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Fallstudie: Großkrimineller Vermögensberater verhaftet

Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Vermögensberatung hatte eine Berliner Firma eine Unmenge ihrer Kunden dazu gebracht, Beträge in Millionenhöhe bei einem, wie sich später herausstellte, dubiosen Unternehmen einzuzahlen. Durch großsprecherische Rendite wurde vermögende Kundschaft veranlasst, mehr und mehr Geld locker zu machen und anzulegen. Beflügelt durch zwischenzeitlich großzügige Renditeauszahlungen floss laufend neues Geld. Unterstützend wurden Unmengen an qualitativ hochwertigem Prospektmaterial über die Vermögensberatung geschickt unter die Leute gebracht. Mund-zu-Mund-Propaganda, auch über Steuerberatern zu deren Klientel, tat ihr Übriges. Der Clou war, dass dieses Anlageunternehmen der oben erwähnten Vermögensberatung gehörte und einen Großteil der Gelder veruntreute. Das meiste Geld floss über dunkle Kanäle letztlich zum Segen der Firmeninhaber ins Ausland. Ausgeschüttete Rendite würde ausschließlich von neuen Einzahlungen der Kundschaft entnommen. 


Ein Konsortium geschädigter Kunden beauftragte unsere Detektive, die beträchtliche Vermögenswerte sichern konnten. Unter anderem konnte ein Wechselpaket in Höhe von 24 Millionen sichergestellt werden. 


Eine Villa im bekannten, mondänen, schweizerischen Morcote, oberhalb des Luganer Sees, ehemaliger Besitz einer rheinischen Großindustriefamilie, konnte so ebenfalls sichergestellt werden. In unmittelbarer Nähe befand sich das äußerst großzügige Anwesen des Sängers Peter Alexander.


Durch ein Scheingeschäft wurde von einem Detektiv der Drahtzieher der dubiosen Firmen in ein Flugzeug nach Berlin gelockt. Gleichzeitig hatten wir dafür gesorgt, dass ein Gerichtsvollzieher mit im Flugzeug saß, der dem Betrüger einen gerichtlichen Zustellungsbescheid übergab. Dieses war vorher nicht möglich, da ein fester Wohnsitz nicht bekannt war. Über die durch die Detektive bestens informierte Steuerfahndung wurde dafür gesorgt, dass in Berlin am Flughafen die Handschellen klickten. Der Delinquent wurde daraufhin ins Berliner Moabitgefängnis eingeliefert, wo er mit einem unserer Ermittler konfrontiert wurde. Unvergessen blieb diesem der Ausspruch des stets sehr seriös auftretenden Gauners: „Jeder Mensch hat seinen IQ, ich habe den meinen“.


Den Ausgang des Verfahrens zu schildern, würde den Rahmen dieser Fallstudie in erheblichem Maße sprengen.