusteller  krankschreiben lassen. Zur Überbrückung  der Dauer des Krankenscheins  betraute seine Firma die Frau des vorgeblichen Kranken als dessen Vertreterin mit der in der Nacht notwendigen Austragetätigkeit. Dabei  half der Kranke seiner eigenen Frau  bei dieser Tätigkeit. Weil er von einer dritten Person gesehen wurde, die den Arbeitgeber darüber informierte, schaltete dieser zur Beweissicherung eine Privatdetektei mit der Observation des kranken Mitarbeiters in den folgenden Nächten. Dabei bestätigte sich der Verdacht und der vorgeblich Kranke konnte tatsächlich von den Detektiven dabei beobachtet werden, wie er seiner Frau half.  Der Arbeitgeber reagierte naturgemäß verärgert und forderte auch die Kosten für den Detektiveinsatz von dem angeblich Kranken zurück.


Das OLG begründete die Verurteilung des angeblich Kranken zur Zahlung von Schadensersatz damit, dass dieser seine arbeitsvertraglichen Pflichten vorsätzlich verletzt habe, da er seine Arbeitsunfähigkeit mindestens während der Zeit, in der er von dem Detektivbüro überwacht wurde, simuliert und seinen Arbeitgeber dadurch veranlasst habe, seine Ehefrau an seiner Stelle als Aushilfskraft einzustellen und natürlich auch zu bezahlen. In Wirklichkeit sei er aber gar nicht arbeitsunfähig krank gewesen. Mindestens in den beiden Nächten, während derer er durch die Privatdetektive observiert wurde, hat er nämlich genau jene Tätigkeiten erbracht, die er auch gemäß Arbeitsvertrag hätte erbringen müssen.


Der angeblich Kranke wollte sich mit der Ausrede verteidigen,  ihm sei aus ärztlicher Sicht nur eine vollschichtige Arbeitstätigkeit untersagt worden. Die wenigen Arbeitsstunden, die er leistete, um seiner Frau zu helfen, wären ihm trotz seiner Erkrankung durchaus möglich gewesen. Die Richter sahen das gänzlich anders. Insbesondere verlangte das Gericht für diese Ausrede  die Darlegungs- und Beweislast durch den Arbeitnehmer, der dieser aber nicht gerecht geworden sei. Üblicherweise wird mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nämlich bescheinigt, dass ein Arbeitnehmer die arbeitsvertraglich geschuldete Arbeit aus Gründen der Krankheit generell nicht ausführen kann. Das von dem Arbeitnehmer im Prozessverlauf  vorgelegte Attest des Arztes gab keine Erklärung für eine ausnahmsweise bestehende tägliche Arbeitsfähigkeit von zwei Stunden bei genereller Arbeitsunfähigkeit ab.


Der Arbeitnehmer muss nun alle Kosten ersetzen, die eine vernünftige, wirtschaftlich denkende Person nach den Umständen des Falles zur Beseitigung der Störung beziehungsweise zur Schadensverhütung nicht nur als zweckmäßig, sondern als erforderlich ergriffen hätte. Dazu gehören im vorliegenden Fall selbstredend auch die Kosten für den Detektiveinsatz.


Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz,  Urteil vom 20.08.2008, Aktenzeichen 7 Sa 197/08.


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