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0800-Detektiv – Wolfen ist Einsatzort

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wolfen ist ein stadtteil von bitterfeld-wolfen im südosten von sachsen-anhalt, südlich von dessau-roßlau und nordöstlich von halle (saale) gelegen. bis zum 30. juni 2007 war wolfen eine eigenständige stadt.



Quelle: WikiPedia

Fallstudie: Detektive klären Seriendiebstahl auf

Ein chemischer Betrieb aus dem Raum Stuttgart bemerkte erhebliche Differenzen bei den Warenbeständen einer bestimmten Produktreihe. Bestandskontrollen  ergaben, dass sich  immer während der Nachtschicht, während derer  dieses an Endverbraucher gut  zu verkaufende Produkt hergestellt wurde, der Bestand reduziert. Zweifelsfrei war es naheliegend, dass nur das eigene Personal  für diese Warenverluste als Täter in Frage kommen würde. Jedoch war es für die Unternehmensführung nicht klar, wer alles in die Diebstähle involviert war. Vor allem schloss man nicht aus, dass die Leitung der Nachtschicht zum Täterkreis zählte.


Um die serienmäßigen Diebstähle aufzuklären, wurden Detektive zur Aufklärung hinzugezogen. Nach einer Sachstandsanalyse durch einen erfahrenen Ermittler wurde eine Strategie für die Observation entwickelt, die geeignet war,  die Diebstähle aufzuklären. An taktischen Observationspunkten wurden  im Schutz der Finsternis Detektive postiert, die einerseits aus einem verdeckten und von außen uneinsehbaren Observationsfahrzeug, und andererseits aus mobilen Observationsfahrzeugen und letzten Endes auch zu Fuß aus einem Waldstück heraus das Objekt beobachteten. Auftragsziel der Observation war es festzustellen, ob Mitarbeiter während der Nacht die Ware aus dem Betrieb schafften. Wesentliche Schwachstellen waren dabei ein abgelegene Bereiche auf dem Firmengelände, wo das Diebesgut ungesehen über den Zaun geworfen werden konnte. Da dieses Gebiet vollständig im Dunkeln gelegen war, wurde neben dem Einsatz von Nachtsichtgeräten ein spezieller Signalgeber genutzt, welcher in unmittelbarer Umgebung des vermutlichen Tatbereiches in einem Baum befestigt wurde. Dieser batteriebetriebene Sender reagierte auf jegliche Bewegung und übertrug sodann via Funk ein Warnsignal an einen Empfänger, den der in dem Waldgebiet verborgene Privatdetektiv bei sich trug.


Nachdem die erste Nachtobservation ohne Ergebnis verlaufen war und die Detektive keine verdächtigen Geschehnisse feststellen konnten, veränderte sich die Sachlage schon in der darauffolgenden Nacht beträchtlich. Der Privatdetektiv, der im Waldstück postiert war, empfing ein Warnsignal. Mit dem Einsatz von Nachtsichtgeräten war es möglich zu erkennen, dass sich an der Umzäunung zwei Personen aufhielten, die eine Menge von Paketen über die Umzäunung warfen und im Anschluss wieder in der Finsternis auf dem Gelände der Firma verschwanden.


Für die observierenden Detektive stand fest, dass es sich hierbei um Diebesgut gehandelt haben musste. Während der Observation überprüfte ein Privatermittler im Schutz der Dunkelheit die über den Zaun geworfenen Pakete. Der Detektiv sah den Verdacht bestätigt, denn es handelte sich unzweifelhaft um die Produkte, deren Schwund in der Vergangenheit im Unternehmen bemerkt worden war. Die Detektive setzten die Observation fort um festzustellen, welche Personenidentität die Diebe hatten.


Zum Ende der Nachtschicht konnten die Detektive beobachten, dass sich abermals zwei Personen zu der besagten abgelegenen Zaunstelle begaben. Dieses konnte aus dem Waldgebiet gesehen werden und auch filmtechnisch dokumentiert werden. Die Männer luden das Diebesgut in ein in der Nähe geparktes Fahrzeug. Auch diese Handlung konnte durch einen Detektiv gefilmt werden. Nach dem Ladevorgang verließen die Diebe die Örtlichkeiten mit dem Fahrzeug, wobei sie von den Detektiven unauffällig verfolgt wurden.


