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0800-Detektiv – Wörlitz ist Einsatzort

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thumb|right|300px|neugotische kirche st. petri thumb|right|300px|wörlitzer see mit st. petri wörlitz ist eine stadt an der elbe im landkreis wittenberg in sachsen-anhalt (deutschland). sie gehört der verwaltungsgemeinschaft wörlitzer winkel mit sitz in der stadt oranienbaum (bis zum 31. dezember 2004 in wörlitz) an.



Quelle: WikiPedia

Deutsche sind Weltmeister - bei Arztbesuchen und im Blaumachen

Statistiken belegen, dass Firmen werden weit öfter von jüngeren Mitarbeitern betrogen werden als von älteren. Jüngere neigen dazu, eher "blau zu machen". Überhaupt kränkeln die Deutschen so oft wie sonst nirgends auf der Welt.
Die Deutschen sind nach einer Studie der Barmer GEK Worldchampions bei Arztbesuchen. In keiner anderen Nation der Welt gehen die Arbeitnehmer so oft zum Arzt wie in Deutschland. Im Durchschnitt kommen die Deutschen auf 18,1 Arztbesuche pro Jahr, von denen übrigens überdurchschnittlich viele an Montagen wahrgenommen werden.

Die Untersuchung bestätigt die interne Statistik unserer Privatdetektei. Laut derer wird montags nach einem "aufreibenden" Wochenende häufig  blaugemacht. Urlaub mit dem gelben Schein nennt sich dann das Motto. Ein Privatdetektiv kann für Sie feststellen, ob der vorgeblich Kranke sich genesungswidrig verhält, denn eine Krankschreibung stellt keine Berechtigung dar, um den Arbeitgeber zu hintergehen. Eine Überprüfung sollte freilich nur vorgenommen werden, wenn ein konkreter Anfangsverdacht besteht, wonach es sich um einen Fall von Blaumachen handelt.

Bei einer Allensbach-Umfrage stellte sich heraus, dass 31,9 % der 16-29 jährigen Arbeitnehmer zugaben, sich arbeitsunfähig zu melden, obgleich sie faktisch nicht krank, sondern arbeitsfähig sind.

Bei den über 60-jährigen Arbeitnehmern fiel der Wert der Krankheitsheuchler und Betrüger übrigens auf weniger als 10 %.

Haben auch Sie die Befürchtung, dass Ihre Mitarbeiter Sie bei der Arbeitsunfähigkeitsmeldung beschwindeln und allzu leichtfertig den gelben Urlaubsschein gebrauchen? Bei einem hohen Krankenstand sollten Sie tätig werden. Lassen Sie sich unverbindlich von einem Detektiv beraten unter:

0800-DETEKTIV  (0800  - 33 83 584)

Fallstudie: LKW-Fahrer stiehlt Diesel

Eine große internationale Spedition verdächtigte einen ihrer Fahrer, sich durch Abzapfen von Dieselkraftstoff aus dem von ihm gefahrenen LKW zu bereichern. Der durchschnittliche Verbrauch des LKW war unverhältnismäßig hoch und nicht anders zu erklären. Der Fahrer, der privat dazu noch einen Diesel PKW fuhr, bestritt natürlich jegliche Manipulation. Auch nach der Unterredung mit ihm blieb der hohe Verbrauch unerklärlich. Der tatsächliche Verbrauch, den das Messinstrument anzeigte, erhärtete die These der Geschäftsleitung, dass der Fahrer Einfluss auf die Dieselmenge nahm.


Zur Aufklärung der Verdachtsmomente blieb nur der Einsatz Detektei Durch Auswertung des digitalen Fahrtenschreibers und der Mautabrechnung des Betreibers Toll-Collect wurden nähere Fakten bezüglich des auf einer sogenannten Linie fahrenden LKW bekannt. An Hand dieser Daten konnten die Fahr- und Ruhezeiten, sowie  die angefahrenen Parkplätze auf den Routen  weitgehend nachvollzogen werden. Besonders ein bestimmter Parkplatz geriet ins Visier der Ermittler. Da ein LKW -vor allem nachts - nicht gut ohne großen Aufwand zu observieren ist, legte der ermittelnde Detektiv sich mittels eines speziellen Fahrzeugs, welches von außen nicht einzusehen ist, dort auf die Lauer. Tatsächlich befuhr der Lastzug in der Nacht den Parkplatz. Der Fahrer stieg aus und schlug sich in die Büsche, als müsse er sich „erleichtern“. Zurück kam er mit einem 20 Liter Kanister. Mittels einer kleinen 24 Volt Pumpe, die er über die Bordelektronik betrieb, füllte er den Kanister mit Diesel aus dem Tank des LKW, versteckte den Behälter wieder im Gebüsch und fuhr weiter. Der Detektiv verständigte die Polizei, die bereits vorher von der Observation unterrichtet worden war. Die Beamten stellten den Kanister sicher. Der Fahrer wurde am nächsten Morgen nach seiner Rückkehr mit den Tatsachen konfrontiert und fristlos entlassen.


Haben auch Sie den Verdacht, dass Sie bestohlen werden? Rufen Sie an und lassen sich unverbindlich von einem Privatdetektiv beraten unter 0800-DETEKTIV (0800-33 83 584).


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