Die Fahrt führte die Detektive zu einem Gebäude, wo die Diebe in eine Tiefgarage fuhren. Die Detektive folgerten zunächst, dass sich dort entweder der Wohnort der Diebe befand oder aber das Diebesgutlager. Einige Zeit später fuhr das Fahrzeug der Täter allerdings wieder ab. Zu diesem Zeitpunkt befand sich nur noch eine Person im Fahrzeug. Nachdem die Detektive den Verbleib dieses Täters durch eine weitere Verfolgung feststellen konnten, wurde die Polizei herbeigeholt. Zusammen suchten sodann die ermittelnden Detektive und die Polizisten die mutmaßliche Lagerstätte auf. Dort wurde einer der Täter angetroffen. Eine Prüfung der Örtlichkeiten durch die Detektive und die Polizeibeamten hatte zum Ergebnis, dass nicht nur die gestohlene Ware des letzten nächtlichen Beutezuges dort deponiert war, sondern eine große Zahl von weiteren Produkten, die Eigentum des Arbeitgebers der Täter waren. Das Diebesgut befand sich dort in der Originalverpackung stapelweise im Bereich eines Kellerraumes. Die  vorläufige Sicherstellung des Diebesgutes wurde von der Polizei vorgenommen.


Die Ermittlungen in diesem Fall konnten für die Detektive mit Erstellung des abschließenden Schriftberichtes und der Filmzusammenstellung der Tatdokumentation erfolgreich beendet werden.

Werksspionage

Die Gefahr der Werksspionage ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. In- und ausländische Konkurrenzunternehmen sind sehr häufig daran interessiert, sich das Know-How einer etablierten Firma anzueignen, um auf diese Art und Weise die Kosten für Forschung und Entwicklung zu senken und sich einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen.
Werksspionage muss dabei nicht zwangsläufig von einem Konkurrenzunternehmen direkt ausgeführt werden. Die eigenen Mitarbeiter begehen häufig Werksspionage, wenn sie aus dem Unternehmen ausscheiden, um sich bei einem neuen Arbeitgeber einen guten Start zu sichern. Dabei werden häufig Kundenlisten, erstellte Angebote, aber auch Daten aus F&E sowie weitere, unter Umständen brisante, Firmeninterna kopiert und einem neuen Arbeitgeber überreicht.

Gefahren der Werksspionage


Die Möglichkeiten zur Werksspionage sind dabei mannigfaltig. Das Kopieren sensibler Daten durch eigene Mitarbeiter ist dabei nur ein, wenn auch häufig vorkommendes, Beispiel. Eine ebenso häufig vorkommende Gefahr besteht darin, dass Mitarbeiter Kontakt zur Konkurrenz haben und Firmeninterna, Daten und Fakten weitergeben. Im heutigen Kommunikationszeitalter besteht eine weitere Gefahr darin, von Konkurrenzfirmen oder den eigenen Mitarbeitern abgehört zu werden. Die dabei zum Einsatz kommenden Lauschmittel, Abhörgeräte und Wanzen werden immer kleiner und sensibler. Lauschmittel von der Größe einer Büroklammer oder einer Erbse sind dabei keine Seltenheit. Dabei muss sich der Lauscher nicht zwangsläufig Zugang zu den abzuhörenden Räumlichkeiten verschaffen. Die Gefahr, abgehört zu werden, kann auch von außen drohen.
Befürchten Sie, dass ein Mitarbeiter, der gekündigt hat oder dem gekündigt wurde, in Kürze bei einem Wettbewerber seine Arbeit aufnimmt? Haben Sie Erkenntnisse über den Abfluss sensibler Daten oder besteht die Gefahr, dass Ihre Räumlichkeiten abgehört werden? Besteht der Verdacht, dass ein hochrangiger Mitarbeiter Kontakt zur Konkurrenz hat und sensible Daten weitergeben könnte?
In diesen und vielen weiteren Fällen, empfiehlt es sich, Kontakt zu unseren Wirtschaftsdetektiven aufzunehmen und sich umfassend und diskret beraten zu lassen.
Unter der kostenfreien Rufnummer

0800 – DETEKTIV
0800 – 33 83 584


erreichen Sie einen erfahrenen Wirtschaftsdetektiv, dem Sie zunächst einmal die Vorkommnisse und Ihre Verdachtsmomente schildern können. Im Anschluss daran überlegen Sie gemeinsam mit dem Detektiv, welches die beste und sinnvollste Art und Weise der Aufklärung ist.

Prävention gegen Werksspionage ist wichtig


Maßnahmen gegen Werksspionage dienen der Sicherung der Existenzfähigkeit Ihres Unternehmens. Sofern Sie den Verdacht haben, ein Opfer von Werksspionage zu sein, sollten Sie diesen Verdacht auf gar keinen Fall auf die leichte Schulter, sondern ganz im Gegenteil sehr ernst nehmen. Wirtschaftsdetektive, Lauschabwehrexperten, forensische Ermittler und weitere Spezialisten unseres Unternehmens stehen Ihnen als Experten zur Seite, wenn es um die Aufklärung von Werksspionage geht. Zögern Sie nicht – handeln Sie. Am besten jetzt, denn Werksspionage kann auch Ihr Unternehmen ernsthaft bedrohen.


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